Haus der Jugend wird abgerissen

Begonnen von Alex, Freitag, 25. Januar 2008 - 20:57:20

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saab

Zitat von: Slartibartfass in Donnerstag, 31. Juli 2008 - 11:50:03
Zitat von: saab in Donnerstag, 31. Juli 2008 - 11:34:00
Das ist ein anderer Begriff für Obrigkeit, aus der Staatsbürgerkunde bekannt 1
Dieses Fach wird seit dem Ende der DDR nichtmehr unterreichtet.  :police:

       Danke, wusste ich nicht.

       Wär aber, wie man sieht ,weiterhin wichtig !

Slartibartfass

Zitat von: saab in Donnerstag, 31. Juli 2008 - 12:05:46
Zitat von: Slartibartfass in Donnerstag, 31. Juli 2008 - 11:50:03
Zitat von: saab in Donnerstag, 31. Juli 2008 - 11:34:00
Das ist ein anderer Begriff für Obrigkeit, aus der Staatsbürgerkunde bekannt 1
Dieses Fach wird seit dem Ende der DDR nichtmehr unterreichtet.  :police:
Danke, wusste ich nicht.       
Wär aber, wie man sieht ,weiterhin wichtig !
NEIN!

"Der Staatsbürgerkundeunterricht sollte den Schülern ein ,,gefestigtes Klassenbewusstsein" und das ,,Bekenntnis zum Arbeiter-und-Bauern-Staat" vermitteln und sie zu ,,bewussten Staatsbürgern" der DDR erziehen. Dazu wurde den Schülern Wissen über den Staatsaufbau, die seit 1968 in der Verfassung festgeschriebene ,,führende Rolle der SED", die Rechte und Pflichten des DDR-Bürgers und die Ideologie des Marxismus-Leninismus vermittelt. Dabei war es von großer Bedeutung, dass das sozialistische System dem kapitalistischen System als überlegen gegenübergestellt wurde. Der Sieg des Sozialismus/Kommunismus über den Kapitalismus wurde als gesetzmäßig dargestellt. Als besonders wichtig galt die Vermittlung der ,,unverbrüchlichen Freundschaft" der DDR mit der Sowjetunion und die Darstellung der USA und der BRD als Klassenfeinde." (Quelle: Wikipedia)

Auf soetwas kann ich dankend verzichten!
Es wird nie so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.

saab

Zitat von: Slartibartfass in Donnerstag, 31. Juli 2008 - 19:52:21
Zitat von: saab in Donnerstag, 31. Juli 2008 - 12:05:46
Zitat von: Slartibartfass in Donnerstag, 31. Juli 2008 - 11:50:03
Zitat von: saab in Donnerstag, 31. Juli 2008 - 11:34:00
Das ist ein anderer Begriff für Obrigkeit, aus der Staatsbürgerkunde bekannt 1
Dieses Fach wird seit dem Ende der DDR nichtmehr unterreichtet.  :police:
Danke, wusste ich nicht.       
Wär aber, wie man sieht ,weiterhin wichtig !
NEIN!

"Der Staatsbürgerkundeunterricht sollte den Schülern ein ,,gefestigtes Klassenbewusstsein" und das ,,Bekenntnis zum Arbeiter-und-Bauern-Staat" vermitteln und sie zu ,,bewussten Staatsbürgern" der DDR erziehen. Dazu wurde den Schülern Wissen über den Staatsaufbau, die seit 1968 in der Verfassung festgeschriebene ,,führende Rolle der SED", die Rechte und Pflichten des DDR-Bürgers und die Ideologie des Marxismus-Leninismus vermittelt. Dabei war es von großer Bedeutung, dass das sozialistische System dem kapitalistischen System als überlegen gegenübergestellt wurde. Der Sieg des Sozialismus/Kommunismus über den Kapitalismus wurde als gesetzmäßig dargestellt. Als besonders wichtig galt die Vermittlung der ,,unverbrüchlichen Freundschaft" der DDR mit der Sowjetunion und die Darstellung der USA und der BRD als Klassenfeinde." (Quelle: Wikipedia)

Auf soetwas kann ich dankend verzichten!


Da haben wir uns wohl missverstanden

     ich meinte den gleichnamigen Unterricht in der BRD !

     Der hatte wohl deutlich andere Ziele !

Slartibartfass

Zitat von: saab in Donnerstag, 31. Juli 2008 - 20:50:52
Zitat von: Slartibartfass in Donnerstag, 31. Juli 2008 - 19:52:21"Der Staatsbürgerkundeunterricht sollte den Schülern ein ,,gefestigtes Klassenbewusstsein" und das ,,Bekenntnis zum Arbeiter-und-Bauern-Staat" vermitteln und sie zu ,,bewussten Staatsbürgern" der DDR erziehen.
Da haben wir uns wohl missverstanden
     ich meinte den gleichnamigen Unterricht in der BRD !
     Der hatte wohl deutlich andere Ziele !
Soetwas gab es mal? Wie lange ist das denn her?


(Vor ein Satzzeichen gehört kein Leerzeichen.)
Es wird nie so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.

Capitano

Doch, gab es auch in der BRD - zumindest in der Berufsschule. War aber unter anderem Vorzeichen auch  nicht frei von Agitationen.  Damals durfte man per Erlass z.B. "BRD" nicht sagen/schreiben, sondern BR Deutschland oder so. Daher kam dann der Spruch: Wer "ARD" sagt muss auch "BRD" sagen..(Exkurs Ende)

Das Wort Obrigkeit ist im Zusammenhang mit der Entscheidungsfindung wo/ wie das neue HdJ gebaut werden soll wohl fehl am Platz. Anstelle immer gleich politikverdrossen rumzumeckern, sollte man doch lieber sachlich bleiben.

Ich glaube nicht, dass die Stadtväter sich die Sache zu leicht machen. Inzwischen gibt es einen öffentlichen Fokus auf diesem Thema, das erzeugt Druck und motiviert zusätzlich.

DerDerbste

Zitat von: Capitano in Donnerstag, 31. Juli 2008 - 22:43:29
Doch, gab es auch in der BRD - zumindest in der Berufsschule. War aber unter anderem Vorzeichen auch  nicht frei von Agitationen.  Damals durfte man per Erlass z.B. "BRD" nicht sagen/schreiben, sondern BR Deutschland oder so.

BRD hat ja der Sudel-Ede immer gesagt.


saab

Zitat von: Slartibartfass in Donnerstag, 31. Juli 2008 - 20:59:28
Zitat von: saab in Donnerstag, 31. Juli 2008 - 20:50:52
Zitat von: Slartibartfass in Donnerstag, 31. Juli 2008 - 19:52:21"Der Staatsbürgerkundeunterricht sollte den Schülern ein ,,gefestigtes Klassenbewusstsein" und das ,,Bekenntnis zum Arbeiter-und-Bauern-Staat" vermitteln und sie zu ,,bewussten Staatsbürgern" der DDR erziehen.
Da haben wir uns wohl missverstanden
     ich meinte den gleichnamigen Unterricht in der BRD !
     Der hatte wohl deutlich andere Ziele !
Soetwas gab es mal? Wie lange ist das denn her?


(Vor ein Satzzeichen gehört kein Leerzeichen.)


Also ich habe diesen Unterricht 1964 gehabt, sowie 1969 in der Abendschule,
danach bis zum Abitur.( das mit BR und BRD ist mir nicht in Erinnerung )

Helmut

Zitat von: Zone in Donnerstag, 31. Juli 2008 - 11:57:31
Ah. Eine Exekutive ist das was wir haben (sollten) ja. Gewaltenteilung und sowas. Ich hab in der Schule schon aufgepasst.
Aber ich habe den Ausdruck Obrigkeit in dem Sinne, wie ich ihn oben geschildert habe, gewählt, weil ich das hier in Itzehoe nicht als sehr demokratisch empfinde, sondern eher als Obrigkeit. 


Um dem Exkurs bezüglich des staatsbürgerlichen Unterrichtes mal zu beenden (wäre ein eigenes Thema wert):

Zone, dass Du enttäuscht bist, von der Entscheidung der demokratisch gewählten Itzehoer Stadträte, weil Du Dir eine andere, bzw zügigere Entscheidung gewünscht hast, finde ich völlig nachvollziehbar. An diesem Punkt hast Du meine absolute Sympathie.

Unddemokratisches kann ich allerding nicht wirklich entdecken. Gewiss möchte ein Großteil der befragten Jugendlichen Itzehoes möglichst zügig den Bau am neuen Standort, aber das ist nicht das einzige, was die Vertreter/innen der Bevölkerung im Stadtrat zu bedenken haben.

Ich war sicherlich nur eine realtiv kurze Zeit im Gemeinderat von Oldendorf, habe aber an ähnlichen Entscheidungen mitgewirkt, zB der Standortsuche des neuen Feuerwehrgerätehauses, und weiß deshalb, dass die Materie ziemlich komplex ist und es viel abzuwägen gibt.

Alle, die sich dort auch für Dich einsetzen, tun das ehrenamtlich in ihrer Freizeit. Der Unterschied zwischen ihnen und Dir ist doch zunächst nicht der Unterschied zwischen demokratischem Anliegen einerseits und undemokratischer Ablehnung andrerseits, sondern, dass die Ratsherren und -damen Verantwortung übernommen haben.

Sie haben damit allerdings auch die Verpflichtung übernommen, sich der öffentlichen Kritik zu stellen. Ihnen aber mangelndes demokratisches Verhalten vorzuwerfen, finde ich nicht fair.

Was hat Dich gehindert, bei den Kommunalwahlen zu kandidideren? Warum hast Du nicht im Vorfeld der Wahlen die gesammelten Jugendlichen aus dem HdJ (da sind ja vermutlich auch genügend volljährige dabei) zusammengetrommelt und eine eigene Jugendliste aufgestellt?

Warum schreibt Ihr jetzt nicht offene Briefe mit Euren Fragen an die Vorsitzenden der Fraktionen? Ladet sie ins provisorische HdJ ein und diskutiert mit Ihnen. Ich bin sicher, das könnte ein interessanter Abend werden.

Ich finde es richtig, den Damen und Herren der Stadtvertretung bei ihrer Arbeit auf die Finger zu sehen und sie kritisch zu begleiten. Dieses Dein Anliegen kann ich nur unterrstützen und ich möchte Dir Mut machen, auszuhalten und langen Atem zu haben.

Zone

Ich weiss, dass sie das "ehrenamtlich" machen und ich finde es gut, dass sie diese Verantwortung übernhemen. Keine Frage.
Es gab schließlich auch schon eine Diskussionsrunde im HC und im HDJ, wo die Politiker (und ich) da waren. Im HDJ wurden ihnen die Ergebnisse der Ideenwerkstatt präsentiert.
Dann war ich beim Jugendausschuss, wo ich ebenfalls Fragen gestellt habe mit einem Freund. Meine konnte nicht beantwortet werden und die andere Frage wurde weggedrückt. Ich habe mich auch nicht ernstgenommen gefühlt da.
Allein die Tatsache, dass keiner von den Jugendlichen erarbeiteten Punkten zum neuen HDJ von einem Vorsitzenden dort angesprochen wurde, wie zB. die Wichtigkeit von öffentlichen Möglichkeiten für junge Bands aufzutreten oder Werkstätten. Dies wurde zwar von Klaus dort nochmal von außen eingeworfen, wurde aber nicht weiter drauf eingegangen.
Natürlich gibt es dort einiges zu bedenken bei der Auswahl eines geeigneten Standortes, aber das Planschbecken wurde von der Stadt schon als geeignet bejaht und die Jugendlichen waren da mehrheitlich auch für. Was stellt sich die SP.... da noch quer?  Ich möchte nicht wissen, was die sich da alles selbst in die Taschen stecken.
Außerdem, wenn ich so höre, was die Herren bei ihrem Feierabendbier über die Jugendlichen sagen, drängt sich bei mir nicht der Verdacht auf, dass wir den sonderlich am Herzen liegen.
Gruß

saab

Hallo Zone,


        Das sich unsere Kommunalpolitiker " `was in die Tasche stecken"
        halte ich für eine bösartige Unterstellung !

        Das Ihr Euch nicht für vollgenommen fühlt, kann ich verstehen und finde es auch
        verkehrt und bedauerlich.

        Das nichts vorangeht, oder nur sehr langsam, habe ich schon versucht zu
        erklären, es ist ein Merkmal der Politik.

        Auf der anderen Seite soll auch niemand benachteiligt werden, da gibt es viel
        zu bedenken, nicht nur Eure Wünsche.


Helmut

Zitat von: saab in Freitag, 01. August 2008 - 13:08:49
Hallo Zone,


        Das sich unsere Kommunalpolitiker " `was in die Tasche stecken"
        halte ich für eine bösartige Unterstellung !

        Das Ihr Euch nicht für vollgenommen fühlt, kann ich verstehen und finde es auch
        verkehrt und bedauerlich.

        Das nichts vorangeht, oder nur sehr langsam, habe ich schon versucht zu
        erklären, es ist ein Merkmal der Politik.

        Auf der anderen Seite soll auch niemand benachteiligt werden, da gibt es viel
        zu bedenken, nicht nur Eure Wünsche.



dem kann ich mich absolut anschließen und möchte hinzufügen:

Zitat von: Zone in Freitag, 01. August 2008 - 12:48:08
Ich weiss, dass sie das "ehrenamtlich" machen und ich finde es gut, dass sie diese Verantwortung übernhemen. Keine Frage.
Es gab schließlich auch schon eine Diskussionsrunde im HC und im HDJ, wo die Politiker (und ich) da waren. Im HDJ wurden ihnen die Ergebnisse der Ideenwerkstatt präsentiert.
Dann war ich beim Jugendausschuss, wo ich ebenfalls Fragen gestellt habe mit einem Freund. Meine konnte nicht beantwortet werden und die andere Frage wurde weggedrückt. Ich habe mich auch nicht ernstgenommen gefühlt da.
Allein die Tatsache, dass keiner von den Jugendlichen erarbeiteten Punkten zum neuen HDJ von einem Vorsitzenden dort angesprochen wurde, wie zB. die Wichtigkeit von öffentlichen Möglichkeiten für junge Bands aufzutreten oder Werkstätten. Dies wurde zwar von Klaus dort nochmal von außen eingeworfen, wurde aber nicht weiter drauf eingegangen.
Natürlich gibt es dort einiges zu bedenken bei der Auswahl eines geeigneten Standortes, aber das Planschbecken wurde von der Stadt schon als geeignet bejaht und die Jugendlichen waren da mehrheitlich auch für. Was stellt sich die SP.... da noch quer?  Ich möchte nicht wissen, was die sich da alles selbst in die Taschen stecken.
Außerdem, wenn ich so höre, was die Herren bei ihrem Feierabendbier über die Jugendlichen sagen, drängt sich bei mir nicht der Verdacht auf, dass wir den sonderlich am Herzen liegen.
Gruß

Hier werde ich ganz hellhörig und würde gerne Ross und Reiter wissen. Wenn es denn tatsächlich so ist, gehört es in die Öffentlichkeit!

TR

Zitat von: Zone in Freitag, 01. August 2008 - 12:48:08
Ich weiss, dass sie das "ehrenamtlich" machen und ich finde es gut, dass sie diese Verantwortung übernhemen. Keine Frage.
Es gab schließlich auch schon eine Diskussionsrunde im HC und im HDJ, wo die Politiker (und ich) da waren. Im HDJ wurden ihnen die Ergebnisse der Ideenwerkstatt präsentiert.
Dann war ich beim Jugendausschuss, wo ich ebenfalls Fragen gestellt habe mit einem Freund. Meine konnte nicht beantwortet werden und die andere Frage wurde weggedrückt. Ich habe mich auch nicht ernstgenommen gefühlt da.
Allein die Tatsache, dass keiner von den Jugendlichen erarbeiteten Punkten zum neuen HDJ von einem Vorsitzenden dort angesprochen wurde, wie zB. die Wichtigkeit von öffentlichen Möglichkeiten für junge Bands aufzutreten oder Werkstätten. Dies wurde zwar von Klaus dort nochmal von außen eingeworfen, wurde aber nicht weiter drauf eingegangen.
Natürlich gibt es dort einiges zu bedenken bei der Auswahl eines geeigneten Standortes, aber das Planschbecken wurde von der Stadt schon als geeignet bejaht und die Jugendlichen waren da mehrheitlich auch für. Was stellt sich die SP.... da noch quer?  Ich möchte nicht wissen, was die sich da alles selbst in die Taschen stecken.
Außerdem, wenn ich so höre, was die Herren bei ihrem Feierabendbier über die Jugendlichen sagen, drängt sich bei mir nicht der Verdacht auf, dass wir den sonderlich am Herzen liegen.
Gruß

Auf dem Jugendforum am 23.06.08 im Hotel Mercure konnten alle Teilnehmer ihre Meinungen über künftige Jugendarbeit in Itzehoe austauschen. Es wurden sicher unterschiedliche Ansätze deutlich, aber die Differenzen sind überbrückbar. Teilnehmer waren MdL Birgit Herdejürgen, Jugendparlament, Freiraum e.V., Sportvereine, Cheyenne Club, Stadtjugendbüro und Just, Ratsmitglieder und der Bürgermeister R. Blaschke, Moderation erfolgte durch Martin Ott und mich, beide Wir für Itzehoe e.V.

Wir für Itzehoe hat eine neutrale Diskussionsplattform zur Verfügung gestellt, die nicht nur sehr gut angenommen worden ist, sondern auch für mehr Verständnis untereinander gesorgt hat. Es ist halt das Problem, das Politik und Verwaltung nicht so schnell arbeiten können, wie sich die Jugendlichen es wünschen, dort gibt es halt Sachzwänge, wie Verordnungen und Gesetze, die eingehalten werden müssen. Die Kontakte untereinander allerdings konnten hergestellt werden, das ist sicher schon mal wichtig. Der Stadtmarketingverein Wir für Itzehoe e. V. wird das Jugendforum im Herbst erneut veranstalten, damit der bis dahin erfolgte Fortschritt festgehalten werden kann, bzw. bemängelt werden kann.

Ich glaube, das generell es mittlerweile in die richtige Richtung läuft, allerdings ist auch viel Vergangenheitsbewältigung aufzuarbeiten. Daran sollten alle mitarbeiten.

Wenn das Jugendforum demnächst wieder stattfindet, gebe ich den Termin hier an, vielleicht möchte sich auch aus dem Forum jemand mit engagieren.

saab

Hallo Zone,


               So wie Du über Politiker denkst,
               musst du Dich nicht wundern, was Politiker evtl,
               von Dir halten.

               Feierabendbier usw.

               Das sind doch wieder nur Vermutungen, die du
               in Unterstellungen ummünzt, ich finde das schmutzig.
               Du wärest für mich kein Verhandlungspartner.



Capitano

Ich finde es gut, dass Zone (und sicher auch andere) in der Sache so engagiert sind. Macht weiter und lasst euch nicht unterbuttern. Die Mehrheit der  Leute und sicher auch der Forumsteilnehmer wird euch mindestens "geistig-moralisch"  unterstützen. Wir alten Säcke haben zwar selbst nix mehr von einem neuen HdJ, aber viele von uns bekommen so wehmütige Erinnerungen, wenn sie an die alten (+ natürlich besten) Zeiten im alten HdJ denken.

ABER: Lasst ab von pauschalen verleumderischen Behauptungen. Sie bringen euch keinen Schritt näher an euer Ziel, sondern sie führen nur dazu, dass euch wegen schlechten Stils und Benehmen keiner mehr ernst nimmt.
Es ist halt nicht mehr als Stammtischniveau. Und das habt ihr bei eurem Engagement nicht verdient.



Zone

Das sind keine Vermutungen sondern beruhen auf wahren Begebenheiten.

Naja, aber ich möchte die Politker ja nicht nur verurteilen (Obwohl ich mich im Verhältnis weniger aktiv engagiere bin als ich mich beklag um ehrlich zu sein  ::)). Das bringt wahrhaftig nichts. Ich möchte ja nicht verallgemeinern und sie in Stereotypen einordnen.
Im Jugendausschuss zB wurde vorgeschlagen auf dem Alsen ein Angebot für Ältere zu schaffen, ab15, und weiter innerorts für unter 15 Jährige. Diese zu trennen ist  pädagogisch sinnlos. Bis auf diese Altersdifferenzierung schmissen die Politiker dort die Jugend in einen Topf, was die wollen etc.  In der Diskussionsrunde allerdings sagte einer von denen, man solle nicht alle Politiker in einen Topf schmeissen.
Die Gestik und Sitzhaltung der mir gegenübersitenden Partei sagte alles.
Aber gut fand ich, dass einige auf einige persönliche Anliegen sehr entgegenkommend waren und gute Ratschläge hatten. Es sind nicht alle Politker schlecht. ;) 
Ich finde, dass hier in Itzehoe sowohl Politik, als auch Jugendliche ein oder mehr Vorurteile über Bord schmeißen und ins Gespräch kommen sollten, um mehr vom anderen verstehen zu können. Ich denke, dass das ein großes Problem ist. Die Wahrheit scheint zu sein, dass die Politiker nix von den Jugendlichen und deren von Grund auf verschiedenen Gruppen weiß, wie die Jugendlichen von den kommunal Politikern. Wenn man sich nicht wirklich reinhängt und sich mit der Materie hier auseinander setzt ist der Politikjungel hier schwer zu durchblicken. Ich habe mich bis vor nem Jahr auch nicht wirklich dafür interessiert. Erst, als es mit dem Alsenabriss und dem HDJ losging habe ich mich damit auseinandergesetzt. Ich denke für Jugendliche, die in noch schlechteren Verhältnissen leben als ich, werden schwierigkeiten haben da durchzublicken. Und als Politiker zu sagen, ja wenn die Jugend sich nich interessiert, ist das genau so schlimm, wie wenn ein Jugendlicher sagt, die sind ALLE scheiße.