Autor Thema: FDP wieder Überraschungspartei und sonst gähn...................................  (Gelesen 3401 mal)

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Offline eilandhegel

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Re: FDP wieder Überraschungspartei und sonst gähn...................................
« Antwort #15 am: Montag, 21. Januar 2013 - 13:28:44 »
Auch das Leihstimmengelaber ist Unsinn. Leihstimmen gibt es nicht.

Und die Leihstimmen-Legende ist und bleibt Unsinn.


Ja, was sind schon die Aussagen von Demoskopen gegen die Fachmeinung des örtlichen FDP-Vorsitzenden...  ::)


"Laut Forschungsgruppe Wahlen waren 80 Prozent der FDP-Wähler eigentlich CDU-Anhänger. Sie wollten ein Ausscheiden der FDP aus dem Landtag verhindern und so eine Fortsetzung der schwarz-gelben Koalition ermöglichen."
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-01/union-leihstimmen



"Mit Leihstimme bezeichnet man umgangssprachlich eine Wahlstimme, die ein Wähler aus wahltaktischen Gründen einer anderen als der von ihm bevorzugten Partei gibt. Treffender spricht man auch von Stützstimme. Rechtlich ist der Begriff ohne Relevanz; eine für einen Wahlvorschlag abgegebene Stimme gilt so, wie sie abgegeben wurde, ohne dass die Motivation des Wählers aus taktischen oder sonstigen Erwägungen die Wirkungen der Stimme in Hinblick auf die demokratische Legitimation hätte.[1]

Die wahltaktische Intention des Wählers ist dabei in den meisten Fällen, die „Leihstimme“ einer kleineren Partei zu geben, die sich in einer Koalition mit der bevorzugten Partei des Wählers befindet bzw. eine solche anstrebt. Der taktisch gewählten Partei soll damit ermöglicht werden, eine in einer Sperrklausel vorgeschriebene Mindestanzahl an Stimmen (im Bundestag und einigen Länderparlamenten: Fünf-Prozent-Klausel) bzw. Mandaten (Grundmandatsklausel) und damit den Einzug in das Parlament zu erreichen. Letztlich soll damit eine Regierungskoalition nach dem Wunsch des Wählers erreicht werden. Für diese Vermutung gibt es empirische Belege, die sich vor allem mit der Wirkung von Ergebnissen der Sonntagsfrage auf den Wahlausgang beschäftigen.[2]

In der Vergangenheit unterstützten die größeren Parteien in seltenen Fällen die „Leihstimmen“-Werbung des Koalitionspartners zur Erlangung der Zweitstimme, so z. B. die CDU gegenüber der FDP während der Landtagswahl in Hessen 1983. Die SPD wiederum hat für den Fall von Zweitstimmenkampagnen ihrer Mitglieder zugunsten anderer Parteien in der Vergangenheit mit Parteiordnungsverfahren gedroht.

In den letzten zwei Jahrzehnten gingen jedoch die Versuche – insbesondere der FDP – auf diesem Weg Wähler zu gewinnen merklich zurück. Eine Ausnahme ist die Bundestagswahl 2005, anlässlich derer die FDP eine Zweitstimmenkampagne zu Lasten der Union führte. Die Union musste bei der Bundestagswahl deutliche Verluste hinnehmen, die FDP konnte dadurch ihre Stimmenanteile vergrößern."
http://de.wikipedia.org/wiki/Leihstimme
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Offline Brilonius

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Re: FDP wieder Überraschungspartei und sonst gähn...................................
« Antwort #16 am: Montag, 21. Januar 2013 - 13:55:56 »
Genau. Wer von Leihstimmen spricht verkennt die Fähigkeit der Wähler zur taktischen Wahl und disqualifiziert sie damit. Welch Menschenbild.
Ach Gottchen, geht es nicht noch eine Etage höher?
Natürlich gab es eine Zweitstimmen-Kampagne, die insofern in die Hose ging, daß sie wohl der FDP Erfolg brachte, aber nicht dem Gesamtmodell Schwarz – Gelb.

Leih-Stimmen – oder, da Breughel das Wort nicht mag, sag ich mal Stütz–Stimmen (Zitat eilandhegel, wiki)  oder Beispring-Stimmen – sind nicht verwerflich und manchmal für ein Gesamtpaket nützlich, man sollte sie jedoch nicht in einen Topf werfen mit Wechselwähler–Stimmen ….da helfen auch all die hübschen Schaubilder nichts.

Offline ToRü | ToРуз

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Re: FDP wieder Überraschungspartei und sonst gähn...................................
« Antwort #17 am: Montag, 21. Januar 2013 - 16:49:21 »
Genau. Wer von Leihstimmen spricht verkennt die Fähigkeit der Wähler zur taktischen Wahl und disqualifiziert sie damit. Welch Menschenbild.
Ach Gottchen, geht es nicht noch eine Etage höher?
Natürlich gab es eine Zweitstimmen-Kampagne, die insofern in die Hose ging, daß sie wohl der FDP Erfolg brachte, aber nicht dem Gesamtmodell Schwarz – Gelb.

Leih-Stimmen – oder, da Breughel das Wort nicht mag, sag ich mal Stütz–Stimmen (Zitat eilandhegel, wiki)  oder Beispring-Stimmen – sind nicht verwerflich und manchmal für ein Gesamtpaket nützlich, man sollte sie jedoch nicht in einen Topf werfen mit Wechselwähler–Stimmen ….da helfen auch all die hübschen Schaubilder nichts.

Höher geht immer, brilonius  ;)

Wechselwähler trifft es wohl dennoch besser.  Aber letztendlich ist es egal, woher die Stimmen kommen.
Die 49.000 Stimmen, die die SPD an die Grünen verloren hat sind ja auch keine Leihstimmen, sondern eher Wechselwähler.

Die FDP wurde in Niedersachsen von 354.971 Bürgern gewählt. Wenn man nun 101.000 Bürger als Leihstimmenwähler verunglimpft und diese dann von den 354.971 Bürgern herausrechnet, kommen wir noch auf 253.971 Bürger: bei 6.1 Millionen Wahlberechtigten und einer Wahlbeteiligung von 59,4% sind dies immer noch stattliche 7%.

Sich daran erinnernd, dass die Meinungsforschungsinstitute die FDP in Niedersachsen in den vergangenen Monaten bei 3-5% gesehen haben, ein mehr als respektabler Wert, weit weg von der 5%-Hürde.

Übrigens gibt es auch eine Reihe von FDP-Wählern, die taktisch wählen und ihre Erststimme einem CDU- oder SPD-Kandidaten geben.
« Letzte Änderung: Montag, 21. Januar 2013 - 16:56:05 von ToRü »
Respektiere jede Meinung. Gefallen muss sie mir ja nicht. Und das sag ich dann auch.
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Re: FDP wieder Überraschungspartei und sonst gähn...................................
« Antwort #18 am: Montag, 21. Januar 2013 - 16:54:41 »
...

Ja, was sind schon die Aussagen von Demoskopen gegen die Fachmeinung des örtlichen FDP-Vorsitzenden...  ::)

...

Tja, nur das die Demoskopen seit Jahren gewaltig mit ihren Prognosen daneben liegen. Warum sollte ich also deren Rest nun glauben?
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Re: FDP wieder Überraschungspartei und sonst gähn...................................
« Antwort #19 am: Montag, 21. Januar 2013 - 17:27:31 »
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Re: FDP wieder Überraschungspartei und sonst gähn...................................
« Antwort #20 am: Montag, 21. Januar 2013 - 18:30:33 »
Das bekam ich eben aus NDS:

Hätten alle FDP-Wähler darauf verzichtet, der CDU ihre Erststimme zu gewähren, wären 22 (!) Wahlkreise an die SPD statt an die CDU gegangen - Hannover-Döhren (gegen Frau Schröder-Köpf), Wolfsburg, Leer, Bramsche, Osnabrück-West, Verden, Osterholz, Walsrode, Wesermarsch, Seevetal, Gifhorn-Süd, Lehrte, Celle, Langenhagen, Garbsen/Wedemark, Barsinghausen, Springe, Hameln/Rinteln, Bad Pyrmont, Alfeld, Seesen, Wolfenbüttel-Nord.

Soviel zum Thema "Leihstimme".
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Offline eilandhegel

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Re: FDP wieder Überraschungspartei und sonst gähn...................................
« Antwort #21 am: Dienstag, 22. Januar 2013 - 07:57:56 »
Dieter Nuhr gestern bei FB:

"Bild: Heute "Weltknuddeltag". Die FDP freut sich, ist aber gar nicht gemeint. Normal in diesen Tagen..."

 ;D ;D ;D
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breughel

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Re: FDP wieder Überraschungspartei und sonst gähn...................................
« Antwort #22 am: Dienstag, 22. Januar 2013 - 09:14:43 »
Es ist natürlich sehr beliebt, auf die FDP einzudreschen - auch wenn ich sie nicht mag, so billige ich ihr doch zu, sich wie eine nprmale Partei auch taktisch zu verhalten und taktisch zu kommunizieren.
Leihstimmen sind immer ein Thema, um das Klima zu vergiften - der Wähler ist frei und kann taktieren und wählen wie er will - das gilt für alle und so ahben natürlich auch grüne gesplittet.
In Schleswig-Holstein wäre das Thema sicher auch interessant bezüglich der Regierungsbildung.
Kabarettisten, die nur so draufhauen halte ich übrigens für ideenlos - gutes Kabarett arbeitet mit dem Florett.

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Re: FDP wieder Überraschungspartei und sonst gähn...................................
« Antwort #23 am: Dienstag, 22. Januar 2013 - 12:19:34 »
Es ist natürlich sehr beliebt, auf die FDP einzudreschen - auch wenn ich sie nicht mag, so billige ich ihr doch zu, sich wie eine nprmale Partei auch taktisch zu verhalten und taktisch zu kommunizieren.
Leihstimmen sind immer ein Thema, um das Klima zu vergiften - der Wähler ist frei und kann taktieren und wählen wie er will - das gilt für alle und so ahben natürlich auch grüne gesplittet.
In Schleswig-Holstein wäre das Thema sicher auch interessant bezüglich der Regierungsbildung.
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 ditoguen
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Re: FDP wieder Überraschungspartei und sonst gähn...................................
« Antwort #24 am: Dienstag, 22. Januar 2013 - 17:33:56 »
Die FDP bietet ja auch genug Gründe, sie nicht zu mögen.  ;)

Natürlich ist es legitim, wenn sich Wähler taktisch verhalten und eine Lagerwahl vollziehen.
Nicht jeder Wähler, der seine Erststimme der CDU und die Zweitstimme der FDP gegeben hat, gehört unbedingt einer der beiden Parteien an, sondern ist Anhänger der Koalition Schwarz – Gelb.
Dieses Stimmensplitting gilt natürlich genauso für Rot – Grün und wurde auch so gehandhabt. Hier unterstützten Lagerwähler durch Splitting den SPD-Direktkandidaten, um Überhangmandate für die CDU zu verhindern.

Nichtsdestotrotz hing bei dieser Wahl laut Meinungsforschungsinstitute die FDP wirklich am Tropf der CDU. Sie scheint nur noch zu funktionieren. Es ist für die FDP gefährlich, dem guten Ergebnis zu trauen und alles ist Friede, Freude, Eierkuchen.

Der Wähler hat gesprochen, alle sollten die Wahl so akzeptieren – Leihstimmen hin oder her.
Wie ich eingangs sagte, ich bin kein Freund der FDP, aber trotzdem der Meinung: wir brauchen eine liberale Partei, die uns intellektuell fordert und uns so trefflich streiten läßt.

Übrigens: ….“gähn“ (siehe Überschrift) war bei mir nicht der Fall. Ich fand den Wahlabend super spannend.

breughel

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Re: FDP wieder Überraschungspartei und sonst gähn...................................
« Antwort #25 am: Dienstag, 22. Januar 2013 - 17:43:10 »
Das "Gähn" bezog sich auf die Phrasen, die überal gedroschen wurden und letztlich finde ich es wirklich egal, wie die Wahl ausgeht- es wird noch viele Überraschungen danach geben.
Und der Megatrend ist EU und Staatsverschuldung.
Was die Demoskopen angeht - mit dem FDP-Ergebnis hatten die sich ja verhackt und brauchten dafür wohl auch eine Erklärung um nicht so doof abzuschneiden.
Sie waren aber blind und haben das Splitting nicht vorher geseh n- belibt die tröstliche Erkenntnis - nicht zu ersten Mal - Demoskopen speilen gerne mit Zahlen, verkaufen ihre Kunst gerne als Wissenschaft und sind schlechte Verlierer und : Prognsoen sind dann besonders schwer wenn sie sich auf die Zukunft beziehen.
Das Demoskopen heftig Politik machen mit ihrem Gewerbe sollte auhc noch erwähnt werden...

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Re: FDP wieder Überraschungspartei und sonst gähn...................................
« Antwort #26 am: Dienstag, 22. Januar 2013 - 17:44:26 »
Die FDP bietet ja auch genug Gründe, sie nicht zu mögen.  ;)
...
Nichtsdestotrotz hing bei dieser Wahl laut Meinungsforschungsinstitute die FDP wirklich am Tropf der CDU. ...

Da würden mich die "genug Gründe" schon interessieren...  ;D

Und zu dem "Tropf der CDU": da sprechen die Fakten eine leicht andere Sprache:

Die FDP wurde in Niedersachsen von 354.971 Bürgern gewählt. Wenn man nun 101.000 Wechselwähler von den 354.971 Bürgern herausrechnet, kommen wir noch auf 253.971 Bürger: bei 6.1 Millionen Wahlberechtigten und einer Wahlbeteiligung von 59,4% sind dies immer noch stattliche 7%.

Also haben die CDU-Wechsler zur Ergebnisverbesserung beigetragen. Aber abhängig bei einer Wählerschaft von 7%?
« Letzte Änderung: Dienstag, 22. Januar 2013 - 17:50:40 von ToRü »
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Re: FDP wieder Überraschungspartei und sonst gähn...................................
« Antwort #27 am: Sonntag, 15. Februar 2015 - 18:47:57 »
Wir sind wieder in der Hamburger Bürgerschaft, mit derzeit prognostizierten 7 - 7,5% für die Freien Demokraten - FDP

Das hätte vor 2 Monaten niemand erwartet.
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Hasibutz

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Re: FDP wieder Überraschungspartei und sonst gähn...................................
« Antwort #28 am: Sonntag, 15. Februar 2015 - 19:15:24 »
Und nun das Erfolgsrezept sofort auf alle Bundesländer übertragen: Schlanke ansehnliche Marketingexpertin an die Spitze und ältere Männer in den Hintergrund.
Die GRÜNEN haben allerdings mit den beiden Strebern und einem Grünkohlwahlkampf mehr Prozente geholt - trotz ihrer Affaire mit Beust und all dem Quatsch, den die erzählen. Dazu ist die Spitzenkandidatin auch noch dick.
Und die Linke hat mit ihrer ewigen Moralpredigerei und Feuerzeugverteilung auch mehr Prozente.

Die FDP sollte sich also schnell an Heidi Klum wenden für weitere relative Erfolge.
Übrigens hat Scholz sehr sehr gut abgeschnitten - das sollte man trotz des Getöses der Zwerge mal anerkennen.

Offline NF

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Re: FDP wieder Überraschungspartei und sonst gähn...................................
« Antwort #29 am: Sonntag, 15. Februar 2015 - 21:32:32 »
Mööönsc breughel,  haarscharf Analyse.
Hättest nur noch das Frustpotential berücksichtigen können und schon steht das Ergebnis fest  ???
Mit einem Hammer in der Hand sieht
VIELES nach einem Nagel aus