Autor Thema: Doping, die dunkle Seite des Sports  (Gelesen 10442 mal)

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Offline Slartibartfass

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Re: Doping, die dunkle Seite des Sports
« Antwort #90 am: Mittwoch, 19. August 2009 - 20:58:39 »
Der Doc liegt richtig.

Naja, in ein paar Jahren wird es auch bei der IAAF solche Selbstverständlichkeiten wir Blutpässe und Blutkontrollen geben.  Klick.

Aber Talent ist wichtiger als Doping  ;D
Es wird nie so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.

Offline DrKloebner

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Re: Doping, die dunkle Seite des Sports
« Antwort #91 am: Mittwoch, 19. August 2009 - 21:37:50 »
Das Mannweib hat gewonnen!  >:D
Jo

Offline Slartibartfass

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Re: Doping, die dunkle Seite des Sports
« Antwort #92 am: Mittwoch, 19. August 2009 - 21:41:04 »
Das Mannweib hat gewonnen!  >:D
Mit "hauchdünnem" Vorsprung.
Es wird nie so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.

ae8090

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Re: Doping, die dunkle Seite des Sports
« Antwort #93 am: Mittwoch, 19. August 2009 - 23:22:53 »
Zitat
Leichtathletik
800-Meter-Weltmeisterin muss zum Geschlechtstest
(28) 19. August 2009, 21:49 Uhr
Die 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya muss sich einem Geschlechtstest unterziehen. "Dies ist ein sehr sensibles Thema. Wir haben keine abschließenden Beweise", sagte IAAF-Sprecher Nick Davies. Die Südafrikanerin lief vor drei Wochen aus dem Nichts kommend Weltjahresbestzeit und gewann überlegen den WM-Titel.
...
Allerdings muss Semenya sich auf Veranlassung des Weltverbandes IAAF einem Geschlechts-Test unterziehen. Aufgrund ihrer männlichen Erscheinung gibt es Zweifel, ob sie eine Frau ist. Die Ergebnisse der genetischen Untersuchung sollen innerhalb einer Woche vorliegen.
...
„Dies ist ein sehr sensibles Thema. Wir haben keine abschließenden Beweise und es gibt deshalb keinen Grund, ihren Start zu verbieten“, sagte IAAF-Sprecher Nick Davies. Er könne auch noch nicht sagen, was passieren würde, wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass Semenya unwissentlich ein Mann ist. Davies betonte, dass dies nicht mit einem Dopingvergehen vergleichbar sei: „Es gibt da keine vorgeplanten Schritte. Wir gehen diskret und sensibel mit dem Fall um. Es handelt sich um ein medizinisches Thema.“
...
 
Quelle und kompletter Artikel: welt.de


Da haben wohl noch mehr Leute Zweifel. In einem Punkte allerdings irrt der Autor des Artikels bzw IAAF-Sprecher Nick Davies: Es gibt einen Präzedensfall!

Tatsächlich hat es das schon einmal bei den Olympischen Winterspielen gegeben, es muss wohl 1968 gewesen sein, dass eine junge Dame eine Abfahrslauf gewonnen hatte. Erst im Nachhinein wurde festgestellt, dass die junge Dame ein junger Mann war und selbst allerdings nichts davon wusste und bis zu dem Zeitpunkt in der Überzeugung lebte, Frau zu sein.

Offline DrKloebner

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Re: Doping, die dunkle Seite des Sports
« Antwort #94 am: Donnerstag, 20. August 2009 - 09:03:15 »
Das gab es schon 1936 bei Olympia in Berlin. Zwei jahre später ist rausgekommen, das diese Dame ein Herr war.
Jo

swetlana

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Re: Doping, die dunkle Seite des Sports
« Antwort #95 am: Dienstag, 08. September 2009 - 19:12:02 »

Offline Slartibartfass

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Re: Doping, die dunkle Seite des Sports
« Antwort #96 am: Mittwoch, 25. November 2009 - 17:23:16 »
Der Internationale Sportgerichthof hat die Sperre gegen Claudia Pechstein bestätigt.
Es wird nie so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.

Offline Slartibartfass

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Re: Doping, die dunkle Seite des Sports
« Antwort #97 am: Donnerstag, 11. Februar 2010 - 09:43:33 »
Das fängt ja gut an:
30 Athleten wurden im Vorfeld der olympischen Winterspiele positiv getestet und dürfen nicht starten.
Es wird nie so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.

Offline Slartibartfass

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Re: Doping, die dunkle Seite des Sports
« Antwort #98 am: Dienstag, 16. Februar 2010 - 20:12:03 »
Vor ein paar Tagen wurde ein Mitarbeiter einer Anti-Doping-Agentur im TV interviewt:
- Mehr und mehr Athleten dopen mit diversen Wachstumshormonen.
- Diese Hormone sind nur sehr kurzzeitig (<24 h) nachweisbar.
Daher sind wesentlich mehr Trainingskontrollen notwendig.

Macht euch mal den Spaß und achtet bei Sportübertragungen auf
- Extrem große Kinns, Ohren, Hände und Füße
- Lücken zwischen den Zähnen
- Zahnspangen, die die Lücken korrigieren sollen
- (Steroid)Akne
Es wird nie so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.

breughel

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Re: Doping, die dunkle Seite des Sports
« Antwort #99 am: Dienstag, 16. Februar 2010 - 21:44:29 »
Auch die Geschlechtsorgane dürften betroffen sein............

Offline Slartibartfass

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Re: Doping, die dunkle Seite des Sports
« Antwort #100 am: Dienstag, 16. Februar 2010 - 21:49:27 »
Auch die Geschlechtsorgane dürften betroffen sein............
Die werden im TV nur äußerst selten gezeigt.  ;D
Es wird nie so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.

Offline Slartibartfass

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Re: Doping, die dunkle Seite des Sports
« Antwort #101 am: Donnerstag, 06. Januar 2011 - 16:17:55 »
Für alle, die noch an sauberen Leistungssport glaube, hier ein Link einem netten Atrikel in der taz.
Es wird nie so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.

Offline Slartibartfass

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Re: Doping, die dunkle Seite des Sports
« Antwort #102 am: Samstag, 03. August 2013 - 09:45:23 »
Leute, ihr müsst jetzt ganz tapfer sein: Nicht nur im Radsport, bei den chinesischen Schwimmerinnen und bei den 100-Meter-Sprintern wird gedopt.  ::)

Doping in Deutschland von 1950 bis heute
Mal sehen, was da rauskommt.   :police:
Es wird nie so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.

Offline Hägar

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Re: Doping, die dunkle Seite des Sports
« Antwort #103 am: Samstag, 03. August 2013 - 19:09:27 »
...war grade in den Nachrichten (RTL)...gedopt wurde (und wird immer noch, nur jetzt vielleicht geschickter?) ÜBERALL....irgendwie vergleichbar mit der ganzen Abhörerei, jeder wusste es oder hat es zumindest geahnt, gesprochen wurde/wird nicht darüber....

breughel

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Re: Doping, die dunkle Seite des Sports
« Antwort #104 am: Samstag, 03. August 2013 - 19:39:24 »
Ja, die Menschen sind schlecht.