Jarren Ausstellung im Wenzel-Hablik-Museum

Begonnen von ThK, Sonntag, 28. Februar 2010 - 20:51:05

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ThK

Heute um 11.30 Uhr wurde sie nun eröffnet, die viel diskutierte Ausstellung
des "Heimatmalers" Jarren im Wenzel-Hablik-Museum.
wer erinnert sich nicht an die wochenlangen Debatten in der NR, ob die
Ausstellung zum 50. Todestages des Künstlers im WHM sattfinden soll
oder nicht.
Scharen von Leserbriefen trafen bei der NR ein.
Am Ende gab Hr.Brommer nach und die Ausstellung konnte beginnen.

Apropos beginnen! Um 11.30 Uhr brummte der Bär. Man kam die Stufen hoch,
öffnete die Tür und das wars. Man kam keinen Schritt weiter. Voll bis
Oberkante Oberlippe war es. Ab und zu konnte man den Laudator hören, die
Wortfetzen waren mir aber zu wenig. Also umgedreht und wieder raus.
Die Ausstellung kann man sich ja noch bis zum 14.März ansehen, die
Eröffnungsrede kommt nicht wieder. Schade  :-\




Solch ein Interesse hat das erwürdige Haus wohl selten gesehen.


breughel

Gibt es die üblichen - raren Öffnungszeiten - oder darf man wegen dieser Ausstellung öfter ins Haus?
Ich finde es übrigens schade, dass die Ausstellung nicht länger läuft.
Man mag zu Heimatmalerei stehen wie man will, eine solche Ausstellung ist doch eine Chance, das Haus breiter bekannt zu machen und Wenzel Hablik gleich dazu im Doppelpack ist ein Schnäppchen, das man genießen sollte.

bruellmuecke

Ein wirklich schöner Beitrag für Itzehoe, organisiert von einem Buten-Itzehoer - Danke!


Matthias Jarren (*1872 +1960)

Ausstellung anlässlich des 50. Todestages des Itzehoer Malers zu Gast im Wenzel-Hablik-Museum

28. Februar 2010 bis 14. März 2010
Montag geschlossen   
Dienstag-Freitag 14-17 Uhr
Samstag 14-18 Uhr
Sonntag und Feiertag 11-18 Uhr


Weitere Informationen: http://www.m-jarren.de/


Neben etlichen Postkarten seiner Werke steht ein umfangreicher Katalog über den Künstler ebenfalls zur Verfügung.


Einige Aufnahmen der Ausstellung aus Itzehoe von den Werken von Matthias Jarren:


Itzehoe, Bekstraße, Blick Richtung Kirchenstraße


Itzehoe, Breitenburgerstraße, am Westerhof, Mühlengraben


Itzehoe, Am Breitenburgerweg


Itzehoe, Am Holzkamp - Wo kann das gewesen sein?


Itzehoe, Klosterhof, Verbitterhaus während der Kastanienblüte


Itzehoe, Prinzesshof, Kutscherhaus


Itzehoe, Prinzesshof


Itzehoe, Störschleife, am Ende des Brookhafens, gegenüber die Fischerstraße mit dem "Strandhotel" am rechten Rand des Bildes


Itzehoe, Störschleife, Brookhafen unterhalb der Drehbrücke, Blick auf die Rückseite der Wallstraße

ToRü | ToРуз

Respektiere jede Meinung. Gefallen muss sie mir ja nicht. Und das sag ich dann auch.
Toleranz und Moral ist immer die Toleranz und Moral der anderen.

Blubb

Zitat von: breughel in Sonntag, 28. Februar 2010 - 22:02:46
Gibt es die üblichen - raren Öffnungszeiten - oder darf man wegen dieser Ausstellung öfter ins Haus?
Ich finde es übrigens schade, dass die Ausstellung nicht länger läuft.
Man mag zu Heimatmalerei stehen wie man will, eine solche Ausstellung ist doch eine Chance, das Haus breiter bekannt zu machen und Wenzel Hablik gleich dazu im Doppelpack ist ein Schnäppchen, das man genießen sollte.


Zwei Wochen Ausstellungsdauer für einen der wenigen Heimatkünstler, die die Region zu bieten hat, sind ja wohl ein schlechter Witz. Eine längere Dauer wäre wohl nicht nur eine Chance das Haus bekannter zu machen, sondern auch den Künstler, den vielleicht noch nicht allzu viele Itzehoer kennen.

TR

Zwei Wochen Ausstellungzeit für einen unserer wenigen Heimatkünstler ist wirklich viel zu wenig.

Allerdings gebe ich zu bedenken, dass es die Verhinderer der Ausstellung viel mehr ärgern wird, wenn diese Veranstaltung ein Publikumsmagnet werden würde, als sie schon ärgern, das sie unterlagen. ;D

Mein Wunsch: Mehr Besucher in 14 Tagen, als vergleichbar in jeder anderer Ausstellung.

Also liebe Leute, stimmt mit den Füssen ab und geht in die Ausstellung, ihr helft den zukünftigen Ausstellungen. Wann wird mal eine Ausstellung über Otto Warnke in Itzehoe gezeigt, es gibt also noch einiges was gezeigt werden könnte...


angelika

Hat mich gefreut das die Veranstaltung so erfolgreich war. Hoffentlich kloppfen sich die Kritiker jetzt nicht auf die Schulter und verkaufen den Erfolg als ihren verdienst.
Ich verstehe nicht warum da vorher so ein Streß gemacht wurde? Positive Kritiken kommen dem Museum doch auch zu Gute oder soll das Fußvolk draußen bleiben?
Auf jeden Fall werde ich mir die Ausstllung anschauen und hoffe auf mehr gute Events die nicht unbedingt etwas mit Wenzel Hablik zuttun haben.
Ich will hier seine Kunst nicht schmälern,aber Musseen leben von der Vielfalt. :angel: ;)

Johomo

Zitat von: Brüllmücke in Montag, 01. März 2010 - 01:21:45
Ein wirklich schöner Beitrag für Itzehoe, organisiert von einem Buten-Itzehoer - Danke!





Ein Buten-Itzehoer ist Hans-Peter Kruse nun grade nicht. Er ist geboren und aufgewachsen in Itzehoe. Seine Eltern hatten den Feinkostladen in der Kirchenstr.

Das Bild vom Holzkamp dürfte m.M.n. der Eingang zur Schlosserei Reinke oder Heintze sein. Sohn Gerd hat jahrelang bei Willem gearbeitet.


wutz

Zitat von: DrKloebner in Dienstag, 02. März 2010 - 15:47:30
Zitat von: Brüllmücke in Montag, 01. März 2010 - 01:21:45
Ein wirklich schöner Beitrag für Itzehoe, organisiert von einem Buten-Itzehoer - Danke!





Ein Buten-Itzehoer ist Hans-Peter Kruse nun grade nicht. Er ist geboren und aufgewachsen in Itzehoe. Seine Eltern hatten den Feinkostladen in der Kirchenstr.

Das Bild vom Holzkamp dürfte m.M.n. der Eingang zur Schlosserei Reinke oder Heintze sein. Sohn Gerd hat jahrelang bei Willem gearbeitet.

Laut diesem Bericht lebt er seit 1968!! in München.

ToRü | ToРуз

Respektiere jede Meinung. Gefallen muss sie mir ja nicht. Und das sag ich dann auch.
Toleranz und Moral ist immer die Toleranz und Moral der anderen.

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Zitat von: wutz in Dienstag, 02. März 2010 - 15:57:51
Zitat von: DrKloebner in Dienstag, 02. März 2010 - 15:47:30
Zitat von: Brüllmücke in Montag, 01. März 2010 - 01:21:45
Ein wirklich schöner Beitrag für Itzehoe, organisiert von einem Buten-Itzehoer - Danke!





Ein Buten-Itzehoer ist Hans-Peter Kruse nun grade nicht. Er ist geboren und aufgewachsen in Itzehoe. Seine Eltern hatten den Feinkostladen in der Kirchenstr.

Das Bild vom Holzkamp dürfte m.M.n. der Eingang zur Schlosserei Reinke oder Heintze sein. Sohn Gerd hat jahrelang bei Willem gearbeitet.

Laut diesem Bericht lebt er seit 1968!! in München.


Dieses Buch wurde von "H-P kruse (Ölixdorf) 1979 herausgegeben. Ein Hinweis?
Respektiere jede Meinung. Gefallen muss sie mir ja nicht. Und das sag ich dann auch.
Toleranz und Moral ist immer die Toleranz und Moral der anderen.

Johomo

Er lebt zwar in München, ist aber gebürtiger Itzehoer, also somit kein Buten-Itzehoer. Buten wäre er, wenn er in München geboren wäre und hierher gezogen ist.

ToRü | ToРуз

Zitat von: DrKloebner in Dienstag, 02. März 2010 - 16:31:59
Er lebt zwar in München, ist aber gebürtiger Itzehoer, also somit kein Buten-Itzehoer. Buten wäre er, wenn er in München geboren wäre und hierher gezogen ist.

Einerseits Richtig.

Andererseits: Wer als gebürtiger Itzehoer seit 42 Jahren nicht mehr in Itzehoe lebt kann ja keinen so starken Bezug zur Stadt haben, wie ein z.B. gebürtiger Münchner, der seit 42 Jahren it Itzehoe wohnt. Oder?
Respektiere jede Meinung. Gefallen muss sie mir ja nicht. Und das sag ich dann auch.
Toleranz und Moral ist immer die Toleranz und Moral der anderen.

Johomo

Zitat von: groundstar in Dienstag, 02. März 2010 - 16:37:23
Zitat von: DrKloebner in Dienstag, 02. März 2010 - 16:31:59
Er lebt zwar in München, ist aber gebürtiger Itzehoer, also somit kein Buten-Itzehoer. Buten wäre er, wenn er in München geboren wäre und hierher gezogen ist.

Einerseits Richtig.

Andererseits: Wer als gebürtiger Itzehoer seit 42 Jahren nicht mehr in Itzehoe lebt kann ja keinen so starken Bezug zur Stadt haben, wie ein z.B. gebürtiger Münchner, der seit 42 Jahren it Itzehoe wohnt. Oder?

Einerseits Richtig.

Andererseits: Habe ihn in dieser Zeit in Itzehoe öfter getroffen, als jemanden, der 42 Jahre in Itzehoe gelebt hat.  ;)