Autor Thema: Doping, die dunkle Seite des Sports  (Gelesen 7898 mal)

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Alex

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Doping, die dunkle Seite des Sports
« am: Montag, 30. Juli 2007 - 18:55:37 »
Die Tour de France, sollte dieses Jahr eigentlich sauber bleiben, nichts von dem war zu spüren, ein ums andere Mal kamen neue Dopingfälle hoch. Da es aber nicht allein im Radsport dazu kommt, sehen wir in Zukunft auch bei anderen Sportveranstaltungen etwas genauer hin. ARD und ZDF werden es auch tun?  Genau wie Sat1 auch, aber mit einem anderen Hintergrund als die beiden Erstgenannten.
« Letzte Änderung: Sonntag, 19. Juli 2009 - 21:55:40 von Der Derbste »

Offline Slartibartfass

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Re: Doping, die dunkle Seite des Sports
« Antwort #1 am: Montag, 30. Juli 2007 - 19:12:44 »
Die Tour de France, sollte dieses Jahr eigentlich sauber bleiben, nichts von dem war zu spüren, ein ums andere Mal kamen neue Dopingfälle hoch.
Ja. :(
2 Fahrer wurden während der Tour positiv gestetet und sofort aus dem Rennen genommen.
Ein Fahrer wurde einen Monat vor der Tour positiv getestet, aber das kam seltsammer Weise genau zur Tour ans Tageslicht.
Ein weiterer Fahrer wurde wegen verpasster Kontrollen auf Druck des Sponsors aus dem Rennen genommen.

Ich warte immernoch auf Helmuts genaue Definition der "kleinen sauberen Minderheit" und der daraus resultierenden "überwältigenden gedopten Mehrheit". Bisher kam da ja nichts...
Helmut, wen meinst Du denn jetzt?



Zitat
Da es aber nicht allein im Radsport dazu kommt, sehen wir in Zukunft auch bei anderen Sportveranstaltungen etwas genauer hin. ARD und ZDF werden es auch tun?  Genau wie Sat1 auch, aber mit einem anderen Hintergrund als die beiden Erstgenannten.
Das hoffe ich mal.
Im anderen Thread schrib ich ja schon :
Zitat
Unter den 200 Kunden von Dr. Fuentes waren 50 Radprofis sowie Fußballer, Leichtathleten und Tennisspieler. Wieso wurden von den 8 (oder 10) meist nichtspanische Radprofis sofort anhand ihres Namenskürzels überführt, aber KEIN einziger Tennispieler, Fußballer oder Leichtathlet? wo sind die? Wieso fahren verdächtigte Radprofis (Valv, AC) weiter in der Pro-Tour mit?
Das müsste einen stutzig machen, oder?


Naja, die Übertragung der olympischen Spiele wird ja auch nach dem ersten positiven Dopingfall abgebrochen werden, da bin ich mir ja sicher.  :angel:    :lach
Es wird nie so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.

Alex

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Re: Doping, die dunkle Seite des Sports
« Antwort #2 am: Montag, 30. Juli 2007 - 19:18:28 »
Die Tour de France, sollte dieses Jahr eigentlich sauber bleiben, nichts von dem war zu spüren, ein ums andere Mal kamen neue Dopingfälle hoch.
Ja. :(
2 Fahrer wurden während der Tour positiv gestetet und sofort aus dem Rennen genommen.
Ein Fahrer wurde einen Monat vor der Tour positiv getestet, aber das kam seltsammer Weise genau zur Tour ans Tageslicht.
Ein weiterer Fahrer wurde wegen verpasster Kontrollen auf Druck des Sponsors aus dem Rennen genommen.
Dafür das alle sauber sein wollten oder sollten und dieses auch nach außen hin so verkündet haben, erscheint mir die Zahl derer, die man erwischte doch zu hoch. Ein schwarzes Schaf hätte ich mir gefallen lassen, aber nicht mehr.

Offline Desinfector

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Re: Doping, die dunkle Seite des Sports
« Antwort #3 am: Montag, 30. Juli 2007 - 22:19:53 »
Was halte ich davon?
Lass die sich doch alle dopen, bisse Tunnelblick bekommen.
Dann sollen die sog. Sportler aber auch nicht jammern, wenn man erwischt
wird und in diesem  Jahr und im nächsten Jahr keine Chance
auf ein paar Mio Euro hat.

Sport im TV is' mir sowieso sowas von egal.
Und wenn ich dieses genööle von diesem Ullrich schon hör.
Nun isser auch noch zu feige, ein Statement abzugeben.
Mein Daddy sacht immer: So sieht das aus, wenn Sche*oops*ße zu Geld kommt.
 >:D
gravity sux!

Alex

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Re: Doping, die dunkle Seite des Sports
« Antwort #4 am: Donnerstag, 01. November 2007 - 21:41:14 »
Die glanzvolle Tennis-Karriere des einstigen Shootingstars Martina Hingis hat ein von Dopingvorwürfen begleitetes unrühmliches Ende genommen. Die Nummer 19 der Weltrangliste gab auf einer Pressekonferenz in einem Züricher Hotel ihren Rücktritt vom aktiven Tennissport bekannt, nachdem sie gleichzeitig einräumte, unter Dopingverdacht zu stehen.

Demnach gibt es von der früheren Weltranglistenersten einen positiven Dopingbefund auf Kokain, der während der All England Championships in Wimbledon im vergangenen Juli bei einer Routinekontrolle festgestellt wurde. Hingis bestreitet allerdings die gegen sie erhobenen Vorwürfe.

Alex

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Re: Doping, die dunkle Seite des Sports
« Antwort #5 am: Dienstag, 15. Januar 2008 - 18:26:04 »
Da braut sich wieder irgendwas zusammen. Etliche deutsche Spitzensportler im Bereich Biathlon und Langlauf werden mit Doping in Verbindung gebracht. Näheres scheint zur Stunde noch nicht festzustehen.
Der Sportinformationsdienst meldet:

Dopingverdacht gegen 20 deutsche Sportler
15.01.2008 - 16:48)
Nach Informationen der ARD stehen etwa 20 deutsche Sportler unter Verdacht, Blutdoping betrieben zu haben. Dabei soll es um Athleten aus den Bereichen Biathlon und Skilanglauf gehen.



Offline Slartibartfass

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Re: Doping, die dunkle Seite des Sports
« Antwort #6 am: Dienstag, 15. Januar 2008 - 18:41:27 »
Da braut sich wieder irgendwas zusammen. Etliche deutsche Spitzensportler im Bereich Biathlon und Langlauf werden mit Doping in Verbindung gebracht. Näheres scheint zur Stunde noch nicht festzustehen.
Was, im Sport wird auch gedopt?  :o Da wo Geld verdient werden kann, wird auch beschissen??? Das kann doch nicht sein!!1!1!! Unsere Jungs und Mädels sind doch ALLE sauber!!!11!!elf!!

[/ironie]

Gerade bei den lustigen Hämoglobinwerten diverser Leute, die häufiger im TV zu sehen sind, dürfte sich doch eigentlich niemand wundern. Geld regiert halt die Welt. Und wieso hätten die Medien diejenigen schon vor ihrer Zeit opfern? Noch ziehen sie ja genügend Zusachauer und sorgen für gute Quoten. 2 bis 3 Jahre dürfte es noch dauern, dann ist auch der Biathlon verbrannt.
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Online DrKloebner

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Re: Doping, die dunkle Seite des Sports
« Antwort #7 am: Dienstag, 15. Januar 2008 - 18:52:09 »
Deutsche Biathleten und Langläufer unter Doping-Verdacht
Bitte nicht Ihr auch noch!
Angerer: „Ich bin der Beste auf sauberem Weg!“
Auch das noch! Die Serie der Doping-Meldungen aus der Sportwelt reißt nicht ab... Jetzt stehen offenbar auch etwa 20 deutsche Biathleten und Langläufer unter dringendem Verdacht. Das berichtet die ARD.

Die Sportler werden verdächtigt, in einem Labor in Wien Blutdoping betrieben zu haben. Insgesamt sollen mindestens 30 Sportler die Dienste der Blutbank in Wien in Anspruch genommen haben.
Unter den weiteren Verdächtigen sind die Radfahrer Georg Totschnig (Österreich), Michael Rasmussen, Michael Boogerd (Niederlande) und Denis Menchov (Russland).

Welche deutschen Wintersportler auf der Liste der Doping-Fahnder stehen, wurde noch nicht bekannt.

Trainer und Sportler äußerten sich allerdings gleich nach dem Bekanntwerden der Vorwürfe.

Biathlon-Bundestrainer Uwe Müssiggang sagte: „Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass jemand aus unserer Mannschaft sich auf diese Weise einen Leistungsvorteil verschafft hat.“

Langlauf-Gesamtweltcupsieger Tobias Angerer ging in die Offensive – und bot eine Zusammenarbeit mit den Fahndern an: „Es gibt nichts zu verbergen. Ich in der Beste auf sauberem Weg, das spricht für den Sport!“

Doch der schlimme Verdacht steht!

Fakt ist: Das österreichische Gesundheitsministerium hat bereits Ermittlungen eingeleitet. Staatssekretär Reinhold Lopatka bestätigte die Einleitung eines Verfahrens gegen „Human Plasma“ – die verdächtigte Blutbank in Wien.

Bericht von BILD-Online
Jo

Alex

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Re: Doping, die dunkle Seite des Sports
« Antwort #8 am: Dienstag, 15. Januar 2008 - 18:57:42 »
2 bis 3 Jahre dürfte es noch dauern, dann ist auch der Biathlon verbrannt.
Beim Langlauf kann ich das ja sogar noch nachvollziehen, aber nicht bei den Biathleten. Diese Sportart erfordert nicht nur Ausdauer und Stehvermögen, sondern zu einem sicherlich nicht weniger starken Anteil auch Konzentrationsvermögen und Technik. Gerade auf den Sprintstrecken, wo schon ein Schießfehler über Sieg und Niederlage entscheiden kann würde Doping in meinen Augen nur wenig bringen. (Gar nichts würde ich allerdings nicht sagen). Wer hier sauber bleiben möchte, hätte sicherlich auch ohne Dope seine Siegchance.

Offline Slartibartfass

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Re: Doping, die dunkle Seite des Sports
« Antwort #9 am: Dienstag, 15. Januar 2008 - 20:30:28 »
2 bis 3 Jahre dürfte es noch dauern, dann ist auch der Biathlon verbrannt.
Beim Langlauf kann ich das ja sogar noch nachvollziehen, aber nicht bei den Biathleten. Diese Sportart erfordert nicht nur Ausdauer und Stehvermögen, sondern zu einem sicherlich nicht weniger starken Anteil auch Konzentrationsvermögen und Technik. Gerade auf den Sprintstrecken, wo schon ein Schießfehler über Sieg und Niederlage entscheiden kann würde Doping in meinen Augen nur wenig bringen. (Gar nichts würde ich allerdings nicht sagen).
Es gibt ja noch mehr Dopingmöglichkeiten als nur Steroide und Blutdoping. :( Nicht umsonst stehen bei Sportarten wie Schießen diverse Mittel gegen den "Tattermann" auf der Dopingliste.
Und wenn etwas beim Bogen- oder Kleinkaliberschießen hilft, was wird es dann beim Biathlonschießen machen?  8)
Über den Skilaufteil des Biathlons müssen wir nicht noch extra reden, oder?


Zitat
Wer hier sauber bleiben möchte, hätte sicherlich auch ohne Dope seine Siegchance.
Natürlich.


Ich warte immernoch darauf, dass die restlichen Namen der Fuentes-Liste veröffentlicht werden. Wir erinnern uns: "200 Sportler, darunter 50 namentlich genannte Radprofis." Und dann wurde immer nur gesagt, dass der Name dieses oder jenes Sportlers NICHT auf der Liste steht. Ja wessen Namen stehen da noch? In Italien wird der Fall gerade wieder neu aufgerollt. Vieleicht tauchen da ja jetzt ein paar königlich anmutende Namen auf. :)
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Offline wattwurm

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Re: Doping, die dunkle Seite des Sports
« Antwort #10 am: Dienstag, 15. Januar 2008 - 20:35:52 »
wenn alles nur lug und betrug ist,frage ich mich warum der markt dafür noch so groß ist.
jeder sollte sein eigenes ding machen oder für den ortseigen verein fiebern.

Offline Slartibartfass

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Re: Doping, die dunkle Seite des Sports
« Antwort #11 am: Dienstag, 15. Januar 2008 - 20:37:57 »
wenn alles nur lug und betrug ist,frage ich mich warum der markt dafür noch so groß ist.
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Zitat
jeder sollte sein eigenes ding machen oder für den ortseigen verein fiebern.
Jupps.  :top
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Alex

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Re: Doping, die dunkle Seite des Sports
« Antwort #12 am: Dienstag, 15. Januar 2008 - 20:46:32 »
Es gibt ja noch mehr Dopingmöglichkeiten als nur Steroide und Blutdoping. :( Nicht umsonst stehen bei Sportarten wie Schießen diverse Mittel gegen den "Tattermann" auf der Dopingliste.
Um die es in diesem Fall aber nicht geht, hier geht es ausschließlich um Blutdpoping. Ich weiß sehr wohl auch, das schon 2006 zwei Österreicher aus dem Verkerhr gezogen wurden, muß allerdings gestehen, daß ich keinem der deutschen Athleten (Biathlon) eine solche Maßnahme zutraue. Ich will da einfach mal blauäugig sein, meine Enttäuschung wäre riesig groß und ich würde mich dem stets skeptischen Yeti wohl bald anschließen müssen in der Beurteilung fast aller unserer Sportler.

Offline Slartibartfass

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Re: Doping, die dunkle Seite des Sports
« Antwort #13 am: Dienstag, 15. Januar 2008 - 21:09:56 »
Es gibt ja noch mehr Dopingmöglichkeiten als nur Steroide und Blutdoping. :( Nicht umsonst stehen bei Sportarten wie Schießen diverse Mittel gegen den "Tattermann" auf der Dopingliste.
Um die es in diesem Fall aber nicht geht, hier geht es ausschließlich um Blutdpoping.
Oki, lassen wir die Antitattermänner, Hormone etc mal außer acht.
Nach dem, was ich gelesen habe, wird ja mit mit roten Blutkörperchen angereichtertem Blut gedopt. Den gleichen Effekt (mehr rote Blutkörperchen) hat auch Epo. Je mehr Sauerstoff im Blut ist, desto härter und länger können die Muskeln arbeiten, desto leistungsfähiger ist der Körper. Der Athlet hat jetzt zwei Möglichkeiten, diesen Effekt zu nutzen:
1. Direkte Nutzung: Er läuft, fährt, schwimmt, rennt schneller und oder weiter als die "saubere" Konkurenz. Das macht sich z.B. beim Langlauf, beim Radrennen (z.B. am Berg oder beim Einzelzeitfahren), beim Langstreckenschwimmen etc bemerkbar. Die anaerobe Schwelle liegt höher, man kann länger eine höhere Leistung abrufen und ist eher als der Gegner im Ziel.
2. Indirekte Nutzung: Er geht kontrolliert an die ganz Sache ran und läuft, fährt etc gleichschnell wie die Konkurenz. Da er sein Blut gepimpt hat, hat er höhere Leistungsreserven als der saubere Mittbewerber. Der Körper ist weiter von anaeroben Bereich entfernt, die Muskeln übersäuern nicht(*), man läuft mit dem Pulk mit und verausgabt sich nicht so sehr. Der Puls ist niedriger, der Atem ist ruhiger. Und exakt da sehe ich beim Biathlon die Vorteile des Blutdopings.


Zitat
Ich weiß sehr wohl auch, das schon 2006 zwei Österreicher aus dem Verkerhr gezogen wurden, muß allerdings gestehen, daß ich keinem der deutschen Athleten (Biathlon) eine solche Maßnahme zutraue.
Deutsch und Biathletin
Vorhin habe ich beim Friseur im Stern (Ausgabe 03/08) rumgeblättert: "Unsere Biathlon-Mädels: Seit Jahren Weltspitze".
Nein, ich verdächtige niemanden, aber manche Sachen passen erstaunlich gut zusammen.


Zitat
Ich will da einfach mal blauäugig sein, meine Enttäuschung wäre riesig groß und ich würde mich dem stets skeptischen Yeti wohl bald anschließen müssen in der Beurteilung fast aller unserer Sportler.
Wenn es doch "nur" die Profis wären. Sogar die Werbung bläut einem Medikamente als Hilfe beim Sport ein: "Ohhhh, ich kann heute nicht mitlaufen, meine Beine tun ja soooo weh." - "Dann nimm doch ein $Ascorbinsallicilsäurehaltiges_Medikament, dann geht es wieder..."  10 Minuten später: "Los, jetzt bin ich fit!"  ???
« Letzte Änderung: Dienstag, 15. Januar 2008 - 21:34:13 von Slartibartfass »
Es wird nie so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.

Alex

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Re: Doping, die dunkle Seite des Sports
« Antwort #14 am: Dienstag, 15. Januar 2008 - 21:28:18 »
Naja, dann erwarten wir mal die Namen derer. Hoffentlich müssen wir nicht manch schöne Erinnerung aus unserem Gedächtnis streichen. :-\ Es gab ja einige spektakuläre  Zieleinläufe und vor allem viele spannende Staffelentscheidungen.