Feuer in der Stadt - Piano-Bar

Begonnen von Slartibartfass, Donnerstag, 08. Januar 2009 - 18:01:26

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Itzeflitze

Letzte Woche stand in der NR, dass er schon ein neues Gebäude hat ;-)
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wutz

In SHZ NR am 22.01.2009

Nach dem Brand zurück in die Zukunft
16 Tage nach dem Feuer am Sandberg öffnet in der St. Jürgen
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Straße das ,,Chalet".
Itzehoe
– Sie hieß schon ,,Prager Stübchen", ,,Beugebuddel" und ,,Blue Night". In zwei Tagen wird die Gaststätte in der St. Jürgen
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Straße wieder geöffnet: unter dem Namen ,,Chalet – Das Lustschlösschen". Dort soll es nach dem Brand am Sandberg auch bleiben.
Vor zwei Wochen vernichtete ein Feuer das ,,Chalet" im Obergeschoss, der Schaden an der ,,Piano
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Bar" ist noch nicht klar. Für die Brandermittlungen ist die Ruine weiter von der Kripo beschlagnahmt. Danach, so Eigentümer Guntram ,,Atze" Horst, ,,werden wir versuchen, die ,Piano
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Bar' original wieder aufzubauen und zu erhalten, weil offensichtlich nicht nur wir das Ambiente vermissen". Die Kneipe ,,Atzehoe" daneben sei nicht beschädigt, ,,nur ein bisschen versifft". ,,Wir werden beides wieder eröffnen, aber da wird noch Zeit ins Land gehen."
Direkt nach dem Feuer hatte der 60-Jährige versprochen, dass keines der geplanten Konzerte ausfallen werde. Die Ersatzlösung fand sich in der St. Jürgen
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Straße: Zu ,,sehr fairen Bedingungen" erwerbe seine Frau Monika (31) über Mietkauf das Gebäude, sie wird auch die Betreiberin des neuen ,,Chalet". ,,Wir arbeiten im Moment Tag und Nacht durch", sagt Horst, dessen Tochter Ulrike Franzen, früher Betreiberin des ,,Excés", als ,,Dekorationstalent" für die Gestaltung sorgt. An Arbeitern herrscht kein Mangel. ,,So viele Leute wollen mir freiwillig helfen, dass ich sie gar nicht unterkriege", sagt ,,Atze". Nach dem Feuer habe es Hunderte Reaktionen von Musikern, Gästen und Freunden gegeben. Sie dürfen sich freuen: ,,Wir wollen nicht lau abhängen, wir wollen zurück in die Zukunft."
Denn diese habe 1975 mit dem ,,Chalet" angefangen. Musik und verruchte Atmosphäre wollte ,,Atze" kombinieren. Gern erinnert er sich an das ,,Bierdorf" am Holzkamp – heute Haus der Jugend –, einen Ordnungsbeamten, der – korrekt, aber nicht kontaktscheu – bei der Umsetzung half und den ,,richtigen, liebevollen Kiez, der Leute von weit her anzog – das Bermuda
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Dreieck". Aus Sicht des 60-Jährigen steht fest: ,,Für die Itzehoer Geschäftsleute, die ,in' sein wollten, war das ,Chalet' damals ein Muss." Wegen der ,,Aidspanik
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Zeiten" habe der Betrieb heimlicher werden müssen und zog ins Obergeschoss. Die ,,Piano
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Bar" kam hinzu, 2005 auch das ,,Atzehoe", ,,um nachts wieder kleine Speisen anzubieten, bevor Itzehoe zur Geisterstadt mutiert".
Er liebe die Stadt – ,,nun fangen wir nochmal von vorne an und freuen uns darauf", sagt Horst. Für größere Bands sei es bis zum Wiederaufbau am Sandberg im ,,Chalet" wohl zu eng, aber ohne Live
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Musik geht es nicht. Tatsächlich sei keine Buchung storniert worden, sagt der 60-Jährige. Zur Eröffnung am Sonnabend spielen ,,Nothing To Blues" – voraussichtlich aber nicht allein: ,,Ich denke, es wird eine riesige Jam
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Session werden."
lars peter ehrich

ThK

Und ergänzend zum Bericht von wutz ein Foto vom Sonntag.






Nach dem Müll auf der Straße zu urteilen, scheint es eine "tolle" Fete gewesen zu sein.

DerDerbste