Autor Thema: Filmkritik  (Gelesen 7702 mal)

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Offline DrKloebner

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Re: Filmkritik
« Antwort #120 am: Freitag, 22. Februar 2019 - 12:12:50 »
Wenn der Text englisch und z.B. von Deep Purple wäre, dann wäre es doch ein klasse Metal-Song  8) :hackebeil :teufel
Jo

Offline ThK

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Re: Filmkritik
« Antwort #121 am: Freitag, 22. Februar 2019 - 16:37:55 »
Das probieren wir gleich aus.

Hier der Text in englisch übersetzt:

I gladly sawed the woman


When it gets dark in Hamburg and normal people are sleeping,
a scowling little guy sneaks through the pubs near the harbor.
He looks like eldest ladies, he prefers to do it with the elderly.
He often takes her home, despite countless wrinkles.
And when he is at home and forgets all the world around him,
then he starts work that he misses for so long
 
[Refrain:]
Bum, bum, bum, with the hammer on the Kopp.
One, two, three with the hatchet the rest crumbles.
Then jerk, still bruised the bones
and put the cut Miss in the cardboard box.
Once the work is done, you're used to it
the guy starts singing that it booms in the house:
I gladly sawed the women, in Altona at night.
First I put her to bed and then killed her.
I packed her under the cupboard and later took her away
then I poured myself one and laughed at me.
 
When a year has passed, the slicer hits again.
He brings St. Pauli's ladies until their rest at night
There he goes again through the city, with hammer, hatchet and saw
and does an old girl ask if she likes it?
And when they are at home, as a couple, otherwise alone
Then he unpacks his hammer and she starts screaming.



Und der deutsche Originaltext:

Gern hab ich die Frau'n gesägt


Wenn es dunkel wird in Hamburg und normale Menschen schlafen,
schleicht ein finst'rer kleiner Kerl durch die Kneipen nah beim Hafen.
Er schaut nach ält'ren Damen aus, er macht es lieber mit den Alten.
Er nimmt sie häufig mit nach Haus, trotz der ungezählten Falten.
Und wenn er dann zu Hause ist und alle Welt um sich vergisst,
dann fängt er mit der Arbeit an, die er so lang vermisst
 
[Refrain:]
Bum, bum, bum, mit dem Hammer auf den Kopp.
Eins, zwei, drei mit dem Beil den Rest zerkloppt.
Dann ruck, zuck noch die Knochen durchgesägt
und das zerteilte Fräulein in den Pappkarton gelegt.
Ist die Arbeit dann getan, so ist man es gewöhnt,
fängt der Kerl zu singen an, dass es im Hause dröhnt:
Gern hab ich die Frau'n gesägt, in Altona bei Nacht.
Erst hab ich sie ins Bett gelegt und sie dann umgebracht.
Ich hab sie untern Schrank gepackt und später weggebracht
dann hab ich mir einen eingeschenkt und mich kaputtgelacht.
 
Wenn dann ein Jahr vergangen ist, schlägt der Schlitzer wieder zu.
Er bringt St. Paulis Damenwelt bis nachts um ihre Ruh'
Da geht er wieder durch die Stadt, mit Hammer, Beil und Säge
und spricht ein altes Mädel an, ob es ihn denn wohl möge?
Und wenn sie dann zu Hause sind, zu zweit, sonst ganz allein
da packt er seinen Hammer aus und sie fängt an zu schrei'n.