Stadtpolitik -- Uuhhh was für ein Blödsinn !

Begonnen von Störfaktor, Samstag, 24. März 2007 - 22:45:09

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Störfaktor

Itzehoe , am Rande der Wirtschaft ?


Wenn ich woanders bin, woanders einkaufe, tanke, ins Kino gehe oder einfach nur einen Döner kaufe: Ständig hat man das Gefühl der -- sagen wir einmal – Provinzialität !
Minderwertigkeitskomplex ?  Mitnichten ...
Es gibt einen Verein in Itzehoe, der dieses verhindern möchte durch eine fixe Idee, die eine attraktive Innenstadt zum Inhalt hat. Andere glauben, durch verstellenden Umweltfotos und naiven Floskeln am Rande der Störschleife den richtigen Weg für Itzehoe gefunden zu haben.

Ich für meinen Teil bin mir sicher, das man das  Rad nicht 5 Mal erfinden muss und denke mir, das
etwas Action und Bewegung in der Itzehoe Geschäftswelt nur zu meinen, zu unseren Vorteil sein kann. Treu nach dem Motto : Blühe und Gedeihe deut....  ...... land !
Dies geschieht in meinen Augen nur durch Expansion und Leistung. Nicht durch Floskeln, haltlosen Versprechungen und wirren Konzepten.
Die Itzehoer Stadtplanung hat sich verzettelt. Noch mehr Einbahnstrassen,  verwirrende
Parkplatzmöglichkeiten und zum Teil naive Eigenwerbung der Marke ,,Itzehoe" !
Wir haben es in der Hand zu urteilen! Jeder! 
Wer also eine Meinung hat, etwas beitragen möchte oder diskutieren möchte ob z. B :

Herr Blaschke Bürgermeister bleibt !?
Der Verein ,,Wir für Itzehoe" ein Auslaufmodell ist !
Die Stadt genug Innovation erfahren hat durch die Finanzierung der Hochtechnologie?
Herr Damaske gar nicht verkehrt davor war, nur eben unehrlich !
Wird Itzehoe ein Stadt der Altersheime und Bäckereifilialen ?
Ob Weis  Schwarz ist und dreimal schwarzer Kater ;-)

Dann mal raus damit, sachlich, ehrlich und verwertbar.
Ich starte diese Diskussion mit Absicht vor der Eröffnung des MM, um falschen Vorwürfen den Boden zu entziehen  und sehe der Diskussion mit Spannung entgegen!

Lars

PS,,   Sachlich bleiben, wie im Straßenverkehr, immer rechts fahren bitte !


Lars

JonnyWalker

Was sollen sie denn anders machen ?

UND WOMIT ??

Was mich aufregt ist, dass in Itzehoe so gut wie keine Veranstaltungen stattfinden können
Hier oder da ist ein oder zwei alte Menschen,den der Lärm zu laut ist und deswegen wird beispielsweise das Weinfest schon früh beendet und Konzerte können auch nur noch bis 22 Uhr gespielt werden im Stadion.
Das doch scheisse

Störfaktor

#2
WOMIT?

Es ist ja Geld da. Nicht viel, zugegeben!
Damit werden aber zuverlässig andere Zielgruppen bedient.

Das mit deinem Einwand stimmt: noch ein,zwei Klagen mehr und z.B. der Jahrmarkt auf den MMW hat sich erledigt. Wird dann Baufläche  ;D
Hat wohl HEL schon die Hand drauf ...

Lars

JonnyWalker

Was würdest du denn mit einem begrenzten und kleinen Kapital in IZ anders machen ?

Störfaktor

#4
ich würde zunächst alles was nicht viel kostet oder Aufwand bedeutet und Itzehoe oben hält begrüßen.
Unkraut, Spielplätze, Festplätze usw in Schuss halten z. B.! Ich bin kein Experte, aber ich frage einfach mal ...!
Woanders klappt das ja auch


Lars

wutz

#5
Beispiel:Dreck in IZ:
Wenn alle Bürger etwas meht Interesse hätten einem anderem mal sagen : "Hallo bitte aufheben, dort ist ein Müllsack." "Hier ist kein Hundeklo" usw. dann wäre z.B. dieses Thema sicherlich keines mehr. Schaut doch Heute Morgen mal die Untere Feldschmiede an. Seit Sa. Abend  liegt hier Unrat. Ein Geschäftsmann, der was auf sich hält, könnte doch mal nachsehen, ob gerade vor seinem Laden diese Dreckecke ist. Nein es bleibt bis Montag um 8 Uhr da liegen, und das an dem schönen WE.
Nicht wieder gegen die Raucher, aber bevor man in ein Geschäft geht, MUSS die Kippe zu Ende geraucht werden. Der Rest fällt auf den Gehweg. Es sind Kleinteile aber unansehnlich.Geht mal in der Viktoriastrasse an den Banken vorbei. Da wird seit Monaten die Bürgersteige UND der Radweg und Grünstreifen nicht gereinigt. Die Bäume schlagen aus, da liegen noch die Äste vom Herbststurm. Diese Häuser haben alle einen Hauswart.
Etwas mehr Interesse an unserer Stadt.

Anderes Beispiel:
Gelbe Säcke. In der INNENSTADT  werden die Säcke am Dienstag ab 7Uhr eingesammelt. Rausgestellt sind die ersten schon am Freitag davor. Ergebnis, Jugendliche fahren am Abend mit ihren Rädern und spielen Fußball, bis der Müll durch die Fußgängerzone fliegt. Liegen bleiben tut er bis Montag, wenn die Stadreinigung kommt.