... auf dem Meierei-Parkplatz.
Eine ganz tolle Idee Herr Rückerl.
NR vom 09.06.11
Zitat Susanne Glorius
"Es werde nicht der ganze Parkplatz überbaut"
Zitat Ende.
Zitat
"Genügend Stellpätze gebe es in dem Bereich"
Zitat Ende
Ich hoffe Herr Rückerl, Sie sind ihr lebenlang gut zu Fuß. Denn diese Parkplätze nahe der Fußgängerzone sind ganz wichtig. Rüber zu dem Malzmüllerwiesen geht man ungerne und der Wochenmarkt-Platz ist meistens überfüllt.
Und dann noch "Die Innenstadt wird durch die 300-400 Jobcenter-Kunden belebt."
Man(n) Man(n) :rotekarte
was ist denn das bitte für eine schwachsinns Idee?
Wieso "bauen" sie nicht lieber neue Jobs, als ein neues Jobcenter...
Zitat von: wutz in Mittwoch, 08. Juni 2011 - 23:12:20
Und dann noch "Die Innenstadt wird durch die 300-400 Jobcenter-Kunden belebt."
Juhu, kaufkräftige Kundschaft! :)
Zitat von: Butterfly83 in Donnerstag, 09. Juni 2011 - 01:02:35Wieso "bauen" sie nicht lieber neue Jobs, als ein neues Jobcenter...
Auch für ein Jobcenter braucht man Maurer, Klemptner, Elektriker, Architekten etc.
Zitat von: Butterfly83 in Donnerstag, 09. Juni 2011 - 01:02:35
was ist denn das bitte für eine schwachsinns Idee?
Wieso "bauen" sie nicht lieber neue Jobs, als ein neues Jobcenter...
Das hat mit schwachsinnig wenig zu tun!
Das das Jobcenter vom jetzigen Standort am Lornsenplatz weichen muß ist doch
allgemeinhin bekannt - ODER?
Die Räumlichkeiten (das Gebäude) werden für die Mitarbeiter des Sozialgerichtes DRINGEND benötigt.
Soviel erstmal dazu :-X
Nicht die Notwendigkeit eines neuen Jobcenters ist fraglich, sondern der angesprochene Standort - und das sehe ich auch eher problematisch.
Mich verwundern einige Beiträge hier doch etwas. Manch einer hier, so scheint es, hat nie in diesem unserem Gemeinwesen politische Verantwortung übernommen, war nie, absolut nie in der Lage, derlei Entscheidungen treffen bzw daran mitwirken zu müssen. Dann würde Ihr anders schrieben.
Als Gemeindevertreter habe ich das vor Jahren mit dem Standort eines neuen Feuerwehrgerätehauses durchexerzieren müssen. Dann ging es hier nicht, weil die baurechtlichen Vorgaben für das Grundstück die falschen waren, dann ging es dort nicht, weil es dreieinhalb Meter zu dicht an Wohngebäuden lag und die gesetzlichen Höchstwerte der Lärmemission nicht hätten eingehalten werden können, dann ging es dort nicht, weil die Erbengemeinschaft sich nicht einig war, was mit dem Grundstück passieren sollte etc, dann ging es dort nicht, weil die Zufahrtstraße nicht tragfähig genug ist und dort ging es dort nicht, weil die Einfahrt in einer Kurve gelegen hätte etc. Dann gab es Interessengruppen, die gerne den Standort in dem einen Dorfteil gesehen hätten, andere Gruppen hätten lieber die Wehren mit dem Nachbardorf im Norden zusammengelegt und die Dritten die Wehren mit dem Nachbardorf im Süden. Und der eine oder andere Grundstücksbesitzer bekam auch schon glänzende Augen ...
Wir haben bestimmt zwei Jahre lang gesucht. Es war mühevoll und es war ein Graus!
Am Ende hatten wir nach viel Mühen eine gute Lösung gefunden, zu der mit mehrjährigerm Abstand dann auch alle guten Herzen "Ja!" sagen können. Aber eben erst mit mehrjährigem Abstand.
Und hier hatte es sich nur um ein Feuerwehrgerätehaus, also ein vergleichsweise recht kleines Objekt gehandelt, nicht zu vergleichen mit dem deutlich größeren zukünftigem Jobcenter. Ich kann mir gut vorstellen, wie schwierig die Suche nach einem geeigneten Grundstück oder vorhandenem Gebäude ist. Da sind nicht unerhebliche Kosten zu beachten, da sind die theoretisch möglichen Grundstücke, die auch nicht in beliebiger Anzahl verfügbar, sind, da sind sicher auch Interessengruppen mit Einfluss, sprich: Sitz und Stimme, da sind überlegungen, dass das Jobcenter auch infrastrukturell angebunden sein muss (ZOB, Bahnhof, PKW).
Und solche Entscheidungen werden auch nicht von einem einzigen Lokalpolitiker in Gutsherrenart getroffen, sondern mit Mehrheitsentscheidung nach einem längeren Findungsprozess gefällt. Mich hat der neue Standort auch überrascht, aber je länger ich darüber nachdenke, desto mehr Positivem kann ich ihm abgewinnen:
Infrastrukturell betrachtet liegt der neue Standort günstig. Sowohl ZOB, als auch Bahnhof sind fußläufig zu erreichen, Buslinie liegt vor der Haustür (hier kann sicherlich ihne großen Aufwand noch eine Haltestelle eingerichtet werden), genügend PKW-Stellplätze sind auf dem verbleibenden Meiereiparkplatz sowie dem Marktplatz sowie den Malzmüllerwiesen vorhanden, die Zufahrsstraßen sind gut ausgebaut. Selbst für Ortsfremde bzw Ortsunkundige ist dieser Standort nicht schwierig zu finden.
In direkter Nachbarschaft befindet sich das von der AWO geführte Sozialkaufhaus, nicht weit entfernt die Tafel. Beides wird durch diesen Standort aufgewertet. Und das ist gut so!
Gewiss gehören die Kunden des Jobcenters nicht zu den Spitzenverdienern unserer gesellschaft. Das liegt in der Natur der sache. 300 bus 400 Kunden am Tag, nehemn wir mal den Mittelwert von 350. Das mach bei 20 Werktagen im Monat 7000 Menschen. Kürzlich habe ich gelesen (weiß nicht mehr wo, wer bessere Quellen und Zahlen hat, möge das beisteuern), dass ALG II Empäger durchscnittlich 1000,-- / Monat bekommen (pro Haushalt!). Wenn dasd stimmt bringen diese 350 Menschen eine monatliche potentielle Kaufkraft von € 350.000,-! Liebe Leute, auch wenn der Schnack abgedroschen klingen mag: Kleinvieh macht auch Mist! Es gibt ganze Wirtschaftszweige, die siedeln sich gezielt dort an, wo es einen hohen Anteil an ALG II Empfänger gibt. Nicht dass ich diese Wirtschaftszweige besonders toll finde (zB Spielhallen), aber sie würden es nicht tun, wenn es kein Geld zu verdienen gäbe.
Ja, auch die Kunden des Jobcenters haben Wirtschaftskraft, nehmen an unserem wirtschaftlich-gesellschaftlichem Leben teil und als soche solltenw ir sie auch ernst nehmen und nicht schon wieder ausgrenzen mit Bemerkungen wie ZB: Die haben ja sowieso kein Geld.
Mich würde interessieren wer dieser Investor ist, der das Gebäude für 6 Mio baut und dann an das Jobcenter vermietet. Trägt der auch eventuelle Kostensteigerungen?
Was ist mit Haupt - und Bauausschuss? Müssen die das beraten und zustimmen? Muss der Bebauungsplan geändert werden? Und wenn ein Privater Investor das Gebäude errichtet, wie wird der Bebauungsplan dann umgewidmet?
Ich sag nur aus Einzelhändlersicht, der wichtigste Parkraum für die Breite Strasse und die folgenden Stränge (Feldschmiede)
fällt weg. Ob das bei der augenblicklichen Lage in der Breiten Strasse konstruktiv ist wage ich zu bezweifeln. Etwas mehr
Feingefühl für das Gesamtkonzept hätte ich mir da schon gewünscht.
Und Achtung Polemik: Immerhin haben es die gescheiterten Händler ja dann nicht weit in neues Spitzenjobcenter...
Schade drum sagt
Z
Frage: Wieviel Stellplätze sind derzeit auf dem Meiereiparkplatz und wie viele davon werden durch das neue Jobcenter überbaut?
Und wie viele Parkplätze verbleiben Zirkelschlag 500 m?
Selbst ich sehe hier noch weitreichenden Informations- und Diskussionsbedarf.
Das Gebäude bis Anfang 2012 fertig haben zu wollen ist ja wohl völlig illusorisch. Das muss jetzt Itzehoe-typisch erst mal drei Jahre in den Ausschüssen und dem Bauamt diskutiert werden und kostet dann am Ende 12 Millionen... wenn es überhaupt gebaut wird. Der Standort hat schließlich sensible Anwohner und die heutigen Parkplatz-Nutzer sind nach meiner Beobachtung überwiegend Rentner (CDU-Wähler). ;)
Der (Meierei-)Parkplatz bringt der Stadt Parkgebühren, die - wenn sie dann wegfallen- wohl im Haushalt fehlen werden.
(groundstar, ist das richtig? Fehlt der Betrag dann nicht auch in der Verantwortung vor dem Kreis?)
Kleinvieh macht auch Mist ;)
ae8090, Du hast sicherlich Recht - nur möchte ich bemerken, daß JETZT die Besucher des Jobcenters auch schon in der Stadt sind. Es sind also nicht MEHReinnahmen zu erwarten, sondern wahrscheinlich nur die Umverteilung der Kaufkraft in andere Bereiche der Stadt.
Welche Gründe gab es gegen die Kaiserstraße und gegen INEFA? UND war das Hertie-Gebäude auch im Gespräch? >:D
Welche 'öffentlichen Gelder' sind gemeint und wieiviel? Was wird statt dessen wieder hinten angestellt?
eilandhegel, in der Modulbauweise kann so ein Gebäude doch relativ schnell hochgezogen werden ;) - dann haben wir vielleicht in 15 Jahren wieder eine Diskussion ... hach, so geht der Gesprächsstoff nie aus ;D
Jeder mit dem ich heute rede regt sich auf und will Leserbriefe schreiben... Itzehoe21? Da stehen doch Bäume, da gibt´s bestimmt auch Käfer ;D
Wenn ich mir Rückerls breites Grinsen ansehe, denke ich das ist ein (selbstloser) Versuch der FDP die Wahlbeteiligung zu erhöhen...
:lach
Ob sich mal die Verantwortlichen im Jobcenter gefragt haben, WARUM das Sozialgericht diesen Platz braucht? ;D
Wenn man diese Sache ernsthaft hinterfragen würde, nicht nur in Itzehoe, hätten wir diese Diskussion jetzt nicht.
Zitat von: eilandhegel in Donnerstag, 09. Juni 2011 - 11:40:16
Jeder mit dem ich heute rede regt sich auf und will Leserbriefe schreiben... Itzehoe21? Da stehen doch Bäume, da gibt´s bestimmt auch Käfer ;D
Wenn ich mir Rückerls breites Grinsen ansehe, denke ich das ist ein (selbstloser) Versuch der FDP die Wahlbeteiligung zu erhöhen...
:lach
Dein Statement verrät, dass es Dir an Wissen mangelt, wie politische Entschedungen in unserem Lande zustande kommen, nämlich durch Mehrheitsbeschluss. Das ist das Grundwesen einer Demokratie. Und dass Herr Rückerl die Mehrheit in den entsprechenden Gremien alleine besitzt, vermag ich einfach mal zu bezweifeln, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.
Pisa ist eben doch überall. seufz
Zitat von: Katja in Donnerstag, 09. Juni 2011 - 10:40:17
Welche Gründe gab es gegen die Kaiserstraße und gegen INEFA? UND war das Hertie-Gebäude auch im Gespräch? >:D
Welche 'öffentlichen Gelder' sind gemeint und wieiviel? Was wird statt dessen wieder hinten angestellt?
Das waren meine heutigen Gedanken, als ich am Morgen den Bericht in der Zeitung gelesen habe. Allmählich finde ich das nicht nur nicht nachvollziehbar, sondern vor allem beängstigend was hier in Itzehoe so abläuft...Das macht bald keinen Spaß mehr hier zu leben.
Es gibt natuerlich jede Menge geeignete Gebaeude in Itzehoe aber neu abuen hat hier immer Vorrang - siehe HDJ.
Was kønnte man aus INEFA machen - ein echtes Zentrumsjuwel - aber lieber mal so am Stadtrand damit die Mittellosen mit dem PKW vorfahren kønnen...
Zitat von: ae8090 in Donnerstag, 09. Juni 2011 - 09:01:05
Kürzlich habe ich gelesen (weiß nicht mehr wo, wer bessere Quellen und Zahlen hat, möge das beisteuern), dass ALG II Empäger durchscnittlich 1000,-- / Monat bekommen (pro Haushalt!).
Tatsache: 850 Euro. Diese Kaufkraft reicht nach Abzug der Fixkosten nur noch für Aldi und Tedi :(
Bei einigen Beiträgen und Statements wird mir schlecht
Der Standort ist sicherlich nicht der Günstigste, aber was für Möglichkeiten bleiben denn noch zentral in Itzehoe,sprich in Umgebung der Innenstadt ?
Bei dem Job-Center ist ja nicht nur der Kreis Träger, sondern auch die Agentur für Arbeit, die ja den größeren Anteil am Job-Center haben ( Ca. eine Gewichtung von 60:40 für die Agentur für Arbeit), somit kann man nicht alles dem Kreis anlasten ;)
Würde man einfach mal die SGB II Richtlinien ,und alles was zum Thema Hartz IV gehört, neu "renovieren", gäbe es diese Problematik nicht.
Ca. 80 % der Fälle des Sozialgerichts beschäftigen sich mit Widersprüchen etc. aus dem SGB II Bereich.
Das Hertie-Gebäude ist vom Inneren her nicht kompatibel für das Jobcenter, es müssten zich neue Büroräume entstehen,was widerrum Mehrkosten sind und der Aufwand ins Unerlässliche ginge.
Ich möchte ae8090,einmalvon seiner Sicht dieser Dinge,was die Findung von geeigneten Gründstücken,sowie die Auflagenerfüllung für den Bau eines doch wohl recht grossen Gebäudes
angeht,absolut recht geben.Ganz besonders aber mag ich das hier in einigen Beiträgen
durchklingende Abwerten der Gesellschafts Gruppe ALG II Empfänger garnicht ! Ich fand den Artikel von ae8090 ganz besonders gut und hier auch sehr wichtig ! >:(
Es gibt doch bestimmt noch leer stehende Gebäude. wie ist es denn in der Feldschmiede, wo "Hobby Koll" war, da ist doch etwas frei. Außerdem ist da doch schon etwas vom Arbeitsamt angsiedelt. So könnte man das räumlich bündeln.
Zitat von: murkel in Freitag, 10. Juni 2011 - 21:50:29
Es gibt doch bestimmt noch leer stehende Gebäude. wie ist es denn in der Feldschmiede, wo "Hobby Koll" war, da ist doch etwas frei. Außerdem ist da doch schon etwas vom Arbeitsamt angsiedelt. So könnte man das räumlich bündeln.
wolltest Du die rund 100 Mitarbeiter/innen des Jobcenters dort stapeln oder lieber an Gardrobenhaken hängen, um sie alle unterzubringen? Und wie bekommst Du zusätzlich die 300-400 täglichen Gäste des Hauses noch mit rein?
Man hätte das INEFA-Gelände entwickeln können - aber wie bei ALSEn - bloss nichts anfassen..
Auch Karstadt könnte entwickelt werden - dazu müßte man etwas riskieren - aber lieber nicht...
So wird IZ dann in gebührend langem Zeitaufwand einen hässlichen Zweckbau mehr erhalten.
Zitat von: breughel in Freitag, 10. Juni 2011 - 22:16:45
Man hätte das INEFA-Gelände entwickeln können - aber wie bei ALSEn - bloss nichts anfassen..
Auch Karstadt könnte entwickelt werden - dazu müßte man etwas riskieren - aber lieber nicht...
So wird IZ dann in gebührend langem Zeitaufwand einen hässlichen Zweckbau mehr erhalten.
Die Eigentümer des Inefa-Geländes und der Hertie-Immobilie sowie die Karstadt-Immobilien haben bisher jeden Interessenten abwenden können, dafür kann die Stadt Itzehoe nun einmal überhaupt gar nichts!
Das Gelände Meiereiparkplatz in Itzehoe ist dem Investor von der Stadt Itzehoe selbst angeboten worden, insofern ist es nicht die Schuld des künftigen Mieters, scheinbar gibt es bei der Stadt Itzehoe gute Gründe dieses Grundstück auch anzubieten.
Ich kann mir wahrlich nicht ernsthaft vorstellen, dass dies ohne Wissen des Bürgermeisters passiert ist, so wie es im Artikel der NR suggeriert wurde.
Zitat von: TR in Freitag, 10. Juni 2011 - 22:38:51
Zitat von: breughel in Freitag, 10. Juni 2011 - 22:16:45
Man hätte das INEFA-Gelände entwickeln können - aber wie bei ALSEn - bloss nichts anfassen..
Auch Karstadt könnte entwickelt werden - dazu müßte man etwas riskieren - aber lieber nicht...
So wird IZ dann in gebührend langem Zeitaufwand einen hässlichen Zweckbau mehr erhalten.
Die Eigentümer des Inefa-Geländes und der Hertie-Immobilie sowie die Karstadt-Immobilien haben bisher jeden Interessenten abwenden können, dafür kann die Stadt Itzehoe nun einmal überhaupt gar nichts!
Das Gelände Meiereiparkplatz in Itzehoe ist dem Investor von der Stadt Itzehoe selbst angeboten worden, insofern ist es nicht die Schuld des künftigen Mieters, scheinbar gibt es bei der Stadt Itzehoe gute Gründe dieses Grundstück auch anzubieten.
Ich kann mir wahrlich nicht ernsthaft vorstellen, dass dies ohne Wissen des Bürgermeisters passiert ist, so wie es im Artikel der NR suggeriert wurde.
naja, manchmal führen Verwaltungen ein reges Eigenleben ;)
Zitat von: ae8090 in Freitag, 10. Juni 2011 - 22:54:09
naja, manchmal führen Verwaltungen ein reges Eigenleben ;)
ob denn auch wieder einer zurückrudert? ;D
Vor allem, wer macht es...
vielleicht der Wackeldackel... :angel:
Steht es eigentlich irgendwo in Stein gemeißelt, dass das Jobcenter für den Kreis Steinburg seinen Sitz in Itzehoe haben muss?
Wo denn sonst? Peißen, Huje, Vaale oder Lägerdorf?
Zitat von: Capitano in Freitag, 10. Juni 2011 - 23:11:47
Wo denn sonst? Peißen, Huje, Vaale oder Lägerdorf?
Krummendiek, mein Bester, Krummendiek ;D
Zitat von: ae8090 in Freitag, 10. Juni 2011 - 23:03:28
Steht es eigentlich irgendwo in Stein gemeißelt, dass das Jobcenter für den Kreis Steinburg seinen Sitz in Itzehoe haben muss?
Ich könnte mir auch Glückstadt vorstellen, ist gut angebunden und verfügt über attraktive Flächen, mit einer Verwaltung, die Investoren freudig empfängt...
Eine solche Institution sollte sich doch wohl in der Kreisstadt befinden.
Zitat von: TR in Freitag, 10. Juni 2011 - 23:15:55
Zitat von: ae8090 in Freitag, 10. Juni 2011 - 23:03:28
Steht es eigentlich irgendwo in Stein gemeißelt, dass das Jobcenter für den Kreis Steinburg seinen Sitz in Itzehoe haben muss?
Ich könnte mir auch Glückstadt vorstellen, ist gut angebunden und verfügt über attraktive Flächen, mit einer Verwaltung, die Investoren freudig empfängt...
da steht eine ganze Kaserne leer. Ausreichend Parkraum inklusive und fußläufig vom Bahnhof zu erreichen.
Das ist bis zum 1.1.12 locker zu schaffen
Für 100 Arbeitsplätze würde die Verantwortlichen dort bestimmt ziemlich schnell aus dem Knick kommen
Zitat von: ae8090 in Freitag, 10. Juni 2011 - 23:19:15
Zitat von: TR in Freitag, 10. Juni 2011 - 23:15:55
Zitat von: ae8090 in Freitag, 10. Juni 2011 - 23:03:28
Steht es eigentlich irgendwo in Stein gemeißelt, dass das Jobcenter für den Kreis Steinburg seinen Sitz in Itzehoe haben muss?
Ich könnte mir auch Glückstadt vorstellen, ist gut angebunden und verfügt über attraktive Flächen, mit einer Verwaltung, die Investoren freudig empfängt...
da steht eine ganze Kaserne leer. Ausreichend Parkraum inklusive und fußläufig vom Bahnhof zu erreichen.
Das ist bis zum 1.1.12 locker zu schaffen
Für 100 Arbeitsplätze würde die Verantwortlichen dort bestimmt ziemlich schnell aus dem Knick kommen
Während noch im Itzehoer Rathaus noch diskutiert wird, wird in Glückstadt schon die Genehmigung geschrieben...
Im Klosterforst - kaserenen - wäre auc h noch Platz.
In Glückstadt gibt es selbstverständlich schon ein Jobcenter: KLICK! (http://www.arbeitsagentur.de/nn_8674/Partner/RD-N/Elmshorn/11514-Jobcenter-Steinburg-LZ-Glueckstadt.html) :-X
Im INEFA-Haus ist doch Mikropartner, meine ich,
allerdings nur in einem begrenzten Teil des Komplexes.
Ist der überwiegende, große Teil denn auch vergeben..??
Habe darüber bislang nix gehört.
Thematisch würde es ja gut passen..
(wenn gleich beide dort angesiedelt wären)
Zitat von: TR in Freitag, 10. Juni 2011 - 23:24:29
Zitat von: ae8090 in Freitag, 10. Juni 2011 - 23:19:15
Zitat von: TR in Freitag, 10. Juni 2011 - 23:15:55
Zitat von: ae8090 in Freitag, 10. Juni 2011 - 23:03:28
Steht es eigentlich irgendwo in Stein gemeißelt, dass das Jobcenter für den Kreis Steinburg seinen Sitz in Itzehoe haben muss?
Ich könnte mir auch Glückstadt vorstellen, ist gut angebunden und verfügt über attraktive Flächen, mit einer Verwaltung, die Investoren freudig empfängt...
da steht eine ganze Kaserne leer. Ausreichend Parkraum inklusive und fußläufig vom Bahnhof zu erreichen.
Das ist bis zum 1.1.12 locker zu schaffen
Für 100 Arbeitsplätze würde die Verantwortlichen dort bestimmt ziemlich schnell aus dem Knick kommen
Während noch im Itzehoer Rathaus noch diskutiert wird, wird in Glückstadt schon die Genehmigung geschrieben...
Vermutlich wird da noch nicht mal diskutiert, sondern das Thema wird auf die übernächste TO verschoben, während in Glückstadt die Ratsherren und -damen für 100 Arbeitsplätze flug mal eben zu einer Sondersitzung zusammenkommen würden. Auch des Nachts oder am Feiertage.
Nach meinen Informationen wurde mit dem Eigentümer des Inefakomplexes ebenso gesprochen, wie mit dem Eigentümer des Hertiehauses und beide Möglichkeiten schieden aus, weil der Preisvorstellungen der jeweiligen Eigentümer den Rahmen schlicht gesprengt haben.
Und dass es in Glückstadt ein Jobcenter als Außenstelle von Itzehoe gibt, ist ja völlig korrekt. Aber das könnte ja auch andersrum sein, wenn die Itzehoer Stadtväter den Arsch nicht irgendwann aus dem Knick kriegen. es scheint, so wie ich höre, wohl durchaus schwierig, hier vor Ort verlässliche Absprachen hinzubekommen, um das böse Wort vom Rumeiern mal zu vermeiden.
Nicht nur Glückstadt, auch Wilster, Kellinghusen und Horst stehen mit Sicherheit als Ersatz bereit; sozusagen in Lauerstellung.
Zitat von: Capitano in Freitag, 10. Juni 2011 - 23:11:47
Wo denn sonst? Peißen, Huje, Vaale oder Lägerdorf?
Kellinghusen und Glückstadt haben jeweils eine Außenstelle vom Job-Center.
Zitat von: ae8090 in Freitag, 10. Juni 2011 - 23:03:28
Steht es eigentlich irgendwo in Stein gemeißelt, dass das Jobcenter für den Kreis Steinburg seinen Sitz in Itzehoe haben muss?
Meines Erachtens nach nicht, aber es macht meiner Meinung nach Sinn, dass ein Kreis-Jobcenter in der jeweiligen Kreishauptstadt beheimatet ist, was für den ALG II-Bezieher erreichbar ist.
http://www.shz.de/nachrichten/lokales/norddeutsche-rundschau/artikeldetails/article/111/jobcenter-offene-fragen-und-viel-kritik.html
Man könnte es wohl auch in der Pampa bauen, nur das dann das Jobcenter zukünftig die daraus entstehenden Mehrkosten (Fahrtkosten) tragen müsste.
Mich hat sehr beeindruckt, wieviele Leserbriefschreiber in der NR auf die Barrikaden (mit 2r?) gingen.
Wenn es etews gibt, was moderne Menschen empört, dann ist es der Verlust eines Parkplatzes - kein Wunder dass die Innenstadt inzwischen durch Parkplätze völlig zerstört wird.
Nach wie vor gibt es reichlich Platz im Klosterforst und bei der INEFA und Karstadt - zwei Häuser neben dem Hauptgebäude mit gut Fläche stehen als Ruine leer.
Ich hätte noch das gerade freigewordene Grundstück neben dem Lichtschauspielhaus anzubieten. Eine zentralere Lage gibt es wohl nicht.
Wenn der Platz nicht reichen sollte, gleich das alte, gammelige, schimmelige Kino mit abreißen. Reicht immer noch nicht? Dann noch das klapprige Ex-Mehlerthaus.
Warum werde ich eigentlich immer als letzter gefragt? :-\
Zitat von: ThK in Samstag, 18. Juni 2011 - 11:29:20
...
Warum werde ich eigentlich immer als letzter gefragt? :-\
Diese Plätze in Parkraum zu verwandeln, ist sicherlich in kranken Köpfen in Arbeit. Irgendwie muss es doch möglich sein, Fahrzeuge legal in die Fußgängerzone zu pumpen.
Zitat von: ThK in Samstag, 18. Juni 2011 - 11:29:20
Ich hätte noch das gerade freigewordene Grundstück neben dem Lichtschauspielhaus anzubieten. Eine zentralere Lage gibt es wohl nicht.
Wenn der Platz nicht reichen sollte, gleich das alte, gammelige, schimmelige Kino mit abreißen. Reicht immer noch nicht? Dann noch das klapprige Ex-Mehlerthaus.
Die gehören doch allesamt der Volksbank. Da wäre dann auch gleich ein seriöser Investor mit an Bord...
Wichtig für unsere Stadt ist auf jeden Fall, das die rund 100 Arbeitsplätze für diese Stadt erhalten bleiben!
Ich habe gehört, dass die ganze Sache etwas unter Zeitsruck steht, da der Mietvertrag für die jetzigen Räume wg Eigenbedarf gekündigt ist. Ist da korrekt?
Weiterhin habe ich gehört, dass der Standort Kaiserstraße zur Diskussion steht (oder habe ich es hier gelesen ...?) Dafür müßte wohl angefragt werden, ob die füür den geplanten "Stadtteilumbau" bewilligten Fördermittel in diesem Falle weiterhin bewilligt werden. Ist dies schon geschehen? Der Standort Kaiserstraße wäre allein schon wegen der Nähe zum A-Amt günstig. Finde ich zumindest.
Zitat von: Michael Hein in Samstag, 18. Juni 2011 - 13:05:49
Wichtig für unsere Stadt ist auf jeden Fall, das die rund 100 Arbeitsplätze für diese Stadt erhalten bleiben!
Ich habe gehört, dass die ganze Sache etwas unter Zeitsruck steht, da der Mietvertrag für die jetzigen Räume wg Eigenbedarf gekündigt ist. Ist da korrekt?
Weiterhin habe ich gehört, dass der Standort Kaiserstraße zur Diskussion steht (oder habe ich es hier gelesen ...?) Dafür müßte wohl angefragt werden, ob die füür den geplanten "Stadtteilumbau" bewilligten Fördermittel in diesem Falle weiterhin bewilligt werden. Ist dies schon geschehen? Der Standort Kaiserstraße wäre allein schon wegen der Nähe zum A-Amt günstig. Finde ich zumindest.
so viel ich weiß, hätte es ziemliche Probleme wegen des Stadtteilumbaus gegeben und die Mittel, die dafür bereit stehen, wäre akut gefährdet gewesen.
Deshalb schied die Kaiserstraße aus. Das Argumnent mit der Nähe zum Arbeitsamt ist völlig richtig, aber eben nicht isoliert zu betrachten.
Zitat von: ae8090 in Samstag, 18. Juni 2011 - 13:10:37
Zitat von: Michael Hein in Samstag, 18. Juni 2011 - 13:05:49
Wichtig für unsere Stadt ist auf jeden Fall, das die rund 100 Arbeitsplätze für diese Stadt erhalten bleiben!
Ich habe gehört, dass die ganze Sache etwas unter Zeitsruck steht, da der Mietvertrag für die jetzigen Räume wg Eigenbedarf gekündigt ist. Ist da korrekt?
Weiterhin habe ich gehört, dass der Standort Kaiserstraße zur Diskussion steht (oder habe ich es hier gelesen ...?) Dafür müßte wohl angefragt werden, ob die füür den geplanten "Stadtteilumbau" bewilligten Fördermittel in diesem Falle weiterhin bewilligt werden. Ist dies schon geschehen? Der Standort Kaiserstraße wäre allein schon wegen der Nähe zum A-Amt günstig. Finde ich zumindest.
so viel ich weiß, hätte es ziemliche Probleme wegen des Stadtteilumbaus gegeben und die Mittel, die dafür bereit stehen, wäre akut gefährdet gewesen.
Deshalb schied die Kaiserstraße aus. Das Argumnent mit der Nähe zum Arbeitsamt ist völlig richtig, aber eben nicht isoliert zu betrachten.
Soweit ich es aus der Gerüchteküche gehört habe, sollte es deswegen keine Probleme geben. Es wäre also interessant zu erfahren, ob entsprechend angefragt wurde und was die Anfrage ergeben hat.
Zitat von: Michael Hein in Samstag, 18. Juni 2011 - 13:05:49
Ich habe gehört, dass die ganze Sache etwas unter Zeitsruck steht, da der Mietvertrag für die jetzigen Räume wg Eigenbedarf gekündigt ist. Ist da korrekt?
Ja, weil das Sozialgericht überlastet ist und die Akten und Fälle nichtmehr im jetzigen Gebäude Platz finden, durch die vielen Klagen betroffener Hartz IV Empfänger, daher muss der Hauptverursacher jetzt aus dem Gebäude raus. Ich finde, das dadrüber viel zu wenig gesagt wird, weil es so furchtbar skurril und auch ein bisschen lustig ist die Sache ansich, natürlich nicht die Betroffenen selber ;)
So ist es, das Sozialgericht ist völlig aus dem Leim gegangen bei all den Klagen.
Zufällig steht nun schon ewig eine Landesimmobilie leer - das ehemalige Landgericht - und da hätte man sehr gut residieren können. Da wird nun wohl jemand anderes aktiv.
Man hätte wohl auch die ehemalige Landesbank nutzen können (Viktoriastraße), da baut das Krankenhaus nun ein MVZ - übrigens wo bleiben die Bilder dazu von unseren rasenden Bildreportern?
Wie üblich, gab es gute Möglichkeiten aber in Itzehoe hat es Tradition, das man die uneffektivste Lösung bevorzugt.
Zitat von: breughel in Sonntag, 19. Juni 2011 - 22:05:07
So ist es, das Sozialgericht ist völlig aus dem Leim gegangen bei all den Klagen.
Zufällig steht nun schon ewig eine Landesimmobilie leer - das ehemalige Landgericht - und da hätte man sehr gut residieren können. Da wird nun wohl jemand anderes aktiv.
Hm, kurzer Gedankensprung bzgl. des leerstehenden ehemaligen Landgerichts. Wenn mich nicht alles täuscht, so ist das Objekt
doch schon anderweitig verplant. Soll da nicht eine Musikhochschule o. ä. hin?
Und was das Vorhaben auf dem Meiereiparkplatz betrifft....das verstehe wer will. Ich jedenfalls gehöre nicht dazu. Es gibt mehr als
genügend andere Platze im Gebiet...wie Breughel schon erwähnte...mir fällt da ganz spontan wieder einmal das alte Alsen-Gelände ein. Ebenso stehen die gesamten Gebäude der ehemaligen Kaserne in Nordoe leer.
Wenn schon Neubau,dann sollten wenigstens Firmen aus der Region die Arbeiten ausführen.
So werden wenigstens kurzfristig Arbeitsplätze geschaffen und erhalten.
Ansatt den Meiereiparkplatz könnte man, wenn es den so sein soll - auch den jetzigen Wochenmarktplatz überbauen. Der Wochenmarkt könnte dann auf dem meiereiparkplatz stattfinden und die innenstadtnäheren Parkplätze (die ja auch auf Grund der Begrünung etc optisch schöner sind) blieben erhalten.
Es wäre wirklich wünscheswert, dass die Innenstadtruinen und Leergrundstücke genutzt werden statt einen Zweckbau hier auf einen Parkplatz zu setzen.
Ideal im Sinn der Arbeitsbeschaffung wäre: Das Jobcenter zieht in das Rathaus. Das Rathaus wird zum großen Teil in das Holstencenter verlegt und ort als Bürgerbüro geführt, der dort ansässige Pornoshop wird in den Bahnof integriert, der Fahrkartenschalter wird dann an den ZOB verlegt in das Büro der NOB/Veolia. Die NOB/Veolia zieht dann in das Theater Itzeheo und übernimmt dort auch den Verkauf der Theraterkarten.
Alle sind begeistert weil nun auch endlich häufiger die Theraterkasse geöffnet ist. ;D
Zitat von: Rhaco in Montag, 20. Juni 2011 - 08:33:12
Zitat von: breughel in Sonntag, 19. Juni 2011 - 22:05:07
So ist es, das Sozialgericht ist völlig aus dem Leim gegangen bei all den Klagen.
Zufällig steht nun schon ewig eine Landesimmobilie leer - das ehemalige Landgericht - und da hätte man sehr gut residieren können. Da wird nun wohl jemand anderes aktiv.
Ebenso stehen die gesamten Gebäude der ehemaligen Kaserne in Nordoe leer.
Da soll das neue Katastrophenschutz-Zentrum entstehen.
Zitat von: JonnyWalker in Montag, 20. Juni 2011 - 12:44:09
Zitat von: Rhaco in Montag, 20. Juni 2011 - 08:33:12
Zitat von: breughel in Sonntag, 19. Juni 2011 - 22:05:07
So ist es, das Sozialgericht ist völlig aus dem Leim gegangen bei all den Klagen.
Zufällig steht nun schon ewig eine Landesimmobilie leer - das ehemalige Landgericht - und da hätte man sehr gut residieren können. Da wird nun wohl jemand anderes aktiv.
Ebenso stehen die gesamten Gebäude der ehemaligen Kaserne in Nordoe leer.
Da soll das neue Katastrophenschutz-Zentrum entstehen.
So ein Quatsch.
Die ehem. Kaserne ist von Herrn May aufgekauft worden, der dort, wie auch in der NR berichtet, ein Neubaugebiet entstehen lässt.
Ein neues KatS-Zentrum kommt, vorbehaltlich der zur Verfügungsstellung entsprechender Haushaltsmittel durch den Kreistag, auf das Gelände der ehemaligen Abdeckerei in Nordoe, nunmehr teilweise Kreisfeuerwehrzentrale.
Ah stimmt, hatte mich da vertan
Gibt es dazu Neuigkeiten?
Vielleicht sollte mal in Glückstadt nachgefragt werden, dort ist mehr Freundlichkeit gegenüber Investoren zu verspüren..
Ich kapiere irgendwie nichts... ein Jobcenter,das ist doch "Bundessache?" Kann sich diese
Itzehoe-Provinz-Verwaltung irgendwie dagegenstellen? ???
Zitat von: HEXE in Samstag, 23. Juli 2011 - 13:36:18
Ich kapiere irgendwie nichts... ein Jobcenter,das ist doch "Bundessache?" Kann sich diese
Itzehoe-Provinz-Verwaltung irgendwie dagegenstellen? ???
Nö, das ist Kommunalverwaltung.
Zitat von: HEXE in Samstag, 23. Juli 2011 - 13:36:18
Ich kapiere irgendwie nichts... ein Jobcenter,das ist doch "Bundessache?" Kann sich diese
Itzehoe-Provinz-Verwaltung irgendwie dagegenstellen? ???
Das Jobcenter selbst ist (vereinfacht ausgedrückt) eine Art "Kombinationsbehörde" aus der Bundesbehörde namens Agebtur für Arbeit und dem jeweiligen Kreis bzw dessen Stellen. Das Jobcenter baut allerdings nicht selbst, sondern wird in dem neuen Gebäude Mieter sein. Dieses Gebäude wird gebaut von einem privaten Investor und der ist Bauherr und sucht den Bauplatz - natürlich im Einvernehmen mit seinem späteren Mieter.
Danke,ae8090,es ist so einfach,eine komplizierte Situation zuschaffen?
Es ist so schwierig,eine Lösung ohne diese "WichtigLeute" zufinden,
alle wollen eine gute Lösung,nur alle haben Gesetze zugelassen,die Lösungen verhindern....
::)
Niemand hat sich gegen ein Jobcenter entschieden! Nur erscheint mir die Planung des wohl notwendigen Umzugs etwas sehr zeitnah und in der ersten Entscheidung des zuständigen Gremiums etwas realitsfern gewesen zu sein.
Zitat von: Capitano in Samstag, 23. Juli 2011 - 13:51:59
Niemand hat sich gegen ein Jobcenter entschieden! Nur erscheint mir die Planung des wohl notwendigen Umzugs etwas sehr zeitnah und in der ersten Entscheidung des zuständigen Gremiums etwas realitsfern gewesen zu sein.
Lach,Capitano,das ist doch Apfelmus??? Oder ?
Zitat von: HEXE in Samstag, 23. Juli 2011 - 13:51:06
Danke,ae8090,es ist so einfach,eine komplizierte Situation zuschaffen?
Es ist so schwierig,eine Lösung ohne diese "WichtigLeute" zufinden,
alle wollen eine gute Lösung,nur alle haben Gesetze zugelassen,die Lösungen verhindern....
::)
ob die Situation mit den Bauplätzen in Itzehoe, dem manchmal etwas fragwürdigen Eigenleben der Verwaltung und den denkwürdigen Strukturen innerhalb der Selbstverwaltung anders wäre, wenn nicht ein Inverstor im Auftrage des Jobcenters bauen würde, sondern das Jobcenter höchstselbst, möchte ich bezweifeln.
Auch Behörden und behördenähnliche Institutionen sind in Deutschland an geltendes Recht, zB Baurecht gebunden. Auch wenn es durchaus Einzelfälle geben mag, in denen es einen anderen Anschein hat.
Zitat von: Capitano in Samstag, 23. Juli 2011 - 13:51:59
Niemand hat sich gegen ein Jobcenter entschieden! Nur erscheint mir die Planung des wohl notwendigen Umzugs etwas sehr zeitnah und in der ersten Entscheidung des zuständigen Gremiums etwas realitsfern gewesen zu sein.
Expressis verbis nicht. Insofern hast Du Recht. Wenn aber während der gemeinsamen Sitzung des Wirtschafts- und Bauauschusses völlig unsinnige Beschlüsse gefasst werden, die den Bau vor Ort so weit zu verzögern imstande sind, dass seitens des Jobcenters erhebliche Konventionalstrafen fällig zu werden drohen, dann kann sich das de facto entsprechend auswirken.
Hier haben einige Ratsherren und -damen offenbar den Schuss nicht gehört udn haben konsequent an der falschen Stelle ihr Ärmchen gehoben bzw eben nicht gehoben.
"Rat" kommt von "beraten" und eigentlich nicht von "Ratlosigkeit". Hier in Itzehoe scheint mir das manchmal nicht so recht eingeordnet.
Ich kapiere es einfach nicht,eine Idee,alle sind der Meinung,das ist gut,
aber dann....... ???
Ich glaube einfach,es sind sich die "Verantwortlichen" nicht recht darüber im Klaren,das sie hier in der Pflicht stehen,ich denke... das ist eher ein "unangenehmes" Thema,wir machen lieber das mit den Fähnchen,ebenso dies unsäglich in die Länge gezogene Thema "Haus der Jugend"
Itzehoe ist wirklich in einigen Belangen ein negativ Beispiel!
Zitat von: ae8090 in Samstag, 23. Juli 2011 - 16:03:01
Zitat von: HEXE in Samstag, 23. Juli 2011 - 13:51:06
Danke,ae8090,es ist so einfach,eine komplizierte Situation zuschaffen?
Es ist so schwierig,eine Lösung ohne diese "WichtigLeute" zufinden,
alle wollen eine gute Lösung,nur alle haben Gesetze zugelassen,die Lösungen verhindern....
::)
ob die Situation mit den Bauplätzen in Itzehoe, dem manchmal etwas fragwürdigen Eigenleben der Verwaltung und den denkwürdigen Strukturen innerhalb der Selbstverwaltung anders wäre, wenn nicht ein Inverstor im Auftrage des Jobcenters bauen würde, sondern das Jobcenter höchstselbst, möchte ich bezweifeln.
Auch Behörden und behördenähnliche Institutionen sind in Deutschland an geltendes Recht, zB Baurecht gebunden. Auch wenn es durchaus Einzelfälle geben mag, in denen es einen anderen Anschein hat.
Zitat von: Capitano in Samstag, 23. Juli 2011 - 13:51:59
Niemand hat sich gegen ein Jobcenter entschieden! Nur erscheint mir die Planung des wohl notwendigen Umzugs etwas sehr zeitnah und in der ersten Entscheidung des zuständigen Gremiums etwas realitsfern gewesen zu sein.
Expressis verbis nicht. Insofern hast Du Recht. Wenn aber während der gemeinsamen Sitzung des Wirtschafts- und Bauauschusses völlig unsinnige Beschlüsse gefasst werden, die den Bau vor Ort so weit zu verzögern imstande sind, dass seitens des Jobcenters erhebliche Konventionalstrafen fällig zu werden drohen, dann kann sich das de facto entsprechend auswirken.
Hier haben einige Ratsherren und -damen offenbar den Schuss nicht gehört udn haben konsequent an der falschen Stelle ihr Ärmchen gehoben bzw eben nicht gehoben.
"Rat" kommt von "beraten" und eigentlich nicht von "Ratlosigkeit". Hier in Itzehoe scheint mir das manchmal nicht so recht eingeordnet.
Nach deiner Meinung hätte man dem Neubau auf dem Meiereiparkplatz zustimmen sollen?
In allererster Linie sollte es darum gehen, dass die cirka 100 Arbeitsplätze des JobCenters in Itzehoes Stadtmitte verbleiben!
In zweiter Linie sehe ich persönlich, den Meiereiparkplatz durchaus als geeignet, denn die Auslastung ist speziell an der Ritterstraße eher als sehr gering zu bezeichnen, außerdem können die Mitarbeiter des JobCenter die Innenstadt nutzen.
Ganz zu schweigen von den Besuchern des JobCenters, denen besonders die Zentralität entgegen kommen würde.
Sonnabends, wenn der Meiereiparkplatz sich auch mal füllt, ständen die Parkplätze des JobCenters auch zur Verfügung, insofern wird die Differenz tatsächlich wegfallenden Parkplätze gering sein.
Das in Verwaltung und Selbstverwaltung der Stadt kein ausdrückliches Bekenntnis zum Erhalt des JobCenters in Itzehoe gegeben wurde, ist für mich nicht nur unverständlich, sondern unverantwortlich.
TR, auf den Punkt gebracht,mehr muss man dazu nicht sagen ! :D
Zitat : "Niemand hat sich gegen ein Jobcenter entschieden! Nur erscheint mir die Planung des wohl notwendigen Umzugs etwas sehr zeitnah und in der ersten Entscheidung des zuständigen Gremiums etwas realitsfern gewesen zu sein."
Und wer entscheidet soetwas??? Unerfahrene Kommunalpolitiker? Oder noch schlimmer,erfahrene Politiker? In der freien Wirtschaft würden solche "Kasper" umgehend Pleite machen.. welchen "Schoten" sind wir bloss ausgeliefert?
Zitat von: HEXE in Samstag, 23. Juli 2011 - 16:44:36
TR, auf den Punkt gebracht,mehr muss man dazu nicht sagen ! :D
Muss man nicht??
Außer, dass TRs Meinung nicht unbedingt der Mehrheit entspricht, es gab reichlich Gegenwind in Sachen Meiereiparkplatz als Standort. Als ich die Meldung zunächst gelesen hatte, hab schon an den 1. April gedacht, so ging es wohl vielen und die Problematik dieses Standorts war absolut vorhersehbar. Da fragt man sich schon wo sich denn der gesunde Menschenverstand bei der Entscheidungsfindung versteckt hatte. Einen solchen Standort gegen den offensichtlichen Willen der Mehrheit durchzusetzen (eine Art Itzehoe 21 ?) wärs wohl auch nicht gewesen.
Im übrigen sollte man die Verlegung des Jobcenters (=Behörde) nicht mit der Ansiedelung eines Gewerbebetriebs vergleichen. Das Jobcenter hat hier eine wichtige Aufgabe zu erfüllen und Itzehoe ist nunmal Kreisstadt und als solche der einzig richtige Standort. Es ist imho in erster Linie Aufgabe des Jobcenters selbst, sich um geeignete Räume zu kümmern - und dort sehe ich den Hund begraben.
Zitat von: HEXE in Samstag, 23. Juli 2011 - 16:52:58
Und wer entscheidet soetwas??? Unerfahrene Kommunalpolitiker? Oder noch schlimmer,erfahrene Politiker? In der freien Wirtschaft würden solche "Kasper" umgehend Pleite machen.. welchen "Schoten" sind wir bloss ausgeliefert?
Und wer meinst Du sollte Entscheidungen nun treffen, wenn doch all nur blöd und/oder abgezockt sind? Der Hexensabbath?
Eben...Bedenkenträger, keine Entscheider. das ist es woran es hier krankt!
Hin und her, und nix wird fertig... genauso wie zuhaus,immer fehlt ein achter Dübel!!!!
Anstatt große Reden zu schwingen, könnte man sich ja mal selbst ans Werk machen und sich engagieren. Ach ne, da muss man ja das Haus verlassen. Wie doof!
Ich halte dir die Tür weit auf... :)
Ich kann zwar keine Empfehlung geben, wo das Jobcenter seinen neuen Platz bekommen könnte, da ja eben verschiedene Faktoren eine Rolle spielen, aber es sollte auf jeden Fall in Itzehoe bleiben.
Wo sollen sonst die ganzen Itzehoer hin, ich glaube doch, das die den Großteil stellen. Es gibt ja eine regionale Aufteilung, wo ein Arbeitsloser hin muss, bzw. welches Jobcenter für ihn zuständig ist.
Wenn es z.B. Glückstadt werden sollte, wäre das logistischer Blödsinn, für die, die kein Auto haben. Die müssen den Zug nehmen und dann kommen Dörfer dazu, die gar keine Bahnanbindung haben, müssten über Bus, mit Bahn nach Glückstadt reisen, wo man sich dann wieder über Fahrgeld für Arbeitslose , die zu Terminen müssen, unterhalten sollte.
Wobei, wundern würde es micht nicht, aber definitiv kommt kein 3. Standort in Betracht, weil das wirklich fahrtechnisch nahezu unmöglich und unzumutbar wäre.
Zitat von: Capitano in Samstag, 23. Juli 2011 - 16:59:53
Zitat von: HEXE in Samstag, 23. Juli 2011 - 16:44:36
TR, auf den Punkt gebracht,mehr muss man dazu nicht sagen ! :D
Muss man nicht??
Außer, dass TRs Meinung nicht unbedingt der Mehrheit entspricht, es gab reichlich Gegenwind in Sachen Meiereiparkplatz als Standort. Als ich die Meldung zunächst gelesen hatte, hab schon an den 1. April gedacht, so ging es wohl vielen und die Problematik dieses Standorts war absolut vorhersehbar. Da fragt man sich schon wo sich denn der gesunde Menschenverstand bei der Entscheidungsfindung versteckt hatte. Einen solchen Standort gegen den offensichtlichen Willen der Mehrheit durchzusetzen (eine Art Itzehoe 21 ?) wärs wohl auch nicht gewesen.
Im übrigen sollte man die Verlegung des Jobcenters (=Behörde) nicht mit der Ansiedelung eines Gewerbebetriebs vergleichen. Das Jobcenter hat hier eine wichtige Aufgabe zu erfüllen und Itzehoe ist nunmal Kreisstadt und als solche der einzig richtige Standort. Es ist imho in erster Linie Aufgabe des Jobcenters selbst, sich um geeignete Räume zu kümmern - und dort sehe ich den Hund begraben.
Zitat von: HEXE in Samstag, 23. Juli 2011 - 16:52:58
Und wer entscheidet soetwas??? Unerfahrene Kommunalpolitiker? Oder noch schlimmer,erfahrene Politiker? In der freien Wirtschaft würden solche "Kasper" umgehend Pleite machen.. welchen "Schoten" sind wir bloss ausgeliefert?
Und wer meinst Du sollte Entscheidungen nun treffen, wenn doch all nur blöd und/oder abgezockt sind? Der Hexensabbath?
zumindest in der veröffentlichten Meinung. Das kann, muss aber nicht die tatsächliche Meinung der Mehrheit der Bevölkerung sein.
Und dass Itzehoe Kreisstadt ist, ist unstrittig. Die Frage ist doch, warum verhält sich Itzehoe nicht so?
Dass die ehrenamtlichen Politiker und Politikerinnen in der Ratsversammlung allesamt Laien sind, muss ja nicht zwingend bedeuten, dass sie handeln und sich benehmen, wie eine Laienspielschar. Auch als ehrenamtlicher Laie kann ich auf dem Gebiet, welches ich mir zu beackern vorgenommen habe, professionell tätig sein. "Professionell" nicht im Sinne von "bezahlt", sondern im Sinne der Ernsthaftigkeit der eigenen Arbeit und ihrer Qualität. Ich selbst engagiere mich in mehreren Bereichen ehrenamtlich, bin somit auf den betreffenden Gebieten stets Laie, und hoffe doch sehr, dass es mir trotzdem gelingt, gute und professionelle Arbeit abzuliefern.
Ferner ist zu bedenken:
Erstens: Der Zeitrahmen für das Jobcenter war und ist eng. Da kann das Jobcenter nichts für, sondern das sind externe Vorgaben.
Zweitens: Die Auswahl der Grundstücke, die die Stadt anbieten konnte, ist begrenzt. Auch hier kann das Jobcenter die Auswahl nicht aus eigenem Entschlusse beliebig erweitern.
Und bei letzterem willl ich mich überhapt nicht in den Streit einmischen, ob das Meiereigelände nun von Verwaltung und/oder Selbstverwaltung dem Inverstor angeboten wurde oder ob dieser es sich gesucht hat und der Verwaltung/Selbstverwaltung als möglichen Standort in den Mund gelegt hat. Niemand war von uns dabei. Sicher ist eines: irgendwann tauchte das Grundstück auf der Liste der möglichen Baugrundstücke auf bot, gemessen an den möglichen Bauhindernissen wie Stadtplanungsvorgaben, Größe und Tragfähigkeit des Baugrundes zumindest aus gemeisnchaftlicher Suicht der trägerversamlung und des von ihr favorisierten Inverstors die wenigsten Bau-Hindernisse.
Dass seitens des Investors und der Trägerversammlung der zu erwartende Gegenwind zu diesem Baugrund unterschätzt wurde, ist offenbar und kann nicht in Zweifel gezogen werden. Hätten die Ausschüsse dieses zum Grund genommen, dieses vorgeschlagene Grundstück mit der roten Karte zu belegen und stante pede einen adäquaten Ersatz angeboten, wäre das in meinen Augen völlig in Ordnung gewesen. Leider haben sie alle Ampeln auf Rot geschaltet und haben die Verwaltung beauftrag, all jenes zu tun, was die Trägerversammlung innerhalb eines halben Jahres bereits schon einmal gemacht hat.
Geschätzter Zeitverzug: Ein halbes Jahr.
Geschätzter möglicher Verlust des Jobcenters an Steuergeldern, da Konventionalstrafe fällig wird: keine Ahnung, aber vermutlich ziemlich hoch. Nehmen wir mal mindestens 50.000 Euro an. Wer genauere Zahlen hat, möge sie hier einbringen.
Mit diesen 50.000 Euro ließe sich für die ALG-II-Empfänger/innen sehr viel Segensreiches arangieren. Und das wäre auch die Stelle, wo dieses Geld hingehört!
Das Jobcenter ist zwar hälftig eine Einrichtung des Kreises, aber es ist zunächst einmal nicht den Interessen des Kreises verpflichtet, sondern den eigenen Interessen; pro domo hat es zu entscheiden. Dass eine Einrichtung des Kreises nicht ins mehr oder weniger befreundete nicht-sozialiste "Ausland" abwandern kann, ist logisch. Doch innerhalb des Kreises muss Niederlassungsfreiheit gelten. Mir ist zumindest kein Kreistagsbeschluss bekannt, nach der Einrichtungen des Kreises sich zwingend auf dem Grund und Boden von Itzehoe befinden müssen. Auch übergeordnete Gremien wie zB der Landtag oder der Bundestag haben meines Wissens derlei nicht beschlossen.
Und last but not least: Es gibt ja einen Präzedenzfall gar nicht weit weg. Im Kreis Pinneberg suchte die Kreisverwaltung in der Kreisstadt Pinneberg eine neue Bleibe. Warum das nun innerhalb von Pinneberg nicht klappte, weiß ich nicht, aber schlussendlich ging die Kreisverwaltung, wenn ich es recht entsinne, nach Elmshorn in das durch Insolvenz just zuvor freigewordene Gebäude von Talkline. Die Elmshorner waren schon immer etwas angesäuert, dass nicht ihre Stadt, weil größer als Pinneberg, die Kreisstadt ist. Nun haben sie zumindest die Kreisverwaltung.
Auch innerhalb eines Kreises stehen die Städte durchaus im Wettbewerb zueinander. Wenn also Itzehoe die Zeichen der Zeit verpennt und die Glückstädter die Gunst der Stunde nutzen - wer will es ihnen verdenken.
Beschwerden dann bitte nicht nach Glückstadt und auch nicht ans Jobcenter, sondern an die Verwaltung und Selbstverwaltung in Itzehoe. Aber bitte nicht so lautstark. So plötzlich aus dem Schlaf gerissen zu werden, kann Kreislaufschäden nach sich ziehen.
@Capitano."Und wer meinst Du sollte Entscheidungen nun treffen, wenn doch all nur blöd und/oder abgezockt sind? Der Hexensabbath?" Habe ich das geschrieben??? Oder wie soll ich das verstehen?
Ich habe lediglich über die Entscheidungsunfähigkeit entsprechender "Entscheidungsträger" geschrieben... entschuldigen kannst du dich später,wenn du dich abgebremst hast. >:D
@ae8090 Das Jocenter bzw. die Trägergesellschaft weis doch lange genug um die Problimatik.
Sie hätten sich eher kümmern müßen.
@Hexe mal vorab: wenn Du zitieren möchtes, dann klicke doch ganz einfach auf auf "Zitat einfügen" über den Beitrag den Du zitieren möchtest ;)
Zitat von: HEXE in Samstag, 23. Juli 2011 - 16:52:58
Und wer entscheidet soetwas??? Unerfahrene Kommunalpolitiker? Oder noch schlimmer,erfahrene Politiker? In der freien Wirtschaft würden solche "Kasper" umgehend Pleite machen.. welchen "Schoten" sind wir bloss ausgeliefert?
Dein vorstehend zitierter Beitrag ist verächtlich und beleidigend gegenüber den Mitbürgern die sich EHRENAMTLICH mit den notwendigen Themen befassen und dann entscheiden was zu tun ist. Du solltest dich entschuldigen!
Zitat von: Koch Th in Samstag, 23. Juli 2011 - 22:09:28
@ae8090 Das Jocenter bzw. die Trägergesellschaft weis doch lange genug um die Problimatik.
Sie hätten sich eher kümmern müßen.
So sehe ich das auch. Zeitnot ist doch erst jetzt entstanden, als alle gemerkt haben, dass der eingeschlagen Kurs nicht eingehalten werden kann.
Zitat von: Koch Th in Samstag, 23. Juli 2011 - 22:09:28
@ae8090 Das Jocenter bzw. die Trägergesellschaft weis doch lange genug um die Problimatik.
Sie hätten sich eher kümmern müßen.
seit wann wissen die denn deiner Meinung nach? und seit wann kümmern die sich den angeblich erst?
Zitat von: HEXE in Samstag, 23. Juli 2011 - 16:52:58
Und wer entscheidet soetwas??? Unerfahrene Kommunalpolitiker? Oder noch schlimmer,erfahrene Politiker? In der freien Wirtschaft würden solche "Kasper" umgehend Pleite machen.. welchen "Schoten" sind wir bloss ausgeliefert?
Dein vorstehend zitierter Beitrag ist verächtlich und beleidigend gegenüber den Mitbürgern die sich EHRENAMTLICH mit den notwendigen Themen befassen und dann entscheiden was zu tun ist. Du solltest dich entschuldigen!
OK,ich entschuldige mich!
Zitat von: Capitano in Samstag, 23. Juli 2011 - 22:17:02
... Du solltest dich entschuldigen!
Zitat von: HEXE in Sonntag, 24. Juli 2011 - 07:36:30
OK,ich entschuldige mich!
Habe ich mittlerweisweise "auf einem falschen Dampfer angeheuert"?
Man kann sich nicht selbst entschuldigen!
Entweder kann man für etwas, das man "getan" hat, um Entschuldigung bitten oder
eine "bedauerliche" Handlung sich selbst gegenüber ent-schuldigen.
Diese Unterscheidung ist schon eine Bemerkung wert.
Ich bitte für das Abschweifen vom eigentlichen Thema um Entschuldigung!
Zitat von: Bernd in Sonntag, 24. Juli 2011 - 09:44:09
Zitat von: Capitano in Samstag, 23. Juli 2011 - 22:17:02
... Du solltest dich entschuldigen!
Zitat von: HEXE in Sonntag, 24. Juli 2011 - 07:36:30
OK,ich entschuldige mich!
Habe ich mittlerweisweise "auf einem falschen Dampfer angeheuert"?
Man kann sich nicht selbst entschuldigen!
Entweder kann man für etwas, das man "getan" hat, um Entschuldigung bitten oder
eine "bedauerliche" Handlung sich selbst gegenüber ent-schuldigen.
Diese Unterscheidung ist schon eine Bemerkung wert.
Ich bitte für das Abschweifen vom eigentlichen Thema um Entschuldigung!
Ist schon ok, Schwamm drüber. Von meiner Seite aus bist Du entschuldigt.
Zitat von: HEXE in Sonntag, 24. Juli 2011 - 07:36:30
Zitat von: HEXE in Samstag, 23. Juli 2011 - 16:52:58
Und wer entscheidet soetwas??? Unerfahrene Kommunalpolitiker? Oder noch schlimmer,erfahrene Politiker? In der freien Wirtschaft würden solche "Kasper" umgehend Pleite machen.. welchen "Schoten" sind wir bloss ausgeliefert?
Dein vorstehend zitierter Beitrag ist verächtlich und beleidigend gegenüber den Mitbürgern die sich EHRENAMTLICH mit den notwendigen Themen befassen und dann entscheiden was zu tun ist. Du solltest dich entschuldigen!
OK,ich entschuldige mich!
Fein - :wink
Aber das mit dem zitieren musst Du noch üben :P
Ist es hier jetzt schon verboten, Selbstgespräche zu führen?
Zitat von: groundstar in Montag, 25. Juli 2011 - 00:11:24
Ist es hier jetzt schon verboten, Selbstgespräche zu führen?
Unglaublich! Kann ja nicht wahr sein - selbst wenn man keinen anderen kritisiert wird man hier schon angemacht.
Zitat von: groundstar in Montag, 25. Juli 2011 - 00:12:23
Zitat von: groundstar in Montag, 25. Juli 2011 - 00:11:24
Ist es hier jetzt schon verboten, Selbstgespräche zu führen?
Unglaublich! Kann ja nicht wahr sein - selbst wenn man keinen anderen kritisiert wird man hier schon angemacht.
Hey, cool bleiben. Selbstgespräche sind sicher OK.... ;D
;)
So, heute zum Thema in der NR:
Jobcenter in Itzehoe - aber wo? (http://www.shz.de/nachrichten/lokales/norddeutsche-rundschau/artikeldetails/article//jobcenter-in-itzehoe-aber-wo-1.html)
Spekulationen sind nun Tür und Tor geöffnet.
Oder doch Alsen ?
:nix
Zitat von: Kuno in Donnerstag, 01. Dezember 2011 - 17:49:43
Spekulationen sind nun Tür und Tor geöffnet.
Oder doch Alsen ?
:nix
RaBu weiß doch sonst auch alles... ;D
die theoretisch denkbaren Flächen im Innenstadtbereich sind begrenzt. Heißt "zweistöckig" Erdgeschoss zzgl. erstes und zweites Stockwerk? Oder heißt "zweistöckig" Erdgeschoss sowie ein weiteres Stockwerk?
Angesichts der leeren Stadtkassen, der relativ vielen Flächen im Eigentum der Stadt, wundere ich mich, dass dem JobCenterInvestor nicht eine schnelle unbürokratische Unterstützung gewährt wurde.
Mein Eindruck bestätigt sich zum wiederholten Male, dass die An- und Umsiedelung eines Betriebes, nur mit einer rot/schwarzen "Bonuskarte" zu bewerkstelligen ist.
Wer diese Karte nicht ziehen will oder kann, geht ins Umland, dort wird jedem Investor die nötige Unterstützung gewährt.
So sieht Itzehoe auch aus..
Ich stelle mir immer wieder die Frage:Warum diese Hecktik? So ein " Umzug " kommt doch nicht von heut auf morgen.Da hat doch einer geschlafen!!!
Da hat niemand geschlafen, das kann ganz schnell gehen. Wenn eine Behörde binnen 12 Monaten eine neu Bleibe finden muss, dann ist das eine sehr kurze Zeit.
Zitat von: groundstar in Montag, 05. Dezember 2011 - 21:39:37
Da hat niemand geschlafen, das kann ganz schnell gehen. Wenn eine Behörde binnen 12 Monaten eine neu Bleibe finden muss, dann ist das eine sehr kurze Zeit.
Das Jobcenter wurde meines wissens mit einigem Brimborium und salbungsvollen Worten im ehemaligen Finanzamt eingerichtet. Dann entdeckte auf einmal eine andere verwaltung, diese Räume zu benötigen udn schon hatte man Bedarf zur Umsiedlung.
Kann es so gewesen sein - oder irre ich mich?
Zitat von: breughel in Montag, 05. Dezember 2011 - 21:45:02
Zitat von: groundstar in Montag, 05. Dezember 2011 - 21:39:37
Da hat niemand geschlafen, das kann ganz schnell gehen. Wenn eine Behörde binnen 12 Monaten eine neu Bleibe finden muss, dann ist das eine sehr kurze Zeit.
Das Jobcenter wurde meines wissens mit einigem Brimborium und salbungsvollen Worten im ehemaligen Finanzamt eingerichtet. Dann entdeckte auf einmal eine andere verwaltung, diese Räume zu benötigen udn schon hatte man Bedarf zur Umsiedlung.
Kann es so gewesen sein - oder irre ich mich?
So ähnlich.
;)
So, dann zeigt sich hier doch mal wieder wie langfristig und nachhaltig der öffentliche Dienst plant.
So, das Thema mal noch oben geholt, da ich lange Zeit nichts gehört habe.
Groundstar, wie ist denn da zur Zeit Sachstand ?
Gibts neue Fakten ?
Neues Jobcenter auf Alsen (http://www.shz.de/nachrichten/lokales/norddeutsche-rundschau/artikeldetails/article/111/neues-jobcenter-auf-alsen-1.html)
Zitat von: groundstar in Donnerstag, 05. Januar 2012 - 13:48:40
=2270580&no_cache=1]Neues Jobcenter auf Alsen (http://www.shz.de/index.php?id=160&tx_ttnews%5Btt_news)
Der gewünschte Artikel steht leider nicht mehr zur Verfügung ???
Aber da du auf einen Rundschauartikel verlinkt hast und ich die NR meist regelmäßig lese, gibts wohl nichts neues zu berichten, oder?
Zitat von: Rizzi in Donnerstag, 05. Januar 2012 - 13:50:50
Zitat von: groundstar in Donnerstag, 05. Januar 2012 - 13:48:40
=2270580&no_cache=1]Neues Jobcenter auf Alsen (http://www.shz.de/index.php?id=160&tx_ttnews%5Btt_news)
Der gewünschte Artikel steht leider nicht mehr zur Verfügung
???
Aber da du auf einen Rundschauartikel verlinkt hast und ich die NR meist regelmäßig lese, gibts wohl nichts neues zu berichten, oder?
Hatte ich auch schon bemerkt...
Nö, was soll es da neues geben? Da wird schnellstmöglich gebaut werden, das liegt nun vertrauensvoll in den Händen des Investors.
Zitat von: groundstar in Donnerstag, 05. Januar 2012 - 13:53:52
Zitat von: Rizzi in Donnerstag, 05. Januar 2012 - 13:50:50
Zitat von: groundstar in Donnerstag, 05. Januar 2012 - 13:48:40
=2270580&no_cache=1]Neues Jobcenter auf Alsen (http://www.shz.de/index.php?id=160&tx_ttnews%5Btt_news)
Der gewünschte Artikel steht leider nicht mehr zur Verfügung
???
Aber da du auf einen Rundschauartikel verlinkt hast und ich die NR meist regelmäßig lese, gibts wohl nichts neues zu berichten, oder?
Hatte ich auch schon bemerkt...
Nö, was soll es da neues geben? Da wird schnellstmöglich gebaut werden, das liegt nun vertrauensvoll in den Händen des Investors.
Dann warten wir mal ab, wie lange der Investor braucht ....
Liegt an den eckigen Klammern im Link.
Der Artikel aus dem letzten Dezember (http://tinyurl.com/groundstarslinkaufnrartikeljob) ist immernoch verfügbar. :)
Zitat von: Slartibartfass in Donnerstag, 05. Januar 2012 - 13:56:13
Liegt an den eckigen Klammern im Link.
Der Artikel aus dem letzten Dezember (http://tinyurl.com/groundstarslinkaufnrartikeljob) ist immernoch verfügbar. :)
Danke, läuft ja auch schon. Im Link ist auch noch ein = enthalten gewesen, das macht auch Probleme; hatte aber den korrekten Link gefunden.
Wo wird es denn nun gebaut?
Vor dem Straßentunnel?
,
(https://www.itzehoe-live.net/gallery/15/247-030412184045-15880508.jpeg)
(https://www.itzehoe-live.net/gallery/15/247-030412184044-158791169.jpeg)
Oder gegenüber von Knutzen?
(https://www.itzehoe-live.net/gallery/15/247-030412184043-158781904.jpeg)
(https://www.itzehoe-live.net/gallery/15/247-030412184042-158642310.jpeg)
Zitat von: wutz in Dienstag, 03. April 2012 - 18:45:45
Wo wird es denn nun gebaut?
Vor dem Straßentunnel?
,
(https://www.itzehoe-live.net/gallery/15/247-030412184045-15880508.jpeg)
(https://www.itzehoe-live.net/gallery/15/247-030412184044-158791169.jpeg)
Oder gegenüber von Knutzen?
(https://www.itzehoe-live.net/gallery/15/247-030412184043-158781904.jpeg)
(https://www.itzehoe-live.net/gallery/15/247-030412184042-158642310.jpeg)
Schräg gegenüber von Knutzen soll gebaut werden.