Bei einem Blick auf unsere Vereinskontoauszüge stellte ich am Wochenende eine Abbuchung
von 1 € fest. Abbucher war sparhandy.de ::)
Da kein Vorstandsmitglied etwas in dieser Richtung veranlaßt hatte,
habe ich gestern bei unserer Bank der Lastschrift widersprochen und den Euro zurückgeholt :)
Die Bankangestellte meinte, daß diese "Praxis" nicht unüblich ist . . . erst versucht man es mit einem Euro,
dann mit 10 € - auf einem Privatkonto würde dies wohl kaum jemandem auffallen :o
Bis dahin hatte ich ja noch an ein Versehen / Zahlendreher gedacht . . . aber z. B. 20.000 x 1 € ist auch ne Menge Geld.
Ist Euch sowas auch schon mal passiert?
Lob vom Kassenprüfer, dass das bemerkt wurde! :police:
Der Abbucher macht mich stutzig. Der ist durchaus als seriös zu betrachten. Wenn jetzt jemand böswillig jedoch dort einen Handyvertrag mit "selbstgebastelten" Unterlagen abschließt und eine Kontonummer dafür benötigt, wird er bei Euch im Impressum fündig. Meines Erachtens solltet Ihr die dort löschen oder nur auf Anfrage herauszugeben, spenden kann man ja auch via PayPal.
Zitat von: Capitano in Dienstag, 02. Oktober 2012 - 13:36:41
Lob vom Kassenprüfer, dass das bemerkt wurde! :police:
Dankeschön ;D
Zitat von: Paul Schrader in Dienstag, 02. Oktober 2012 - 14:05:00
Der Abbucher macht mich stutzig. Der ist durchaus als seriös zu betrachten. Wenn jetzt jemand böswillig jedoch dort einen Handyvertrag mit "selbstgebastelten" Unterlagen abschließt und eine Kontonummer dafür benötigt, wird er bei Euch im Impressum fündig. Meines Erachtens solltet Ihr die dort löschen oder nur auf Anfrage herauszugeben, spenden kann man ja auch via PayPal.
Danke für den Hinweis.
Evtl. war es ja doch nur ein Zahlendreher. Leider können weder wir noch die Bank sehen, wer der
Lastschriftgeber sein sollte.
Zitat von: Sanni in Dienstag, 02. Oktober 2012 - 20:02:07
Danke für den Hinweis.
Leider können weder wir noch die Bank sehen, wer der Lastschriftgeber sein sollte.
Und selbst wenn man es bei der Bank gesehen hat, hätte man es Dir gar nicht sagen
dürfen! Stichwort: Bankgeheimnis. ;)
Zitat von: Sanni in Dienstag, 02. Oktober 2012 - 20:02:07
Zitat von: Paul Schrader in Dienstag, 02. Oktober 2012 - 14:05:00
Der Abbucher macht mich stutzig. Der ist durchaus als seriös zu betrachten. Wenn jetzt jemand böswillig jedoch dort einen Handyvertrag mit "selbstgebastelten" Unterlagen abschließt und eine Kontonummer dafür benötigt, wird er bei Euch im Impressum fündig. Meines Erachtens solltet Ihr die dort löschen oder nur auf Anfrage herauszugeben, spenden kann man ja auch via PayPal.
Danke für den Hinweis.
Evtl. war es ja doch nur ein Zahlendreher. Leider können weder wir noch die Bank sehen, wer der
Lastschriftgeber sein sollte.
Also die Bank sollte schon sehen können, wer der Lastschrifterteiler war, denn die Firma muss ja den Lastschriftauftrag vorlegen können.
Da muss man heutzutage aufpassen wie ein Luchs. Hatte das schon öfter, teilweise bei ordentlich gekündigten Verträgen, wo man mal den Lastschriftauftrg vergaß aus dem System zu nehmen, Doppelabbuchungen von Mobilfunkern etc. Und wenn man nachfragt, ist es immer ein bedauerliches versehen...
MIr wurden auf der Volksbank über 600 € abgebucht. auf dem auszug stand zwar der name und wo das geld hin gegangen
ist,aber so etwas darf nicht vorkommen.
Ich habe es nachdem ich es gemerkt habe innerhalb von 2 tagen mein geld wieder bekommen,eine endschuldigung oder eine erklährun
gab es nicht.auf nachfragen nur ein schulterzucken.
meine lehre daraus.immer augen auf und so oft wie möglich kontrolieren.
Anders rum gehts aber auch:
Mir hat man mal bei einer Rechnung 80EUR
zu wenig abgezogen.
Warum nur bin ich da nicht hinterher gegangen?
-muss wohl auch ein bedauerliches Versehen gewesen sein :tocktock:
Zitat von: Desinfector in Mittwoch, 03. Oktober 2012 - 00:39:19
Anders rum gehts aber auch:
Mir hat man mal bei einer Rechnung 80EUR
zu wenig abgezogen.
Warum nur bin ich da nicht hinterher gegangen?
-muss wohl auch ein bedauerliches Versehen gewesen sein :tocktock:
Das passiert ja auch eher selten und der, der es verursacht macht es ja zu seinem eigenen Schaden und nicht zu dem des Kunden.
Zitat von: Paul Schrader in Dienstag, 02. Oktober 2012 - 14:05:00
Der Abbucher macht mich stutzig. Der ist durchaus als seriös zu betrachten. Wenn jetzt jemand böswillig jedoch dort einen Handyvertrag mit "selbstgebastelten" Unterlagen abschließt und eine Kontonummer dafür benötigt, wird er bei Euch im Impressum fündig. Meines Erachtens solltet Ihr die dort löschen oder nur auf Anfrage herauszugeben, spenden kann man ja auch via PayPal.
Deiner "Anleitung" lieber Paul wurde dann auch prompt gefolgt >:D
Heute stellte ich beim Blick auf unseren Kontostand fest, daß eine größere Summe fehlte.
Ein großes Mobilfunkunternehmen hat gleich zwei Rechnungen abgebucht (https://www.itzehoe-live.net/proxy.php?request=http%3A%2F%2Fsmilies-smilies.de%2Fsmilies%2Fangst_smilies%2Fpanic111.gif&hash=2b9edfea14f94860624229c251e80609d36fd3f3)
Nun besitzen wir immer noch keine Mobilfunkverträge, die wir auf Vereinskosten abrechnen!
Ein -übrigens kostenloser- Anruf bei dem Anbieter ergab, daß es sich tatsächlich um unsere Kontonummer handelte. Ein Einwohner dieser Stadt hat an einem Tag gleich mehrere Verträge mit unseren Bankdaten abgeschlossen!
Anzeige erstattet?
Nee, Capitano, haben wir nicht. Zum einen ist uns kein Schaden entstanden (der Versuch ist nicht strafbar ;) ) und zum anderen könnte es sich ja noch um ein Versehen handeln.
Der Mobilfunk-Anbieter wäre der mögliche Geschädigte und könnte eine Anzeige erstatten.
Zitat von: Katja in Freitag, 26. Oktober 2012 - 16:34:54
Nee, Capitano, haben wir nicht. Zum einen ist uns kein Schaden entstanden (der Versuch ist nicht strafbar ;) )
§ 263 StGB (Betrug) :police:
(2) Der Versuch ist strafbar.
Habt ihr die betroffene Perso schon wegen des Versehens angesprochen?
Zitat von: Slartibartfass in Freitag, 26. Oktober 2012 - 16:51:48
Zitat von: Katja in Freitag, 26. Oktober 2012 - 16:34:54
Nee, Capitano, haben wir nicht. Zum einen ist uns kein Schaden entstanden (der Versuch ist nicht strafbar ;) )
§ 263 StGB (Betrug) :police:
(2) Der Versuch ist strafbar.
Habt ihr die betroffene Perso schon wegen des Versehens angesprochen?
Wir haben ja keine Information (aus Datenschutzgründen) um wenn es sich genau handelt.
Der Mobilfunkanbieter glaubt noch an ein Versehen und will den "Kunden" anschreiben um an sein Geld zu kommen.
Da ich mir ziemlich sicher bin, daß darauf hin die Rechnungen auch nicht bezahlt werden, bleiben wir in Kontakt.
Dann können wir immer noch Anzeige erstatten . . . vielleicht hat der "Herr" sich ja wirklich nur in seiner Kontoverbindung geirrt - kleiner Zahlendreher oder so :lach
Nein, Slarti, haben wir nicht, denn wir wissen nur, daß er aus Itzehoe kommt. Soviel hat die Service-Mitarbeiterin des Mobilfunkanbieters 'verraten', den Namen nicht.
Zum Thema Anzeige:
Wir haben einmal versucht, einen Autofahrer anzuzeigen, der uns in einer ziemlich waghalsigen Art und Weise (in der Baustelle A23) überholt hat. Auf dem Polizei-Revier hat man uns einfach stehen gelassen und sich weiter unterhalten. Nach einer halben Stunde (in der wir die 'wichtigen' Privatgespräche der 4 Beamten verfolgen konnten), kamen wir in Termindruck und haben den Versuch abgebrochen.
In einem anderen Fall wollten wir einmal eine säumigen Zahlerin, die einen Ratenzahlungsvertrag mit uns abgeschlossen hatte, OBWOHL sie in privater Insolvenz ist (und das verschwiegen hat), mit einer Anzeige bei der Staatsanwaltschaft zur Zahlung bewegen. Nach 6 Monaten bekamen wir unser Geld - allerdings OHNE unsere Auslagen, die durch die deutsche Bürokratie doppelt so hoch waren, wie die schuldige Summe.
Könnt Ihr nachvollziehen, daß wir keine große Lust verspüren, da noch aktiv zu werden?
Zitat von: Katja in Freitag, 26. Oktober 2012 - 17:05:57Könnt Ihr nachvollziehen, daß wir keine große Lust verspüren, da noch aktiv zu werden?
Klar.
Nanu, so kenne ich euch gar nicht. :o Das wird den Übeltäter aber sicher freuen und ermutigen.
Capitano, ich hoffe mal, daß die Mobilfunk-Firma ihn abwatscht, meistens fackeln die ja nicht lange....
Ich hoffe dass die Katzenhilfe hier zufälliges Opfer war und nicht bewusst ausgesucht wurde.