Willkommen in der sauberen Stadt Itzehoe! :lach
Ich glaube, die Bilder sprechen für sich, oder? Aufgenommen habe ich die Fotos am Sandberg, in der Breiten Straße, Kirchenstraße und am Verbindungsweg zwischen Theater und der Breiten Straße.
(https://www.itzehoe-live.net/images/pics/IMG_0167.jpg)
(https://www.itzehoe-live.net/images/pics/IMG_0168.jpg)
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Ja, man findet sogar heute noch Silvesterknaller auf den Straßen!
Ich weiß wie toll es ist, eine neue Cam zu haben. ;)
Aber diese Bilder sind doch kein Beweis dafür, das es Itzehoe dreckig ist. Du hast Ecken und Winkel gefunden, wo der Wind, gerade dieser Tage, Blätter, Papiereste usw. zusammen geweht hat. Dort ist es windstill und es bleibt liegen. Komm jetzt mal in die untere Feldschmiede oder zum Papierkorb zwischen AOK und Landgreicht. Da sitzen die Rabenvögel und entleeren die Paierkörbe. Der Sturm tut das übrige.
Jeden Morgen kommt die Stadt und leert die aufgestellten Müllsäcke. Also, etwas übertieben. Außerdem, wer ist denn Schuld an dem Unrat? Der Bürger, oder??
Deine Cam sei dir gegönnt, auf viele Bilder von dir.
Ach, wie schön es doch immer wieder ist, hier im Forum zu schreiben. Egal.
An Silvesterknallern auf der Straße, an beklebten Laternen, an liegen gebliebenen Flasche, an zerbrochenen Halterungen und an überfüllten Mülleimern ist mit Sicherheit nicht der Wind Schuld.
Die Kamera ist übrigens bereits 1,5 Jahre alt.
Es ist ganz sicher eine verdreckte Stadt. Raben beteiligen sich auch daran , aber wer noch schauen kann, dem graust es bei dem Dreck überall im Zentrum und auch in den Wäldern.
Wutz, Du gibst schnell Deinen Senf dazu und wirkst wie ein vorlauter Schüler - nicht dumm aber manchmal sehr nervend.
Geh einfach mal spazieren, dann siehst Du den Dreck genau.
Und "die Stadt" macht den Dreckk auch nicht weg - die Stadtverwaltung reinigt die Stadt, tut das aber nur sehr unzureichend.
Und Du solltest mal nicht so oberflächlich mit dem Begriff "die Stadt " umgehen.
@anwohner
Wer bist Du denn, das Du mich einen vorlauten Schüler nennst?
Nervend, wie oft ließt Du denn hier, das Du das beurteilen kannst?
Dreck.
Wer macht denn den meisten Dreck?
Der Bürger, oder etwa nicht? Also soll er doch dafür sorgen, dass das nicht vorkommt. Viele Bürger haben zu wenig Civilcourage, um dem einen oder anderen darauf aufmerksam zu machen, " das tut man , nicht nimm deinen Müll mit nach Hause". Und wenn man es tut, nennst Du das Schulmeistern. Jeder Einwohner von Itzehoe hat seinen Anteil an einer blauen Tonne,an der Restmülltonne und gelbe Säcke gibt es in der Gasstrasse.
@wutz
Da stimm ich Dir zu.
Man kann nicht die Stadt Itzehoe an sich anprangern, wenn der liebe Mitbürger den Müll auf die Straße wirft.
Was kommt als nächstes? Die Hundebesitzer beschweren sich, dass die Stadt die Haufen nicht entsorgt?
porschekiller, wenn Du schon die Buddel auf der Straße knipst, haste die dann wenigstens aufgehoben und weggeworfen? :police:
Hi, muß leider dem "Anwohner" Recht geben. Wohne seit einiger Zeit nicht mehr in Itzehoe und war in der Weihnachtszeit mal wieder im Norden. Man bekommt schon einen Schreck wenn man den ganzen Dreck sieht. ALLE Mülltonnen in der Fußgängerzone waren übervoll. Dann darf sich auch niemand wundern, wenn die Krähen dran kommen. Leider ist es auch so, da wo schon Dreck liegt wird auch eher Dreck hingeworfen. Sinnvoll wäre eine verstärkte Reinigung durch die Stadt, zusätzliches Engagement der Geschäftsleute, die dann auch mal vor ihren Geschäften etwas einsammeln sollten wenn dort etwas liegt. Dem Kunden ist es egal, wer den Dreck gemacht hat, es sieht nur eine verschmutzte Itzehoe Fußgängerzone und bleibt weg.
Zitat von: Knutsen in Sonntag, 14. Januar 2007 - 12:31:35
porschekiller, wenn Du schon die Buddel auf der Straße knipst, haste die dann wenigstens aufgehoben und weggeworfen? :police:
Es ist doch gut, wenn jemand bildlich auf den Dreck hinweist!
Will den tatsächlich jemand leugnen?
Und - das kann man sagen - im Citybereich ist man in Sachen Dreckentsorgung fleißiger als in den Randbezirken.
Die Frage, ob der Fotograf die Flasche entsorgt hat ist daneben. Ich fasse doch keine verdreckte Buddel an und hinterher meine Kamera! Das wäre Frevel!
Redet nicht an den Tatsachen vorbei, wenn Ihr dreckunempfindlich geworden sind - so scheint es beinahe.
Nebenbei - das an Porschekiller - es sind aussagekräftige Bilder, weil es nicht um die Menge, sondern die Art des Abfalls geht ... und die Bilder sind in guter Qualität - das ist schon mal lobenswert!
Den Dreck leugnet ja keiner. Wie auch, bei den Fotos.
Aber man kann nicht auf den Zug der Weltverbesserer aufspringen, indem man Bilder in ein Forum postet. Hey, jetzt wissen wir dass da Dreck liegt. Und nun? :-\
(Ist m.E. genauso sinnlos, wie dem Centermanager beim Rauchen mit der Kamera aufzulauern, anstatt mit ihm ein nettes Gespräch anzufangen, ob er nicht lieber einer Vorbildfunktion nachkommen möchte.)
Käsewelt mag Dreck ! Legga schmegga !
Zitat von: Käsewelt in Sonntag, 14. Januar 2007 - 13:31:54
Käsewelt mag Dreck ! Legga schmegga !
wie geistreich - das war mal wieder der Forengeist, der hier den Narren spielt.
Aber zum Thema: Ich ärgere mich täglich über den Dreck in der Stadt - Kippen und Kaugummis, mutwillig zerrissene Chipstüten und so weiter.
Man kann gar nicht genug auf diese Sauerei hinweisen, die von primitiven Mitbügern angerichtet wird - das ist noch harmlso, was hier zu sehen ist - es werden ganze Möbel in die Fußgängerzone geschleppt - es ist Sport geworden.
Dann weist einer darauf hin, und prompt bekommt er einen auf den Deckel.
Das paßt zu mancher dummen und voreiligen Äußerung hier in diesem Forum.
Einige Mitglieder scheinen wirklich etwas einfältig zu sein.
Zitat von: stadtpfleger in Sonntag, 14. Januar 2007 - 13:55:24
Das paßt zu mancher dummen und voreiligen Äußerung hier in diesem Forum.
Einige Mitglieder scheinen wirklich etwas einfältig zu sein.
Das Forum stellt ja auch nur einen Querschnitt der Bevölkerung da. Eine Insel der Intelligenz kann so auch Itzehoe-Live.net nicht sein ... und hier und da dominiert - wie im wahren Leben - auch Dummheit und/oder Ignoranz.
Das jetzt aber
nicht zu diesem Thema und den Beteiligten, sondern mal allgemein festgestellt!
Ich wünsche jetzt weitere Bilder zu sehen.Eine Diskussion, ob Dreckdarstellung sinvoll oder -los ist macht doch keinen Sinn.
Macht Kritik Sinn und wenn ja wie und warum ... wurde generell beantwortet, indem dieses Forum u.a. genau dafür gegründet wurde ;)
Ich sehe es auch so, dass hier vieles zu dreckig ist. Vorhin führte mich mein Weg über die Feldschmiede, Gartenstraße, Hermannstraße, Wunderberg, Sandberg zurück zur Feldschmiede:
(https://www.itzehoe-live.net/images/pics/dreck_1.jpg)
Angesammelter und verwirbelter Altpapierhaufen in der Feldschmiede. Sowas kommt, wenn man sein Papier einfach wegschmeisst oder eingach oben auf den Mülleimer legt.
(https://www.itzehoe-live.net/images/pics/dreck_2.jpg)
So ein paar Weihnachtsbäume machen sich ja immer gut, oder?
(https://www.itzehoe-live.net/images/pics/dreck_3.jpg)
Die Gelben Säcke werden den Sturmböhen schon trotzen, oder?
(https://www.itzehoe-live.net/images/pics/dreck_4.jpg)
Und wieder ein paar gelbe Säcke, die erst in ein paar Tagen abgeholt werden. Falls sie beim Wegwehen aufplatzen: Siehe erstes Bild.
(https://www.itzehoe-live.net/images/pics/dreck__5.jpg)
Hier hausen wohl Alkoholliebhaber. Aber Haus und Grundstück stehen auch zum Verkauf.
(https://www.itzehoe-live.net/images/pics/dreck_6.jpg)
Und noch ein paar gelbe Säcke im Vorgarten. Eine richtige Sturmböhe, und die Säcke reissen an den Sträuchern auf.
ZitatAber man kann nicht auf den Zug der Weltverbesserer aufspringen, indem man Bilder in ein Forum postet. Hey, jetzt wissen wir dass da Dreck liegt. Und nun?
Wer sagt denn das er Weltverbesserer ist oder sein will?
Er hat etwas gesehen und weist darauf hin mit guten Bildern.
Als Gast dann darüber nögeln ist echt toll. Lest doch in andern Foren sicher gehts da nicht so einfältig zu und die Themen sind intelligenter.
Aber weiter so irgendwann bekommt Ihr dies Forum schon kaputt geredet
(https://www.itzehoe-live.net/images/pics/schuhe001.jpg)
Gesehen im Cirencester Park
Sperrmüll??
Nein natürlich nicht! Die Broschüre vom Herrn Landrat ist auch ganz alt, vielleicht hat sich was geändert.(sein Bild ist mind....)
Morgen mal aus dem Fenster schauen, die Stadt wird es bestimmt entsorgen.
(https://www.itzehoe-live.net/images/pics/stadt012.jpg)
Jetzt habe ich die Übeltäter auf frischer Tat ertappt. :police:
http://www.myvideo.de/watch/1153687
Zitat von: wutz in Sonntag, 01. April 2007 - 15:07:57
Jetzt habe ich die Übeltäter auf frischer Tat ertappt. :police:
http://www.myvideo.de/watch/1153687
Uff.
Zitat von: wutz in Sonntag, 01. April 2007 - 15:07:57
Jetzt habe ich die Übeltäter auf frischer Tat ertappt. :police:
http://www.myvideo.de/watch/1153687
Daraufhin, die Tüten waren schon am Freitag Abend 3/4 voll, habe ich jemanden von "Wir für IZ" gefragt, ja die Stadt hält es nicht für nötig zu solchen Tagen Extra Müllsammelbehälter auf zu stellen.
Was ist eigentlich so schwer daran, den Müllabfuhrplan des Kreises Steinburg zu kappieren?
Diese gelben Säcke standen bereits am Mittwoch Vormittag da. Am folgenden Dienstag ist die Abholung. Hoffentlich fällt der "Besitzer" der Säcke über seinen eigenen Müll.
Falls bei der Stadt am Freitag keiner arbeitet, bleibt der Müll wohl auch noch über das Wochenende dort liegen. Und das mitten in der Innenstadt.
(https://www.itzehoe-live.net/images/pics/schnapp081.jpg)
Keine Angst, er nicht alleine gespielt!! So brauchen wir uns keine Gedanken machen, dass der Müll nicht verteilt wird.
(https://www.itzehoe-live.net/gallery/2/247_03_08_08_8_16_12.jpg)
Ja, Itzehoe ist " teilweise " dreckig und vieles ist Hausgemacht und zeugt von der
scheißegal Einstellung einiger Mitbürger. Ich kann mich auch über die gelben Säcke ärgern. Trotz Sturm drei Tage vor Abholung auf die Straße stellen und wenn sie verteilt sind einfach denken : Was geht mich der Müll der Anderen an , ich wars nicht >:D
Zitat von: wutz in Sonntag, 01. April 2007 - 15:07:57
Jetzt habe ich die Übeltäter auf frischer Tat ertappt. :police:
http://www.myvideo.de/watch/1153687
Machst du sowas öfter?"
Wenn ich am Wochenende morgens mit dem Rad von der Arbeit komme muß ich sehr aufpassen das meine Reifen durch die Flaschenscherben nicht beschädigt werden,würde ich alle beseitigen wäre ich nicht 5 min. sondern 1std. unterwegs!
Dazu kommt dann noch der Müll den ich dann in meinem Vorgarten finde und dann natürlich entsorgen muß.Ärgert mich natürlich wenn die GÖREN laut schreiend von der Disco nach Hause wanken und dann vor fremden Eigentum null Respekt haben!!!!! ???
Zitat von: wutz in Sonntag, 03. August 2008 - 20:18:39
Keine Angst, er nicht alleine gespielt!! So brauchen wir uns keine Gedanken machen, dass der Müll nicht verteilt wird.
(https://www.itzehoe-live.net/gallery/2/247_03_08_08_8_16_12.jpg)
Ich unterstelle mal, dass auf diesem Bild eine Familie, sprich Papa, Mama und ihre Gören zu sehen sind (was wir nicht wissen, aber annehmen können) und frage mich, welche Werte die Eltern an ihre Kinder weitergeben wollen. Nun ist das ein Foto und damit eine Momentaufnahme, wir wissen nicht, wie es weitergeht.
Als Erziehender jedenfalls habe ich in vergleichbaren Situationen (und welcher Erziehende kann sich an solche Situationen nicht erinnern?) erst mitgespielt und dann meine Kinder aufgefordert, den Müll auch sachgemäß zu entsorgen.
Hoffen wir's Beste!
Hallo,
wo keine Ahndung der Ordnungswidrigkeiten stattfindet, wird es auch keine Besserung geben. Es wird ja auch nur einigermaßen ordentlich geparkt, weil ein
Knöllchen droht.
Wer beim Wegwerfen direkt erwischt wird, sollte 100 Euro bezahlen.
Bei den gelben Säcken und Sperrmüll könnte man auch mit Fingerabdrücken und DNA arbeiten :-)
Aber das ist schon Singapur. Aber da ist es wenigstens sauber :-)
Gruß Martin
Und ein Jahr später bekommt jeder Bürger einen Chip eingepflanzt, der registriert und alarm schlägt, sobald man gesetzeswiedrige Gedanken hegt!! Oh ja!
Wenn die Stadt Müllbehälter mit zu kleiner Öffnung aufstellt, muss ich meinen Müll notgedrungen daneben stellen. Oder?
(https://www.itzehoe-live.net/gallery/3/247_13_09_08_10_27_32.jpg)
Ist es nicht so, dass jeder Haushalt eine graue und blaue Tonne haben MUSS?
In anderen Städten, ich gebe zu nur in großen, wird die Müllpolizei eingesetzt, die anhand des Inhaltes die Sünder ausfindig macht. Da die Beseitigung des illegal abgelegten Mülls auch Kosten verursacht, könnten die Strafen doch die Personalkosten decken.
Klar wäre sowas möglich. Aber doch nicht in Itzehoe. Ehe das passiert, fallen Weihnachten und Ostern auf einen Tag.
vieleicht interessiert es ,wie es in bw abläuft. wir hatten 4 tonnen ,je größer jede tonne ,je mehr mussten wir dafür zahlen.1 tonne für abfall ,eine für biomüll ,1 für gelbe säcke und eine für altpapier. für flaschen und gläser gibts sammelcontainer mit bestimmten einwurfzeiten .müll irgendwo abgelegt kostete damals 1000 DM.tonnen wo was anderes drin war ,als reingehört ,wird nicht mitgenommen,d.h. die tonne (voll)stand dann noch mal 14 tage da.das wurde von der müllabfuhr ,genauso wie von der müllpolizei kontrolliert. Nt hat ca. die gleiche größe wie itzehoe.bei den meisten hat es schon gerreicht ,einmal 14 tage länger eine vollte tonne stehen zu haben.die stadt war /ist da halt hinterher .wenn man schon beim einkaufen darauf achtet ,wieviel müll dadurch produziert wird,der kann auch müll sparen.unnötigen müll hab ich schon im supermarkt entsorgt.einkaufsbeutel hab ich immer dabei und brauch diese schreckliches marktkauftüten nicht.eine stadt muss halt ihre einwohner erziehen und sowas geht nur mit strafen. wenn die stadt keinen bock drauf hat ,was soll sie dann von ihren einwohnern verlangen?
Hab die Orthographiehinweise gelöscht. Der Kern der Aussage stimmt aber, bessere Lesbarkeit ist angesagt.
Wutz, es gibt KEINE Vorschrift, daß man in Itzehoe eine Restmülltonne haben muß - das kenne ich so aus keinem anderen Bundesland!!
Aus Kostengründen kann man also die graue Tonne abbestellen und statt dessen diese Restmüllsäcke kaufen (sehr günstig übrigens: hier kosten 10 Säcke ca. 9 Euro - in Bad Honnef kostete EIN Sack 3,50!!)
Auch eine Bio-Tonne ist nicht vorgeschrieben, das heißt, daß man in Itzehoe keine Müllgebühr zahlen MUSS, wenn man anders entsorgt, gelbe Säcke und Papier werden kostenfrei eingesammelt.
'Anders' heißt aber nicht, wie auf Deinem Bild ;) - man darf auch komposten, eben die Restmüllsäcke verwenden oder gar keinen Müll produzieren ;)
Zitat von: Katja in Samstag, 13. September 2008 - 19:21:03
Wutz, es gibt KEINE Vorschrift, daß man in Itzehoe eine Restmülltonne haben muß - das kenne ich so aus keinem anderen Bundesland!!
Das kann nicht stimmen, ließ mal hier §14 und 15.
https://www.steinburg.de/dokumente/Entsorgungssatzung_060708.pdf (https://www.steinburg.de/dokumente/Entsorgungssatzung_060708.pdf)
Zitat von: wutz in Samstag, 13. September 2008 - 20:22:58
Zitat von: Katja in Samstag, 13. September 2008 - 19:21:03
Wutz, es gibt KEINE Vorschrift, daß man in Itzehoe eine Restmülltonne haben muß - das kenne ich so aus keinem anderen Bundesland!!
Das kann nicht stimmen, ließ mal hier §14 und 15.
https://www.steinburg.de/dokumente/Entsorgungssatzung_060708.pdf (https://www.steinburg.de/dokumente/Entsorgungssatzung_060708.pdf)
Und wo in diesen beiden Paragraphen steht, dass man eine Restmülltonne haben MUSS?
Nirgends (habe mich unklar ausgedrückt), aber man muss den Müll dem Entsorge zur Verfügung stellen, dann eben in den schwarzen Säcken. Wie Katia ja schon schrieb. Genau da liegt der Fehler im System. Wenn ich verpflichtet wäre, eine Tonne zu nehmen/bezahlen, würden die Einwohner sie nutzen. Da die Säcke aber gekauft werden müssen, aber kein Zwang dahinter steht, werden sie einfach nicht gekauft/genutzt und der Müll landet sh. Foto.
Zitat von: Slartibartfass in Samstag, 13. September 2008 - 20:33:41
Zitat von: wutz in Samstag, 13. September 2008 - 20:22:58
Zitat von: Katja in Samstag, 13. September 2008 - 19:21:03
Wutz, es gibt KEINE Vorschrift, daß man in Itzehoe eine Restmülltonne haben muß - das kenne ich so aus keinem anderen Bundesland!!
Das kann nicht stimmen, ließ mal hier §14 und 15.
https://www.steinburg.de/dokumente/Entsorgungssatzung_060708.pdf (https://www.steinburg.de/dokumente/Entsorgungssatzung_060708.pdf)
Und wo in diesen beiden Paragraphen steht, dass man eine Restmülltonne haben MUSS?
Mh. Also insgesamt gibt es "nur" ein Rechtsurteil für Gewerbetreibende, dass eine Tonne Pflicht ist.
Für Privatpersonen ist das zwar nocht nicht generell bestimmt.
Ich denke aber, dass das Urteil des OVG NRW zumindest auch für den Privatbereich richtungsweisend sein kann.
Das bleibt na-türlich abzuwarten.
Ich glaube nicht, dass eine allgemeine Mülltonnenpflicht den Müllfrevel verhindern wird. Auch eine Mülltone ist schnell gefüllt und wenn nur alle 14 Tage geleert werden kann, wird der Müll weiterhin irgendwo wild deponiert werden. Idioten, die ihren Müll auf diesen Weise loswerden, gibt es überall. Es ist kein Itzehoer Problem. Müllsünder sollte man öffentlich an den Pranger stellen und zum öffentlichen Müllsammeln am Wochenende verdonnern.
Zitat von: Capitano in Samstag, 13. September 2008 - 20:55:24
Ich glaube nicht, dass eine allgemeine Mülltonnenpflicht den Müllfrevel verhindern wird. Auch eine Mülltone ist schnell gefüllt und wenn nur alle 14 Tage geleert werden kann, wird der Müll weiterhin irgendwo wild deponiert werden. Idioten, die ihren Müll auf diesen Weise loswerden, gibt es überall. Es ist kein Itzehoer Problem. Müllsünder sollte man öffentlich an den Pranger stellen und zum öffentlichen Müllsammeln am Wochenende verdonnern.
... aber das was in dieser Tonne drin ist, liegt nicht irgendwo rum!!!!
Zitat von: Capitano in Samstag, 13. September 2008 - 20:55:24
Ich glaube nicht, dass eine allgemeine Mülltonnenpflicht den Müllfrevel verhindern wird. Auch eine Mülltone ist schnell gefüllt und wenn nur alle 14 Tage geleert werden kann, wird der Müll weiterhin irgendwo wild deponiert werden.
Eine Lösung wäre vielleicht, wieder alles (Papier, Glas, Restmüll, Verpackungen) in eine Tonne zu werfen, die dann einmal wöchentlich geleert wird. Als sinnvoll hat sich die Mülltrennung sowieso nicht gerade erwiesen.
Sag ich doch: Litfaßsäule!
(https://www.itzehoe-live.net/gallery/3/247_18_10_08_1_28_50.jpg)
Liegt gegenüber einem Friseursalon, also kein Problem für die Müllpolizei.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil, jeder Haushalt und Betrieb bekommt eine Abfallkalender.
Aber die Stadt wird es schon machen.
(https://www.itzehoe-live.net/gallery/4/247_19_11_08_10_16_27.jpeg)
Die abgeschlagenen Köpfe der Kundschaft sind Sondermüll ;-P
Das war bestimmt ein Lehrling am ersten Arbeitstag, denn sonst kann man sich soviel Blödheit nicht vorstellen.
Zitat von: DrKloebner in Mittwoch, 19. November 2008 - 10:35:18
Das war bestimmt ein Lehrling am ersten Arbeitstag, denn sonst kann man sich soviel Blödheit nicht vorstellen.
Achwas. Das schafft jede zweite Blondine namens Jaqueline. <g>
Ich muss aber zugeben, ich war etwas erschrocken, als ich den Kopf grad sah.
Tja, bei der neuen "Frisur" hilft auch keine Fanta mehr zur Entschädigung ^^
Aber vielleicht war es auch jemand von der Konkurrenz (https://www.itzehoe-live.net/Smileys/classic/evil.gif)
Der Weihnachtsmarkt hat auch seine "schönen" Seiten...
Es muss ja nicht jeden Sonntag sein, aber nach Stadtfesten wohl angebracht.
Danke an die Stadtverwaltung.
(https://www.itzehoe-live.net/gallery/4/247_14_12_08_8_45_41_0.jpeg)
Ach ja, gesehen Sonntag 14.12.2008 7:58 Uhr.
Für alle die den kostenlosen Abfuhrkalender für den Kreis Steinburg nicht lesen können (oder gleich entsorgt haben), aber einen Internetanschluß haben.
Hier ein Link, um sich speziell für seine Straße die Termine ausdrucken zu lassen.
Klickst Du HIER. (https://www.steinburg.de/Abfallkalender/index.php)
Ja, danke wutz. Habe gleich mehrere Exemplare des Kalenders für meine Nachbarn und mich ausdrucken lassen. Keiner hatte bisher so richtig Lust, den Abfallkalender zu wälzen und deshalb landete er zumeist in der hintersten Schublade. Jetzt mit den Symbolen passend zur Straße ist alles übersichtlicher. Somit dürfte der Müllbeseitigung im neuen Jahr nichts entgegenstehen... ;D
Lieber Wutz,
dann auch bitte den Tippgeber angeben; er hat zwar kein Copyright darauf, doch sich mit fremden Federn schmücken, kommt auch nicht gut! ;D
BerndT.
Leider kann ich keine Änderung mehr vornehmen, doch letztendlich gehört der Dank dem oder der Mitarbeiter (-in) des Kreises Steinburg!
So etwas nenne ich Service für den Bürger!
BerndT.
Zitat von: bertee54 in Montag, 11. Januar 2010 - 23:14:38
Lieber Wutz,
dann auch bitte den Tippgeber angeben; er hat zwar kein Copyright darauf, doch sich mit fremden Federn schmücken, kommt auch nicht gut! ;D
BerndT.
Wo Du recht hast hast Du recht. (Ich hatte mich ja bei dir bedankt).
Den Dank von delling hätte ich weitergegeben, bin aber nicht früher dazu gekommen.
;D Wutz die Idee bzw. Link mit dem Abfallkalender war/ist Spitze. :lach :) :) :)
Zitat von: Koch Th in Dienstag, 12. Januar 2010 - 21:18:37
;D Wutz die Idee bzw. Link mit dem Abfallkalender war/ist Spitze. :lach :) :) :)
Der Dank gilt beertii54.
das mit dem ausdruck des müllkalenders ist super.denn mit dem des unternehmens kommt man kaum klar.ich mache das schon seit 3 jahren.
aber das bringt mich auf eine gute idee.
einen neue sparte hier im forum mit tipps fur haushalt,behörden usw.
Was nützt der schönste Abfallkalender wenn man nicht lesen kann ?
Montag war in unserer Gegend "Gelber Sack" drann und was ist passiert?
Die meisten Anwohner haben den Termin verpasst,weil ja "Gelb" immer Donnerstags WAR.
Jetzt liegen sie da, die Gelben Säcke...
Ich kenne das Dilemma - wer hat schon Zeit und Nerven, dauernd auf den Kalender zu schauen, wann denn nun mal wieder ausnahmsweise Abholtag ist?
Zeit und Nerven? Ein Blick auf die Straße im Abfallkalender, Restmüll, Biomüll und gelbe Säcke ersichtlich sowie Sperrmülltermine. Bei Papiertonnen muss man einmal blättern. Das ist doch wohl nicht zuviel verlangt. Genauso wie es wenig Zeit kostet, Säcke und Tonnen wieder einzusammeln, wenn man sie verkehrt rausgestellt hat.
Zitat von: hillscottage in Mittwoch, 13. Januar 2010 - 11:14:30
Zeit und Nerven? Ein Blick auf die Straße im Abfallkalender, Restmüll, Biomüll und gelbe Säcke ersichtlich sowie Sperrmülltermine. Bei Papiertonnen muss man einmal blättern. Das ist doch wohl nicht zuviel verlangt. Genauso wie es wenig Zeit kostet, Säcke und Tonnen wieder einzusammeln, wenn man sie verkehrt rausgestellt hat.
daumenhoch
Wo wir schon einmal beim Thema sind:
In dieser Woche muss ich in meiner Straße an vier (!) von fünf Arbeitstagen die verschiedenen Müllsorten rausstellen:
Montag: Gelber Sack.
Dienstag: Restabfallbehälter.
Donnerstag: Papiertonne.
Freitag: Biotonne.
Das heißt erstens: Fast jeden Tag verschandelt der Müll der Anblick oder wird sogar vom Sturm durch die Gegend gewirbelt.
Das heißt zweitens: Der Zeitaufwand für mich ist praktisch vier Mal so hoch.
Das ist aber nicht ganz so richtig: Der gelbe Sack wird ebenso wie die schwarzen Tonnen/Säcke alle 14 Tage abgeholt, insofern liegt gar nicht täglich Müll draußen.
Aber ich stimme Dir zu, dass man inzwischen schon gut die Termine koordinieren muss. Früher war es einfacher, da gab es eine Tonne und alles war gut.
Es gibt natürlich auch mal "kleineVerschiebungen" in den Abholtagen usw. - da ich sehr viele Termine ahbe und koordinieren muß (man denke mal an Arbeitstermine, Schultermine, Freizeitveranstaltungen etc.), nervt es sehr, auch wegen des Abfalls noch oft nachschauen zu müssen - den Abfall liebe ich nicht und die Gebühren sind auch beachtlich.
Für Rentner mag sich das entspannter darstellen.
@ Paul Schrader
Du hast natürlich recht, durch den 14-Tage-Rhythmus ist es nicht jeder Tag, an dem Müll an der Straße steht. Im vorigen Jahr waren Gelber Sack und Biotonne am selben Wochentag dran.
Mit viel Aufwand verbunden war es für mich in den Monaten, in denen ich mich auch noch um das Haus meines kranken Vaters kümmern musste - also mehrfach in der Woche durch die halbe Stadt fahren, nur um noch eine weitere Müllsorte rauszustellen.
Am besten also keine Tonnen mehr? Oder alles in einer? Vielleicht sollten wir in Zunkuft ja alles zu den Wertstoffhöfen bringen, damit @breughel seine Termine besser koordinieren kann und @dorei im Falle einer Krankheit im Familienkreis nur einmal fahren muss. Leider fallen hier auch alle raus, die keine Transportmöglichkeit für ihren Müll haben. :( Es wäre logistisch wohl kaum machbar für die Unternehmen alles an einem Tag zu fahren. Und man stelle sich vor, just an diesem Tag hätte @breughel einen Termin und kommt nicht von seinem Grundstück, weil gerade die Karawane von 20 Müllautos vorbeizieht. ;D
Och, es gab Zeiten, in denen gab es eine Mülltonne, die wöchentlich an einem festgelegten Wochentag geleert wurde und alles war gut. Man kann den Müll inzwischen auch maschinell sortieren, dafür braucht man keine bunten Müllsäcke und Mülltonnen. Und auch keinen "Grünen Punkt".
Ich fang bei der Mülle an, die arbeiten nur Montags...
Zitat von: Paul Schrader in Mittwoch, 13. Januar 2010 - 13:21:48
Och, es gab Zeiten, in denen gab es eine Mülltonne, die wöchentlich an einem festgelegten Wochentag geleert wurde und alles war gut. Man kann den Müll inzwischen auch maschinell sortieren, dafür braucht man keine bunten Müllsäcke und Mülltonnen. Und auch keinen "Grünen Punkt".
Ich kann mich auch noch sehr gut daran erinnern als ich in der Salzstrasse wohnte
und jede Woche kam der Pferde-Kübel-Wagen von Sülau.
Unser Hof war immer zugeschlossen zur Salzstrasse, und dann schrien Sie ganz laut:
"KÜBEL.....SCHLÜSSEL.....PFORTE
Schön war die Zeit! Plumbum
Ach ja, die Goldeimer ...
Zitat von: Plumbum in Mittwoch, 13. Januar 2010 - 14:37:44
Zitat von: Paul Schrader in Mittwoch, 13. Januar 2010 - 13:21:48
Och, es gab Zeiten, in denen gab es eine Mülltonne, die wöchentlich an einem festgelegten Wochentag geleert wurde und alles war gut. Man kann den Müll inzwischen auch maschinell sortieren, dafür braucht man keine bunten Müllsäcke und Mülltonnen. Und auch keinen "Grünen Punkt".
Ich kann mich auch noch sehr gut daran erinnern als ich in der Salzstrasse wohnte
und jede Woche kam der Pferde-Kübel-Wagen von Sülau.
Unser Hof war immer zugeschlossen zur Salzstrasse, und dann schrien Sie ganz laut:
"KÜBEL.....SCHLÜSSEL.....PFORTE
Schön war die Zeit! Plumbum
Dann hattet Ihr aber Glück, das Euer Plumpsklo auf dem Hof war. Bei uns war es im Haus auf jeder Etage. Und natürlich waren dann auch im ganzen Treppenhaus die übergelaufenen Reste zu sehen und riechen. Erst in den 60er Jahren bekamen wir Wasserspülung. Dann war die Zeit erst schön!
Die metode mit den Müllsäcken,löst bei mir immer zwitracht aus. An manchen Ecken sieht es aus wie in der Drittenwelt. Berge von Säcken.
Manchmal auch schon eine Woche im voraus. :police:
Liebe Forumsmitglieder,
ist das Lesen, Führen und Benutzen eines Kalenders unter Einbeziehung der Abfuhrtermine wirklich so schwierig?
Ist der Zeitaufwand, um im ungünstigsten Fall täglich in einer Woche Müll von seiner Wohnung an die Straße zu stellen, so belastend?
Ist das Schreiben von Beiträgen in diesem Forum wichtiger, als kurz den Müll an die Straße zu stellen?
Eure Meinung bitte!
Bernd, Du sprichst mir aus der Seele. Das Jammern hier ist zum Teil wirklich erbärmlich.
:clap
Muss mich Bernds Meinung anschließen. Ich verstehe auch nicht, wo das Problem ist.
Mein Abfallkalender hängt in der Küche überm Tresen und sollte ich tatsächlich mal nicht an einen Termin denken, sehe ich die Mülleimer oder gelben Säcke meiner Nachbarn an der Straße stehen.
swetlana
Welchen Vorteil hat es eigentlich, den Müll getrennt nach
- Papier
- Biomüll
- Grünem Punkt
- Restmüll
zu sammeln? Und warum werden die gelben Säcke immer dünner?
Die schwarzen Säcke werden auch immer kleiner,oder??
Zitat von: Paul Schrader in Mittwoch, 13. Januar 2010 - 21:14:08
Welchen Vorteil hat es eigentlich, den Müll getrennt nach
- Papier
- Biomüll
- Grünem Punkt
- Restmüll
zu sammeln? Und warum werden die gelben Säcke immer dünner?
Damit wir es der Abfallwirtschaft leichter machen.
Papierrecycling, die gelben Säcke heizen in Lägerdorf den Zementofen etc.
Die gelben Säcke werden bestimmt dünner, damit sie nicht mehr zweckentfremdet werden.
Analphabetismus in Deutschland
1. Oktober 2009 in Hintergrund von redaktion@netz-betrieb.de
In Deutschland des Jahres 2009 haben über vier Millionen Menschen Schwierigkeiten mit dem Lesen und Schreiben. Natürlich ist diese Bestandsaufnahme differenziert zu betrachten. Es handelt sich hierbei nur um geschätzte Zahlen und nicht um wissenschaftlich evaluierte Werte. Wovor sich die Bundesregierung seit Jahren drückt, indem sie sich einer zentralen Studie verweigert, damit den Handlungsbedarf niedrig hält und das Problem von Analphabetismus in Deutschland von sich weist. Die tatsächliche Zahl der funktionalen Analphabeten, wie es richtig heißt, liegt wahrscheinlich deutlich höher. Da das Thema nach wie vor einer großen Tabuisierung ausgesetzt ist und die Betroffenen sehr viel Aufwand betreiben und betreiben werden, nicht entdeckt zu werden.
Und was hat das jetzt mit dem Thema zu tun? kopfkratz
mit dem ausdruck ist das wirklich kein problem und Capitano hat es am leichtesten : da wird alles über bord und ins meer geschmissen.
Einige kennen die Buchstaben, können aber nicht lesen. Andere verstehen leichte Texte, können den Abfallkalender aber nicht lesen. Gucken aus dem Fenster und verwechseln den Tag. :o
Ach so! Ich wollte den Beitrag von KlausWolfgang schon verschieben.
Zitat von: wattwurm in Mittwoch, 13. Januar 2010 - 21:42:59
mit dem ausdruck ist das wirklich kein problem und Capitano hat es am leichtesten : da wird alles über bord und ins meer geschmissen.
Das geht heute auch nicht mehr und ist international verboten, zumindest in vielen Gewässern. Es gibt eine internationale Verordung namens MARPOL, da ist das geregelt. In den Häfen muss man seinen Müll zwangsweise abgeben. Auf Neudeutsch nennt sich das dann "Waste-Management".
Mal davon abgesehen, dass ich den Turnus kenne und meistens weiß, wann ich welchen Sack rauszustellen habe, kucke ich zudem, wann die Nachbarn rausstellen. Das ist ein relativ guter Indikator.
ok, seit Oktober 2001 wohne ich (wieder) hier im Kreis und einmal ging's tatsächlich schief, da hatte sich der damalige Nachbar vertan.
Aber wenn ich das so hochrechne, ist die Trefferquote ziemlich gut.
Vor allem jene Nachbarn, die man so landauf und landab als "Rentner" bezeichen könnte, tun hier wertvolle Dienste. Sehr gewissenhaft, die Leute.
Zitat von: Bernd in Mittwoch, 13. Januar 2010 - 20:06:54
Liebe Forumsmitglieder,
ist das Lesen, Führen und Benutzen eines Kalenders unter Einbeziehung der Abfuhrtermine wirklich so schwierig?
Ist der Zeitaufwand, um im ungünstigsten Fall täglich in einer Woche Müll von seiner Wohnung an die Straße zu stellen, so belastend?
Ist das Schreiben von Beiträgen in diesem Forum wichtiger, als kurz den Müll an die Straße zu stellen?
Eure Meinung bitte!
Ich finde den Abfallkalender recht übersichtlich..!! :dafuer
Wenn er in´s Haus kommt,
nehme ich mir ca. 10 Minuten kostbarer Zeit dafür,
Monat für Monat die Worte gelb, schwarz, Bio, Papier und Sperrmüll
auf den entsprechenden Seiten einzutragen.
Der Kalender verbleibt dann in der Küche und ich kann so jederzeit,
das ganze Jahr durch, sofort mit einem Blick sehen,
was wann dran ist.
Ich finde das weder kompliziert noch (zeit-)aufwendig..!! :meinemeinung
Allerdings scheinen bei uns in der Straße fast nur Analphabeten zu wohnen (um mal KlausWolfgang zu zitieren..), :o
denn unser Abholtag für gelb hatte sich auch geändert und
mein gelber Sack stand als einziger am Montag an der Straße.
Natürlich habe ich erstmal an mir gezweifelt, :-\
denn sonst konnte ich mich (mit einem Blick aus dem Fenster) da auch immer ganz gut auf selbige Nachbarn verlassen (wie auch ae8090 schrieb),
aber ich habe letztendlich gewonnen..!! (https://www.itzehoe-live.net/proxy.php?request=http%3A%2F%2Fwww.smileygarden.de%2Fsmilie%2FMuelltonnen%2Fmuelltonnen_smileygarden15.gif&hash=3b648185a5fec05c3efb2539b27793c4fd7cfbd0) (http://www.smileygarden.de) (https://www.itzehoe-live.net/proxy.php?request=http%3A%2F%2Fwww.smilies.4-user.de%2Finclude%2FSchilder%2Fsmilie_y_003.gif&hash=b6ca1ad3e33eb20b9ed8c4a46bc7942e9ce6e9f0) (http://www.smilies.4-user.de)
Genau so geht es.
Mach ich auch so.
Manch ein(e) Bürger(in) weiß mehr über DSDS, als über die Termin der Müllabfuhr.
Zitat von: wutz in Donnerstag, 14. Januar 2010 - 08:36:53
Manch ein(e) Bürger(in) weiß mehr über DSDS, als über die Termin der Müllabfuhr.
Obwohl beides Müll ist.
Es gibt so schöne elektronische Helferlein wie Outlook und Konsorten.
Dann geht halt eine Erinnerung auf, fertig.
Zitat von: DD in Donnerstag, 14. Januar 2010 - 08:51:48
Zitat von: wutz in Donnerstag, 14. Januar 2010 - 08:36:53
Manch ein(e) Bürger(in) weiß mehr über DSDS, als über die Termin der Müllabfuhr.
Obwohl beides Müll ist.
Es gibt so schöne elektronische Helferlein wie Outlook und Konsorten.
Dann geht halt eine Erinnerung auf, fertig.
Da muss dann ja manuell was eingetragen werden. Das geht ja garnicht.
Denken ist out. Selbstinitiative ist out.
Ach, was hab ich das doch gut! Ich brauch meinen Müll nur in den Keller bringen. Um die Abfuhrtermine kümmern sich die Hausmeister!
Aber was spricht dagegen, alles wieder in eine Tonne zu schmeißen (Papier meintwegen ausgenommen)? Wir hätten keine gelben Säcke mehr, die nach 14 Tagen bereits selbst an die Straße laufen und auch keine Terminkoordinationsschwierigkeiten - und eine saubere Stadt.
Ich erinnere mich noch sehr gut an eine Reportage im WDR/in der ARD, in der es um die Mülltrennung und den Gelben Punkt ging. Dort hieß es, dass Mülltrennung mittlerweile ökonomischer wie auch ökologischer Blödsinn ist.
Dazu hier zwei Links. Klickst du hier (http://www.tagesschau.de/wirtschaft/meldung17180.html) und hier (http://www.zeit.de/2007/12/U-Gelber-Sack).
Stimmt. Die Technik ist da, mechanische und chemische Mülltrennung könnnte das alles viel genauer und effizienter. Das wäre der Vorteil
Nachteil: Grade in der Mülltrennung von Hand bekommen auch Menschen einen Arbeitsplatz, die nun nihct grade Dipl.Ing. sind. Wir würden letztlich zwar einige wenige hochqualifizierte Arbeitsplätze in den modernen Mülltrennungsanlagen schaffen, aber dann doch einige mehr an Arbeitsplätzen abbauen, zu denen keine besondere Qualifikation nötig ist.
Zitat von: DrKloebner in Donnerstag, 14. Januar 2010 - 11:09:42
Ach, was hab ich das doch gut! Ich brauch meinen Müll nur in den Keller bringen. Um die Abfuhrtermine kümmern sich die Hausmeister!
und dafür zahlst Du natürlich auch..............
(https://www.itzehoe-live.net/proxy.php?request=http%3A%2F%2Fwww.smilies.4-user.de%2Finclude%2FSchilder%2Fsmilie_y_003.gif&hash=b6ca1ad3e33eb20b9ed8c4a46bc7942e9ce6e9f0) (http://www.smilies.4-user.de)
Zitat von: ae8090 in Donnerstag, 14. Januar 2010 - 12:44:16
Stimmt. Die Technik ist da, mechanische und chemische Mülltrennung könnnte das alles viel genauer und effizienter. Das wäre der Vorteil
Nachteil: Grade in der Mülltrennung von Hand bekommen auch Menschen einen Arbeitsplatz, die nun nihct grade Dipl.Ing. sind. Wir würden letztlich zwar einige wenige hochqualifizierte Arbeitsplätze in den modernen Mülltrennungsanlagen schaffen, aber dann doch einige mehr an Arbeitsplätzen abbauen, zu denen keine besondere Qualifikation nötig ist.
Ja, aber kann dies wirklich DAS Argument sein, um eine teure und ineffektive Mülltrennung beizubehalten? Ich will mit dieser Frage nicht provozieren. Sie ist vollkommen Ernst gemeint.
Zitat von: Bernd in Mittwoch, 13. Januar 2010 - 20:06:54
Liebe Forumsmitglieder,
ist das Lesen, Führen und Benutzen eines Kalenders unter Einbeziehung der Abfuhrtermine wirklich so schwierig?
Ist der Zeitaufwand, um im ungünstigsten Fall täglich in einer Woche Müll von seiner Wohnung an die Straße zu stellen, so belastend?
Ist das Schreiben von Beiträgen in diesem Forum wichtiger, als kurz den Müll an die Straße zu stellen?
Eure Meinung bitte!
Ich bedanke mich sehr bei denen, die auf meine Fragen recht ausführlich geantwortet haben.
So schwierig scheint das Problem beim Hausmüll nicht zu sein.
Zitat von: Blubb in Donnerstag, 14. Januar 2010 - 12:55:32
Zitat von: ae8090 in Donnerstag, 14. Januar 2010 - 12:44:16
Stimmt. Die Technik ist da, mechanische und chemische Mülltrennung könnnte das alles viel genauer und effizienter. Das wäre der Vorteil
Nachteil: Grade in der Mülltrennung von Hand bekommen auch Menschen einen Arbeitsplatz, die nun nihct grade Dipl.Ing. sind. Wir würden letztlich zwar einige wenige hochqualifizierte Arbeitsplätze in den modernen Mülltrennungsanlagen schaffen, aber dann doch einige mehr an Arbeitsplätzen abbauen, zu denen keine besondere Qualifikation nötig ist.
Ja, aber kann dies wirklich DAS Argument sein, um eine teure und ineffektive Mülltrennung beizubehalten? Ich will mit dieser Frage nicht provozieren. Sie ist vollkommen Ernst gemeint.
Ganz ehrlich?
ich weiß es nicht!
Ich weiß, dass wir viele viele Arbeitsplätze für Menschen, die alle möglichen Begabungen und Talente haben, nur eben nicht die Begabung, komplexe Zusammenhänge zu erlernen und zu verstehen, in den zurückliegenden Jahre verloren haben und nur sehr wenige entsprechende Arbeitsplätze dazu gewonnen haben.
Ich greife einfach relativ wahllos einige Beispiele, die mir grade durch den Kopf gehen, heraus.
- Was gab es am Hamburger Hauptbahnhof zu meiner Kinderzeit für eine Vielzahl an Gepäckträgern. Sicherlich kein Job, zu dem man Abi braucht. Aber die Jungs haben ihre Familien damit ernährt. Irgendwann hat die Bahn den Service eingestellt.
- Jede Firma mit mittlerem Betriebsgelände hatte früher einen Hofmeister; der hat morgens das Betriebstor aufgeschlossen und abends wieder dicht gemacht. Dazwischen hat er den Hof gefegt, den Rasen gemäht, die Rabatten geharkt, von mir aus auch dem Chef die Zeitung geholt oder den Strauß Blumen für die Gattin oder die Geliebte. Na und? Dies Jungs brauchten nicht unbedingt 'ne Ausbildung, aber ihre Familie konnten sie trotzdem ernähren.
- Bei Karstadt in HH gab es Fahrstuhlführer. Nix mit selbst den Knopf drücken. Das fasst man sich heute an den Kopf, da waren wirklich nette Herren in gepflegter Kleidung im Fahrstuhl, die frugen, in welches Stcokwerk man wolle und dann drückten sie auf den entsprechenden Knopf. Ich entsinne bei Karstadt in der Mönkebergstraße mehrere Fahrstühle nebeneinander. Jeder hatte einen eigenne Fahrstuhlführer. Ich bezweifel, dass die eine großartige Ausbildung brauchten.
Ich weiß, dass sich die Zeit nicht zurück drehen lässt. Ich weiß es.
Aber trotzdem: All die Menschen, die solche Jobs machen konnten und auch immer noch machen könnten, stehen heute am Lornsenplatz in der Schlange. (Ich weiß, da stehen auch noch viele andere, die durchaus jede Menge Qualifikationen haben. Aber mein Blickfeld in diesem Post sind eben die anderen, die ohne besonderen Qualifikationen, jene, ohne hohe Begabungen.)
Ich frage Dich, was ist besser:
Wenn Menschen, die nur wenige oder sogar gar keine schulischen und/oder beruflichen Qualifikationen haben, solche Jobs wir oben beschrieben machen und durch ihre eigene Arbeit sich und ihre Familen ganz oder zumindest teilweise ernähren können, oder wenn wir als Gesellschaft ganze Gesellschaftsgruppen von der Arbeit entwöhnen und sie zu dauerhaften Empfängern von staatlichen Leistungen machen?
Wir müssen nicht alle Fehler, die wir in der Vergangenheit gemacht haben, ständig wiederholen. Vielleicht können wir einmal an einer Stelle zeigen, dass wir lernfähig sind.
Du sagst, dieses System sei teuer. Betriebswirtschaftlich betrachtet magst Du Recht haben. Mir liegen zwar keinerlei Zahlen vor, aber ich bin davon überzeugt, dass Du Recht hast.
Aber stimmt das auch volkswirtschaftlich?
Würden wir das "kostengünstigere" System einführen, was passierte denn dann? Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze würde sich in diesem Segment (Mülltrennung) dramatisch verringern. Es würde vermutlich mehr hoch qualifizierte Arbeitplätze geben, ja, das sei zugestanden. Aber eben deutlich weniger für die Schwächsten der Gesellschaft. Und die meisten von ihnen würden in die Arbeitslosgkeit fallen. Und davon widerum die meisten in die Langzeitarbeitslosigkeit.
Bezahlen würden das a. jene mit den qualifizierten Arbeitsplätzen, denen evtl noch mehr von ihrem Brutto abgezogen werden müsste und weil das nicht reichen wird b. unsere Kindeskinder, denn wir haben das Geld, welches wir heute verdienen, schon vor vielen Jahren ausgegeben.
Dietrich Bonhoeffer hat einmal das Wort geprägt "Dem Rad in die Speichen greifen". Er sagte das vor dem Hintergrund des Nationalsozialismus und meinte, obwohl er Gewalt grundsätzlich abgelehnt hat, dass es in bestimmten Situationen geboten sein kann, trotzdem Gewalt anzuwenden. Kurz: er sprach vom Tyrannenmord.
Vielleicht ist es gar kein Tyrann aus Fleisch und Blut, der uns am meisten bedroht, sondern vielmehr einer aus Ideologie. Aus der Ideologie, dass immer alles gemacht werden muss, was denn machbar ist. Aus der Ideologie, dass die Betriebswirtschaft das alleinige Maß aller Dinge ist.
Ich bin selbst Unternehmer und muss betriebswirtschaftlich denken und handeln, sonst geht mein kleiner Betrieb ziemlich schnell den Bach runter. Aber als Gesellschaft müssen wir doch das Ganz im Blick haben, müssen wir doch volkswirtschaftlich denken. Ganzheitlichkeit, das war mal ein wichtiges Stich-, fast sogar ein Schlagwort. Wo ist es geblieben?
Oder um es auf eine zugegebenermaßen ziemlich vereinfachte, aber durchaus griffige Formel zu bringen, die sich an unser Beispiel (damit ich nach dem langen Excurs auch mal zum Thema zurück komme) anlehnt: Es mag sein, dass wir ein paar Euro Müllgebühren sparen würden, wenn wir das System umstellen. Aber wir zahlen dann an anderer Stelle (und ich vermute mal deutlich mehr) wieder oben drauf, um die Folgekosten zu bezahlen.
??? ??? Was hat das mit Itzehoe/dreckiges Itz. zu tun.
Müll bzw. Mülltrenung ist ein Weltweites Problem. Wir produzieren einfach zu viel Müll.
Zitat von: Koch Th in Freitag, 15. Januar 2010 - 18:06:31
Müll bzw. Mülltrenung ist ein Weltweites Problem. Wir produzieren einfach zu viel Müll.
Wir produzieren aber auch nicht weniger, wenn wir schön brav alles trennen und in verschiedenfarbige Säcke/Tonnen werfen.
Wenn wir weniger unnötigen Müll produzieren würden, würden wir auch weniger wegwerfen müssen.
Und bräuchten wir ihn dann (wenn wir weniger Müll produzieren) auch nicht mehr schön sauber trennen?
Zitat von: Paul Schrader in Freitag, 15. Januar 2010 - 19:28:19
Und bräuchten wir ihn dann (wenn wir weniger Müll produzieren) auch nicht mehr schön sauber trennen?
Zumindestens müsste dann weniger getrennt werden. 8)
Der Besitzer dieser Grundstücke hat die Bürgermeisterkandidaten mal gefragt, was sie denn gegen den Dreck in Itzehoe tun wollen.
Wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen werfen.
Beide Grundstücke sind sowas von verdreckt, und das am "Eingang" zur Innenstadt.
(https://www.itzehoe-live.net/gallery/12/247-290111095019-120952238.jpeg)
(https://www.itzehoe-live.net/gallery/12/247-290111095001-120781313.jpeg)
Und nach einem Jahr, in dem hier kein Beitrag kam, endlich mal wieder jemand, der sich an das Thema erinnert.
Breite Straße, Feldschmiede, Beekstraße, Ölmühlengang, Sandberg, Paaschburg - ganze Alben könnten hier veröffentlicht werden.
Eine Beobachtung von heute in der Gr. Paaschburg: Ein älterer Herr fegte nach alter gutbürgerlicher Sitte am Sonnabend Vormittag den Bürgersteig. Schön, dachte ich - aber denkste, weit gefehlt - der zusammengekehrte Dreckhaufen wurde dann einfach mit Schwung auf die Straße geschoben und fertig war Mann.
Ich habe da auch noch zwei Beispiele für .... ja wie soll mann das nennen ??
1. Ich fuhr letztens zur B77raus Tegelhörn durch den Waldweg. : Dort waren haufen mit Müll (als wenn jemand seinen Kübel entleert hat ) . Sogar sortiert. Plastick (gelb) Berge von Windeln (Pampers) entleerte Autoaschenbecher. MC-Donals -Menüs,Pizza-Kartongs U.S.W. .
2.
Letzen Sonntag ging ich vom ca.Ostlandplatz in die Innenstadt .: Der Weg bzw Wegesrand war gesäumt von Unrat . Als ich mein Ziehl erreicht hatte,war ich fast Satt.
Kommentar: mir fehlen die Worte.
Während Schnee lag konnte mann Zigarrettenschachteln, MC Donaldsunrat und alles sonstige an Abfall einfach verschwinden lassen.
Die Jungs vom Kommunalservice arbeiten unermüdlich an der Entfernung der Hinterlassenschaft der " BÜRGER"
Der Bauhof hat ja die Stadtreinigung von der Privatfirma übernommen.
Nur leider wurde vergessen das Personal entsprechend aufzustocken.
Und immer noch gilt : Wer hats verursacht ?
Ich glaube von dem Reinigungspersonal lässt keiner seine Sachen einfach in der Stadt fallen.
Auf den Fotos sieht man nur verundeinigte PRIVATgrundstücke.
Ich werfe dem Kommunalservice nichts vor - ich sehe die Beschäftigten täglich bei der Arbeit in ihrem nicht zu gewinnenden
Kampf gegen die Flut des von Bürgern produzierten Mülls.
Ob man allerdings viele Müllerzeuger noch als Bürger titulieren sollte, bezweifle ich.
War jemand von Euch schonmal auf der Malzmüllerwiese seit der Schnee weggeschmolzen ist? Ich meine die ehemalige Grünfläche direkt im Anschluss an den Parkplatz. Wie schon im letzten Winter wußte die Stadt offenbar nicht mehr wohin mit dem ganzen Schnee, der sich auf den Strassen gesammelt hat und hat "Schnee-Abraum" auf einen Teil der Wiese gekippt und als die Temperaturen wärmer wurden auf kleinere Häufchen über die ganze Wiese verteilt. Der Schnee war - wie zu erwarten war- nicht so richtig sauber. Abgesehen von Streuresten war auch eine ganze Menge Müll darin. Als der Schnee vollständig weggeschmolzen war sah das zwischenzeitlich aus wie eine Mülkippe, aber dank des Windes hat sich schon wieder einiges in den Büschen usw. verteilt bzw. verschwindet im Erdboden (Regenfälle/ festgetrampelt-gefahren).
Vor zwei Wochen habe ich mal einige (städtische?) Arbeiter gesehen, die am Ufer des Sees Müll aufgesammelt haben- die Wiese zählte offenbar nicht zum Einsatzgebiet.
Vor drei Jahren war das noch eine vernünftig abgemähte Wiese. Mittlerweile sind überall tiefe Fahrspuren, Müll, Schotter, Sägemehl-Flecken (vom Zirkus/Jahrmarkt) usw. zu sehen- schade eigentlich :(
Foto liefere ich evtl. in den nächsten Tagen mal nach.
Schaut ihr Euch den Dreck nur an oder hebt ihr hier und da auch mal Was auf?
Zitat von: Claudia in Sonntag, 30. Januar 2011 - 00:10:33
Schaut ihr Euch den Dreck nur an oder hebt ihr hier und da auch mal Was auf?
ich kümmere mich (notgedrungen) um einigen Dreck in der Innenstadt und entsorge bevorzugt Flaschen, McD-Verpackungen, Kippen, mit Hausmüll gefüllte Einkaufstüten und Coffee-to-go- Müll
Eigentlich sollte doch jeder Verbraucher/Konsument auf sich selber achten und seinen Müll ordentlich entsorgen. Genug Abfallbehälter gibt es doch.
Aber diese wilde Müllentsorgung soll man konsequent verfolgen und hart bestrafen, mit recht hohen Geld-Strafen, dann wird man dem Problem auch Herr
:police: :peitsch :police:
ist nicht nur in Itzehoe so, alles im grünen Bereich.