Hier tut sich was

Begonnen von Alex, Samstag, 12. Mai 2007 - 21:11:43

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wutz

Und hier die Öffnungstage/zeiten:


Handyfoto

ThK

Bei Rekord Fenster in Dägeling wird von der großen Halle das Dach neu gemacht.
Leider kein Foto, da Cam nicht mit  :-\

wellenkamper

das dach wird nicht "neu" gemacht. es wird ne solaranlage installiert. pohl und boskamp wird demnächst auch ein solaranlage bekommen

wutz

Einer geht, vermutlich weil es sich nicht rechnet, selbst im 1. Stock nicht.



Der nächste meint er könne es besser und versucht es.
Ich wundere mich nur über die Banken, wenn hier Geld geflossen sein sollte, dass sie bei dem Überangebot überhaupt Kredite gewährt. Zu meiner Zeit musste man von einem Fachmann ein Konzept erstellen lassen, wie man was verdienen wollte.

wutz



Frau Schmidt macht zu. Breite Straße, ganz am unterem Ende.
Vielleicht gibt es ja Zeitungen zum halben Preis.  ;)

Johomo

Ich dachte, den Laden gibt es gar nicht mehr. Das war mein erster Zigarettenladen, als ich das Rauchen anfing und in der Nachbarschaft 1965 anfing zu arbeiten.
Damals wurde grade Frau Schmidt von Ihrer Mutter von Wohlenberg eingearbeitet.

Kuno

Nun geht es also doch!!!
Die Edendorfer bekommen Ihre Volksbankfiliale.
Warum nicht gleich so,liebes Bauverhinderungsamt...

Paul Schrader

Zitat von: Kuno in Donnerstag, 22. April 2010 - 08:55:45
Warum nicht gleich so,liebes Bauverhinderungsamt...

Steht doch in der Zeitung: Man strebt eben lieber nach einer "1+", mit der Genehmigung ist es nun eine "4-" geworden. Aber eine "4" ist eben auch noch "ausreichend" - das weiß jedes Schulkind! ;)

ae8090

Zitat von: Paul Schrader in Donnerstag, 22. April 2010 - 09:04:53
Zitat von: Kuno in Donnerstag, 22. April 2010 - 08:55:45
Warum nicht gleich so,liebes Bauverhinderungsamt...

Steht doch in der Zeitung: Man strebt eben lieber nach einer "1+", mit der Genehmigung ist es nun eine "4-" geworden. Aber eine "4" ist eben auch noch "ausreichend" - das weiß jedes Schulkind! ;)

eine "4" ja, eine "4-" eben nicht!

Kuno

Wer vergibt denn die Noten ?
Die Edendorfer Bürger hatten eine 6- geplant...

breughel

Als ich beim Frühstück den Artikel las (ich hätte bis zum Klo warten sollen), kam mir die Galle hoch.
Soviel Borniertheit auch noch so öffentlich zu verkaufen, grenzt an beamtlichen Hooliganismus.
Am A-S-Ring war seit Jahrzehnten sinnvoll und eher in zu kleinem Umfang ein Geschäftsangebot und eben der Friseur, mit dem es NULL Probleme gab.
Die Erlaubnis als Mutprobe und Toleranzbeweis zu verkaufen, ist einfach völlig dreist und bestätigt mal wieder alle Beamtenwitze.
Für den neuen Bürgermeister war es eine willkommene Steilvorlage, die er nutzte.
Ist ihm zu gönnen - bei diesen Mitarbeitern wird es nicht leicht haben.

Rizzi

Einfach mal anders ausgedrückt oder über den Teller raund geschaut oder aber in die Zukunft gesponnen ...

Die Ablehnung war wohl rechtssicher. Das hat auch die VBRB eingesehen.

Die Genehmigung nun steht, wie es sich im Artikel anhört, auf wackeligen Füßen, ist zumindest nicht mehr so rechtssicher wie die Ablehnung.

Wenn nun ich ein paar Jahren irgendein Nachbar einen Hals auf die VBRB bekommt (z.B. schlecht beraten bei einem Investitionsgeschäft), dann könnte er gegen die Genehmigung klagen. Und evtl. würde sich ein Richter finden lassen, der dem Nachbar Recht geben könnte und feststellt, dass die Genehmigung nicht im Einklang mit Recht & Gesetz (also dem B-Plan) stand.

Die VBRB müsste raus und hätte evtl. einen Regressanspruch gegen die Stadt wg. den Investitionen im Gebäude, entgangenen Gewinn wg. Treu und Glauben auf die Genehmigung etc.
Diesen Anspruch müsste die Stadt der VBRB aus unseren Steuergeldern bezahlen.

Dann sagen doch genau die gleichen Leute: "Wieso hat das die Stadt nicht genauer geprüft? Wie gehen die mit unseren Steuergeldern um?"

Was ich damit sagen will:
Ich denke, wir sollten vielleicht einfach einen Schritt weiter denken.

Ich habe mir den B-Plan angeschaut. Dort ist eindeutig gekennzeichnet, dass die VBRB in diesem Haus keine Bank reinbringen durfte. Der Architekt der VBRB hat sicherlich ein anständiges Honorar bekommen, wieso hat er dann die VBRB nicht dahingehend beraten, dass genau dieser Standort lt. B-Plan nicht möglich ist?
Ebenso ist in dem B-Plan gekennzeichnet, wo im "Goldbergviertel" Bankfilialen entstehen dürften. Wieso hat man sich nicht von Anfang an für diese Standorte entschieden.

Hier und in der Rundschau mit Leserbriefen wird jetzt n riesen Tralla gemacht.
Nur vergisst nie: Die VBRB ist doch kein Wohlfahrtsverein sondern ein wirtschaftliches Unternehmen, dass auch Umsatz und Gewinn aus ist. Die hätten niemals Edendorf aufgegeben.

Ich wäre gespannt, wenn ähnliche Fälle mit der EON oder irgendeinem Billig-Frisör passieren würden.
Da wäre das Geschrei sicher nicht so groß, obwohl die genau die gleichen Unternehmensziele hätten wie die VBRB.

Koch Th

Betr. ehm.Herti
Nach dem Artikel in der Rundschau,habe ich mir das mal im Internet angeschaut.Sieht intersant aus.


Betr. VB-EDENDORF : Ist doch geklärt.Hört sich aber nach Propagannder für den neuen Bürgermeister an.
Mit Jungen Leuten bleibt mann jung

Kuno

Ja Rizzi, Du hast sicher Recht.

ABER genau DER Mut fehlt in Itzehoe den Entscheidern und
das ist es was Itzehoe so kaputt macht.

Rizzi

Vorschlag:

Die Politik sollte sich mal alle ihre Vorgaben (B-Pläne) anschauen und entscheiden, was noch zeitgemäß ist und viele Regelungen lockern und es den Investoren und Häuslebauern z. B. selbst überlassen, ob das Dach nun 45° oder nur 40° Neigung hat oder der Klinker rot-braun oder gelb wird.

Dann hätten wir auch so einen Hick-Hack nicht.